Kennt ihr das: Ihr lauft rum wie jeden Tag, aber es ist nicht wie jeden Tag, denn auf einmal nehmt ihr alles um euch herum anders wahr. Schärfer wahr. Etwa so wie Montag in Fahrenheit 451, nachdem er Clarisse kennengelernt hat. Wie bei so einem Aha-Moment, wenn alles plötzlich Sinn macht, anders erscheint. So geht es mir regelmäßig mit Menschen. Ich habe zuletzt 3 Monate lang bei einem Radiosender am Telefon gearbeitet. Am anfang ist man etwas überrumpelt, will alles richtig machen. Dann kriegt man ein Gefühl für die Menschen. Quatscht mit ihnen. Macht Witze, wiederholt Witze. Entwickelt Phrasen, Floskeln. Es ist schön, es ist persönlich. Irgentwann habe ich gemerkt, wie sehr ich manchmal in die Routine verfiel, da war ich wie ich Roboter, habe im 10 Sekunden Takt Anrufer angenommen, weil der Moderator mit schon ungeduldig gewunken hat, dass er gleich einen Hörer braucht.Ich habe gelernt Leute anzulügen, Abläufe zu faken, Leute anzunehmen, ohne sie tatsänlich aufzuschreiben. Das lief alles so flüssig. Ich mochte es total mit den Menschen zu arbeiten, zu reden, das war eine meiner tollsten Erfahrungen da. Aber irgendwann war es eben genau das - Arbeit. Da war nichts mehr, es war strategische Arbeit, nach Schema und Plan. Das hat mich am Ende öfter beschäftigt als ich nach Hause gefahren bin. Ich musste sowieso immer daran denken, wie wir Roitinen nachgehen, zur Arbeit fahren und zurück. Jeden Tag. Wir haben mehrere Stationen. Treffen die gleichen Menschen. Kaufen uns immer am selben Stand eine Zeitung. Sagen "guten Morgen", wünschen einen "schönen Tag", das mit guter Laune, das aus vollem Herzen. Aber trotzdem - nach 3 Monaten hatte ich immer mehr das Gefühl, ich werde den Menschen fremd, mri selbst fremd. Wir suchen unsere Zeitung, gehen an die Kasse, sagen etwas, manchmal ohne es zu realisieren. Dann geht es weiter. Wenn andere Menschen etwas wollen dann lehnen wir ab. Feuer? "Hab ich nicht". Es ist alles so gleich. Auch wenn neue Menschen kommen, es bleibt gleich. Wir gehen die Wege, von denen wir wissen das sie effizient sind, in welcher WEise auch immer. Wir weichen geschickt den Touristenströmen aus. Ich ging dann immer so, dass ich den stinkenden Obdachlosen mit einem gewissen Abstand aus dem Weg ging. Dann ging es Manchmal Geld holen. In der Sparkasse waren die Schalter voll. Leute steckten viele Bunte scheine in ihr Portemonaie. Draußen vor der Sparkassentür sitzt ein Obdachloser. "Hab nichts sagen manche der Leute, die gerade noch am Automaten war". Das ist einer dieser Eindrücke, den ich nicht mehr los werde. Wir haben kein Bargeld, suchen per Smartphone nach Automaten. Planen wie wir den Besuch am Automaten dann in unseren Tagesablauf integrieren, wo wir den geringsten Umweg machen. Dann ist alles wieder so mechanisch. Wir bedienen den Automaten wie im Schlaf. Wir ignorieren den Bettler davor wie im Schlaf. Manchmal suche in nach Kleingeld, werfe ihm 50 Cent in den Becher. Fühle mich besser. Nein. Weniger schlecht. Habe ich gespendet weil ich dem jenigen gerne Geld geben wollte fragte ich mich noch im weitergehen. Oder woltle ich bloß mein Gewissen beruhigen? Indem Fall war es zweiteres. Wie scheiße denke ich mir. In der Mittagspause gehe ich zu einem Imbiss. Den Döner gibts vorne in einem Supermarkt, gegenüber vom Bäcker. überall lange Schlange. Menschen die alle ihre Pause haben, ihre Auszeit. Wie die abläuft? Bei allen recht ähnlich: Man muss was essen. Also überlegt man sich wo man am besten was kriegt, etwas awas einen nicht wieder langweilt. Viele gehen dann zum italiener. Andere holen Sich Salat im Edeka. Wieder andere Bestellen gleich in der Firma. Die die sich entscheiden selber was zu holen (oder die, die für andere etwas holen) verbringen ihr entspannende Pause damit zum Zielort zu hetzen. Vorbei an den Menschenmassen. Ich bahnte mir einen Weg. Andere Leute die Pause machen. Touris. Rote Ampeln. Volle Bürgersteige. Überall Menschen. Und wieder dieses Gefühl - betäubt. Kennt ihr das, ihr seid auf einer tollen Party und ihr fühlt euch unwohl? Wie alleine utner Fremden (wobei das auch schön sein kann) ? Einfach fremd, als gehört ihr da nicht hin, als reden alle auf einmal über total dumme Dinge, oder gar in anderen Sprachen. So eine Situation in der man einfach nur Weg will. Also war ich am Imbiss, bestellte eine Dönerbox. Ich hatte mir überlegt, dass diese (wohlgemerkt mit Salat anstelle von Pommes) meiner Ernährung am besten tun würde. Also gab ich das Geld rüber, für etwas von dem ich mir erwartete, dass ich mich nicht zu dick macht. Das wirklich erschreckende an der Geschcihte, ist die Ernsthaftigkeit, mit der ich an dem Tag über meine Ernährung nachdachte und die Komplexität mit der ich schließlich meine WAhl traf und auch noch während des Verzehs am Tisch nebenan darüber nachdachte. Dann - wir sind wohlgemerkt immer noch am genau gleichen Tag, dem Tag der vollen Schlangen, anstehender ungeduldiger Menschen, die doch eigendlich Zeit haben, ist ja ihre Pause - kam eine Frau vorbei, eine Bettlerin. Ich schüttelte erschreckend schnell und unterbewusst den Kopf. Sagte ihr ich hab nichts. Sie zeigte auf mein Essen und meinte "ich will doch auch nur etwas essen.", während ich immernoch darüber nachdachte wieviel Kalorien das wohl haben mochte. Das traf mich wie ein Schlag. Ich war feige, und so getroffen, dass ich weglief. Ich ging auf einen naheliegenden Platz, setzte mich und aß aufgewühlt den REst. Bis mir auffiel dass ich eigendlich ja satt bin. Ich leif zurück und gab ihr mein Essen ab. Das was davon übrig bleib. Ich hatte ein fürchterlich schlechtes Gewissen weil ich doch soviel verschlungen hatte und gar nciht mehr so viel übrig blieb. Dann ging ich zurück, suchte die Frau und gab ihr die Box. Wieder einmal nciht weil ich gutes tun wollte, vielmehr weil mein GEwissen mich nicht mehr in Ruhe ließ.
Ich dneke oft über diesen Tag nach. das erschreckende ist dies: Es war nicht der Tag. Es waren viele. Sie waren alle gleich, ähnlich, alle so. Nicht jeden Tag ein bettler der einen anspricht, nicht jeden Tag eine Frau die auch Hunger hat, und doch sind sie da. Am Bahnhof, vor dme Imbiss, am Straßenrand, vor der Bank. Um die Ecke, unter der Brücke. Jeden Tag. Und jeden Tag ist es, als wäre es so. Als ständen da Bäume. Als ständen da bescheuerte unbewegliche Bäume. Pflanzen. Dinge ohne Seele. Ich wünschte es wären Bäume geswesen. Aber Menschen sind keine Bäume und auch keine MAschinen. Denn genau so fühlte ich mich. Wie jemand, der imemr wieder die selben Programme abläuft. Auf einen entsprechenden Input mit einem geeignetem Output reagiert. MAnchmal variieren die Phrasen. Dann kommen die Floskeln. Hallo. Guten Tag. auf wieder sehen. Hab einen schönen Tag. Ich bin ein totaler Freund von soetwas, man sollte nett sein, aber irgendwann, konnte ich es selbst nicht mehr hören, es fühlte sich so mechanisch an. Was brignt es , tausendmal das gleiche zu sagen? Was bdeutet ein guter Tag, wenn er zum hundersten Mal gewünscht wird. Die Leute an der Kassenschlagne, die mechanisch anstehen, bezahlen und gehen. Die Menschen auf der anderen Seite der kasse, die so wie ich am Telefon die Leute abarbeiten. Der Chef guckt schon weil es nicht vorran geht. Sie arbeiten im Akkord und das erste was ich auf dem Weg zur Kasse hörte war ein "können die nciht mal ne weitere Kasse aufmachen?!". Mir wurde schlecht. Ich habe uaf dem Rückweg im Bücherladen noch ein buch gekauft. Wieder ein Hallo. Ein Preis. Dann das bezahlen. Ich fühlte mich gefangen. Wie Material. Umgeben von Material.Material und Abläufe. Auf der Heimfahrt waren die Züge wieder randvoll. Es wurde gedrängelt, geschubst, jeder woltle der erste Drinnen sein.Viele schließen, lasen zeitig, schalteten ab. Ich fühlte mich wie in einem Zug voller Roboter, oder Leichen.
Es war nicht der Tag an sich. Es war nciht das was an diesem Tag passiert. Es war das was immer passiert. Es waren nicht die Szenen die ich sah, weder die Menschen. Es ging nicht um die Obdachlosen und auch nicht um die hart arbeitenden Menschen die die anderen MEnschen bedienten als wären sie selsbt keine. Es ging einfach darum, das es passiert. Immer. Überall. Das ist es, was wir alltag nennen. Und mir tut es innerlich weh, so etwas als meinen Alltag anzuerkennen. Zu erkennen, dass man slebst ein Teil davon ist.
Ich weiß nicht wie ich damit umgehe. Es hat mci hsensibilisiert. Für Obdachlose, für Arbeitende, für Call-Center-Mitarbeiter, für Arbeiter an der Kasse, überall. Für Menschen auf der Straße, in Geschäften, Menschen auf arbeit. Menschen in Zügen. Die hinter all den Aktionen und Fassaden ncihts anderes sind als ich. Das wir alle manchmal nur Zahnräder sind, die eben funktionieren. Oder kaputte Zahnräder, abseits der Maschine weggeworfen. ICh weiß nicht was ich mit dieser Erfahrung mache. Wie ich in Zukunft damit umgehe, aber es war mir wirklich ein Bedürfnis, das niederzuschreiben. Wie lautet die Konsequenz? Sei toll. Sei lustig. Steche heraus. Zaubere mir ein Lächeln auf die Lippen, grinse mich an während du mir die Zeitung verkaufst, denn diese Momente gab es auch, diese Momente wo man dem Universum für diesen unglaublichen sekundenbruchteil dankt indem einen ein anderer MEnsch so unglaublich viel gegeben hat.
Sonntag, 28. August 2016
Erwartungen
Hi ihr lieben - Da mir die Fragerunde neulich so viel Spaß gemacht hat, habe ich mir vorgenommen hier mir Fragen zu stellen und dann selbst zu beantworten. Wenn du auch deinen Senf dazu abgeben magst, lass doch ein Kommentar hier :)
Die Frage heute lautet:
Hast du hohe Erwartungen oder gehst du lieber ganz neutral mit geringen Erwartungen an etwas heran?
Ich kenne das von mir. Wenn ich ein Date habe, dann bin ich jedesmal total gehyped, fast wie damals als Teenie. Egal wie sehr ich mich zusammenreißen will, dieses OMG Gefühl, dieses Kribbeln, ja die ganze Unsicherheit, die bei mir da mit drinne steckt, ich finde das gehört alles dazu. Ich bin ein Mensch, der lieber auf den Moment setzt, als auf die Routine. Was kann schon passieren? Es kann ein erbärmlicher, fürchterlicher Moment werden, oder es wird toll, es haut einen um, und es erwischt einen Richtig. Warum nicht das MAximum erwarten? Warum nach einer Klausur nicht sagen, Mensch das war geil, ich freue mich auf die Gute Note, nein, stattdessen reden wir - insbesondere im Falle das es gut leif - lieber alles schlecht. Zählen auf was nicht gut lief, wo uns Punkte fehlen. Nur um uns Tagelang zu quälen. Oder im Falle des DAtes, hey, das war scheiße, und dann ertrinken wir förmlich in Negativität. ODer auch vorher: Das wird niemals klappen, omg was soll ich tun, und und und. Ich finde wir sollten alle vielmehr darauf achten uns Mühe zu geben, und uns zu achten. Unsere eigene LEistung und sei es die Mühe selbst wertschätzen. Besonders im vorraus. Ich habe ewig für diese Klausur gelernt, also gehe ich sie voller Mut und an gebe mein bestes.
Ich bin eigentlich ein Mensch, der gerne auf dem Boden bleibt, gedanklich. Jemand der sich ungern festlegt, alle Möglichkeiten offenhält und sich selber oft eignesteht, das aus bestimmten Dingen einfach nichts mehr wird. Umso mehr überrasche ich mich gerade selber. Aber es muss sich gar nicht widersprechen: Ich denke Einsatz, Reflketion und eine korrekte Einschätzung muss sich nicht mit einer hohen Erwartungshaltung ausschließen. Wir können energisch sein, Vorstellungen haben, und trotzdem sind wir uns bewusst, dass es ganz anders sein und werden kann. Ich meine hey es hat noch niemandem geschadet ein bisschen zu Fliegen, auf die Landung kommt es an. Ich persönlich hebe ganz gerne immer mal wieder ein wenig ab in die Luft, denn hier unten ist es mir zu langweilig. Also ganz klar: Hohe Erwartungen sind toll. Wenn man sich von ihnen nicht auffressen lässt, wenn man sie nicht in Enttäuschung umwandelt. Aber hey - selbst Enttäuschung ist doc hetwas total normales - wir haben halt Erwartungen, müssen wir haben, denn was wären wir ohne? Anspruchslos? Beliebig? Uns wäre alles egal? Am leben zu sein, zu Leben, das bedeutet auch frei zu sein und wie können wir frei sein, wenn wir nicht verlangen, von uns selbst, von Situationen, von anderen. Wenn wir nicht mehr als das verlangen was Durchschnitt ist, dann werden wir ewig da bleiben wo wir sind. Ich bin niemand der der festklemmt, ich bin jemand der immer weiter gehen will, und manche Wege enden eben im nichts, das bedeutet nicht, dass es nciht sinnvoll war sie zu gehen. Ich laufe lieber drauf los, als auf den Bus zu warten. Auch wenn man manchmal mit einem Regenschauer rechnen muss. Es ist doch dann umso schöner, wenn mal die Sonne durchblickt.
Die Frage heute lautet:
Hast du hohe Erwartungen oder gehst du lieber ganz neutral mit geringen Erwartungen an etwas heran?
Ich kenne das von mir. Wenn ich ein Date habe, dann bin ich jedesmal total gehyped, fast wie damals als Teenie. Egal wie sehr ich mich zusammenreißen will, dieses OMG Gefühl, dieses Kribbeln, ja die ganze Unsicherheit, die bei mir da mit drinne steckt, ich finde das gehört alles dazu. Ich bin ein Mensch, der lieber auf den Moment setzt, als auf die Routine. Was kann schon passieren? Es kann ein erbärmlicher, fürchterlicher Moment werden, oder es wird toll, es haut einen um, und es erwischt einen Richtig. Warum nicht das MAximum erwarten? Warum nach einer Klausur nicht sagen, Mensch das war geil, ich freue mich auf die Gute Note, nein, stattdessen reden wir - insbesondere im Falle das es gut leif - lieber alles schlecht. Zählen auf was nicht gut lief, wo uns Punkte fehlen. Nur um uns Tagelang zu quälen. Oder im Falle des DAtes, hey, das war scheiße, und dann ertrinken wir förmlich in Negativität. ODer auch vorher: Das wird niemals klappen, omg was soll ich tun, und und und. Ich finde wir sollten alle vielmehr darauf achten uns Mühe zu geben, und uns zu achten. Unsere eigene LEistung und sei es die Mühe selbst wertschätzen. Besonders im vorraus. Ich habe ewig für diese Klausur gelernt, also gehe ich sie voller Mut und an gebe mein bestes.
Ich bin eigentlich ein Mensch, der gerne auf dem Boden bleibt, gedanklich. Jemand der sich ungern festlegt, alle Möglichkeiten offenhält und sich selber oft eignesteht, das aus bestimmten Dingen einfach nichts mehr wird. Umso mehr überrasche ich mich gerade selber. Aber es muss sich gar nicht widersprechen: Ich denke Einsatz, Reflketion und eine korrekte Einschätzung muss sich nicht mit einer hohen Erwartungshaltung ausschließen. Wir können energisch sein, Vorstellungen haben, und trotzdem sind wir uns bewusst, dass es ganz anders sein und werden kann. Ich meine hey es hat noch niemandem geschadet ein bisschen zu Fliegen, auf die Landung kommt es an. Ich persönlich hebe ganz gerne immer mal wieder ein wenig ab in die Luft, denn hier unten ist es mir zu langweilig. Also ganz klar: Hohe Erwartungen sind toll. Wenn man sich von ihnen nicht auffressen lässt, wenn man sie nicht in Enttäuschung umwandelt. Aber hey - selbst Enttäuschung ist doc hetwas total normales - wir haben halt Erwartungen, müssen wir haben, denn was wären wir ohne? Anspruchslos? Beliebig? Uns wäre alles egal? Am leben zu sein, zu Leben, das bedeutet auch frei zu sein und wie können wir frei sein, wenn wir nicht verlangen, von uns selbst, von Situationen, von anderen. Wenn wir nicht mehr als das verlangen was Durchschnitt ist, dann werden wir ewig da bleiben wo wir sind. Ich bin niemand der der festklemmt, ich bin jemand der immer weiter gehen will, und manche Wege enden eben im nichts, das bedeutet nicht, dass es nciht sinnvoll war sie zu gehen. Ich laufe lieber drauf los, als auf den Bus zu warten. Auch wenn man manchmal mit einem Regenschauer rechnen muss. Es ist doch dann umso schöner, wenn mal die Sonne durchblickt.
Montag, 8. August 2016
"You've got all these great answers to all these great questions"
Hallo ihr!
Meine Lieblings-Kira hat mich neulich nach meiner Blogadresse gefragt - und mich für den Liebster-Blog-Award nominiert. Hurray!!!!
Das zum Anlass genommen habe ich mich hier mal wieder eingelogt und jetzt sogar nochmal.Es geht bei dem Award darum Fragen zu stellen - und zu beantworten. Ich finde nämlich, das wir beides zu selten tun.
Zunächst möchte ich gerne einen Song mit euch teilen. Es gibt nämlich einen wunderschönen Titel von meinen Lieblingsschotten Biffy Clyro, die nicht nur super tolle Musiker sondern auch coole Menschen sind (ich durfte sie die letzten Monate 2 mal treffen, jetzt weiß ich wie der Sänger in unterwäsche ausschaut!). Das letzte Werk war "Opposites", seit kurzem ist jetzt "ellipsis" draußen - ich mache mal einen Zeitsprung zu "The vertigo of bliss", das Video hier ist inziwschen 7 Jahre alt. Ich liebe diese Band!
Erstmal vielen Dank an Kira für nominieren (es ist mir eine Ehre <3 ) Hier findet ihr ihren Post: (https://kirailarya.blogspot.de/2016/08/weil-wir-einander-zu-wenig-groe-fragen.html)
Jetzt zu den Regeln:
"Danke der Person, die dich für den Liebster Blog Award nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in deinem Beitrag! Beantworte die 11 Fragen, die du von dem Blogger, der dich nominierte, gestellt bekamst. Nominiere maximal 11 weitere Blogger für den Liebster Blog Award! Stelle eine Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen!"
Also als 1. meine Nominierten: Das bist vor allem du, falls du das gerade liest und noch nicht mitgemacht hast. Oder falls du die Fragen interessant findest. Ich finde es immer toll bei sowas mitzumachen, ich finde es bloß selsbt nicht so wichtig, immer so und so viele andere zu verlinken. Vielleicht gesellen sich hier aber noch ein par tolle Blogs dazu, sobald ich das ok habe :)
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Jetzt werde ich erstmal Kiras Fragen nach bestem Wissen und Gewissen beantworten, meine eigenen Fragen findet ihr weiter unten:
• Wenn du allen Menschen einen einzigen Ratschlag geben könntest, welcher wäre es?
Einen einzigartigen Ratschlag zu finden ist schwierig, denn einzigartig bedeutet, dass es ihn noch nicht gibt? Was für Ratschläge kann man anderen Menschen geben? Sei du selbst, pass auf dich auf, lass es dir gut gehem, lern zu verzeihen, sei gut zu anderen,zeige den Menschen die dir wichtig sind genau das,bereiche die Welt durch deine Art und Weise - sicherlich nicht einzigartig, aber ich denke, das kann man nicht oft genug sagen. Ansonsten: Vergiss niemals wie toll du bist. Dont forget to be awesome.
• Wäre das Kind, das du gewesen bist, stolz auf den Menschen, der du geworden bist, und ist dir das wichtig?
Ich dneke nicht, das Menschen zu etwas werden können, ich denke das Menschen zu jedem Zeitpunkt sind. Klar, verändern sich Menschen, lassen sich prägen und entwickeln bestimme Züge. Aber ich bin nicht der Meinung, das man einen Menschen erklären kann "wie er so wurde" - das würde bedeuten, dass wir mit unserer Art zu sein herumspielen können.Jemand ist zu einem Zeitpunkt so wie er eben ist. Und Jahre später ist er so wie er dann ist. Wäre der Mensch, der ein einmal war stolz auf den Menschen der ich jetzt bin? Ich denke er wäre stolz, in dem Umfang in dem man stolz auf einen anderen Menschen sein kann. Was ist schon stolz? Ich finde Stolz ist wichtig, ich finde es wichtig anderen Menschen zu zeigen das man stolz auf sie ist - für sie. Aber am Ende d es Tages, zählt man selbst? Man sollte auf das stolz sein, was man als menschliches Wesen volblringt - genau das ist der richtige Antrieb. Wäre ich damals stolz auf mich heute? Ich bin ein komplett anderer Mensch.
"well of course I've changed.
With all the things I've done and the places I've been
I'd be a machine if I had stayed the same."
(Frank Turner - Tell Tale Signs)
Ich bin sicherlich an vielem gewachsen und tue Digne von denen ich damal nur geträumt hätte. Ich habe viele Depressionen überwunden und vorallem abgelegt. Ich habe mir viel aufgebaut, das mir oft gar nicht aufgefallen ist. Ich bin glücklich. Das wollte ich damals immer so verzwrifelt sein.Also ja.
• Wie müsstest du sein, damit du in zehn Jahren zurückblicken kannst und sagen, dass der Mensch, der du heute warst, stolz auf dich wär?
Ich will gar nicht zu sehr in die Zukunft gucken. ICh finde wir sollten die Vergangenheit Vergangenheit sein lassen und die Zukunft das was sie eben ist - unsere Zukunft. Wir können in beidem nicht leben - sondern nur in der gegenwart. Deswegen sollten wir uns alle viel weniger Gedanken über die Zukunft machen, sonst verpassen wir soviel. Die Zukunft komtm sowieso. Und in 10 Jahren? Wer weiß was dann ist. Es gibt Digne die ich dan ngetan und erlebt haben möchte. Aber ob die wirklich passieren - das weiß ich nicht und was spielt das für eine Rolle? Ich möchte slesbtständig sein, was von der Welt sehen, nette MEnschen um mich herum haben und vor allem an mir arbeiten und besser werden. Ansonsten? Wäre ich gar nicht so unglücklich wenn ich in 10 jahren noch so bin wie ich jetzt bin. Zufrieden. Glücklich. Ich kann nicht einmal sagen, dass ich in 10 Jahren eine vernünftige Beziehung haben möchte, denn ich finde, das ist nicht sooo wichtig. Ich möchte einfach weiter an mir arbeiten, nicht das ich mich gehen lasse, meine positiven Ansichten nicht verlieren, nicht immer meckern, ein optimistischer, angagierter Mensch sein. Und leben. leben. leben. leben. Ich bin glücklich wenn man Zukunfts ich ein bisschen von dem machen darf was er gerne macht, wenn er viel Spaß und Freude hat. Ich hoffe, dass er genau so ist wie er dann sein möchte.
• Was gedenkst du dafür zu tun?
Ich denke, das ich an mir arbeiten werde, so wie ich es immer tue. Ich muss ein par mal mehr aus mir herauskommen, neue Herausforderungen angehen und bestehen. Immer und immer wieder. Fortschritt.Ein Fuß nach dem anderen.
"And every step you take forward is another step you'll never have to take again"
(Frank Turner - Least Of All Young Caroline)
(Frank Turner - Least Of All Young Caroline)
• Träumer oder Realist?
Geht beides? Ja! Was bedeutet es zu Träumen? Was ist realistisch? Viele Menschen sagen, dass man nicht träumen sondern leben sollte. Eine andere Sichtweise sagt, dass wir träume als ziele brauchen. Manche sagen die müssen erreichbar sein - warum nicht auch Ziele haben die man vielleicht niemals erreichen kann? Oder dann doch? Ich finde es wichtig Digne rational zu betrachten. Als Wissenschaftler und "ich will diese Welt so sehr verstehen"-Mensch mag ich Digne an denen ich mich festhalten kann. Ecken. Kanten. Wände. Statt ein großes unförmiges Alles. Mir ist der Realitätsbezug wichtig. Wir leben hier und es gibt Digne die können wir tun und andere nicht. Wir sind begrenz, weil wir keine Götter sind. Das ist einfach so. Andererseits darf uns das niemals davon abhalten nach mehr zu streben. Ich dneke ich bin ein Träumer der gerne mal auf festem Boden wandert, oder eben ein Realist, der sich gerne mal nach mehr sehnt. Die Welt ist zu toll um sie nicht zu schätzen wie sie ist, und das Leben ist zu kurz um es zu akzeptieren wie es ist.
• Wovon gibt es zu viel auf der Welt? Wovon zu wenig?
Verständnis: Für sich. Für andere. Für die Erde, den Planeten. Für Teire, Menschen, für mehr. Die Welt sorgt sich nur noch um bescheuerte Dinge. Wir machen uns "Sorgen" über sachen, die wir gar nicht brauchen und verlieren das Verständnis für die wirklich wichtigen Dinge.
Küsse. Händedrücke. Umarmungen. Es kann niemals zuviel Leibe auf der WElt geben. In welcher Form auch immer.
Nachsicht. Vertrauen. Vergebung. Respekt: Einfach die einsicht, dass man selbst nicht allein ist, das alle Menschen toll sind und es verdienen so beahndelt zu werden.
Weniger Hass, Lied, Negativität und Angst. Weniger Leichtgläubigkeit und Dummheit. Mehr vertrauen an das Gute, an den Menschen. Wir können wenn wir wollen. Und wir sollten auch. Es fehlt sooft an dem Willen. Den willen etwas zu ändern. Wir sind nicht am Ende. Wir sind gerade erst am Anfang. Und wir können alle soviel mehr sein.
• Hast du das Gefühl, du hast dein Leben im Griff?
Was bedeutet im Griff? Wenn ich labil bin ,die Kontrolle verliere, von einer scheiße in die andere schlitter, bedeutet es das sein Leben nicht im Griff zu haben? Mir geht es gut. Ich lebe in einer angenehmen aber anstrengenden Zeit. Ich bin körperlich und seelisch heil, beziehungsweise habe ich die Chance, die Möglichkeit heil zu sein, ein friedliches, ehrliches Leben zu führen. Es gibt gerade keine äußeren Umstände die mich beuteln, die mich zerstören oder mit denen ich es schwer habe. Ich fühle mich frei. Ich wäre manchmal gerne ein wenig mehr. Stärker, erfolgreicher, besser. Ich will besser sein und besser werden. Es gibt Dinge die sind noch nicht so wie ich sie wünsche. Habe ich mein Leben deswegen nicht im Griff? Nein. Ich habe es im Griff. Zumindest habe ich alle Möglichkeiten es im Griff haben zu können. Und das ist doch nicht slebstverständlich. Ja.
"You have to believe yourself to be happy now. You can't reply on someone else to be happy"
(Biffy Clyro - Get Fucked Stud)
• Better safe than sorry? Oder Man bereut nur, was man nicht getan hat?
Ich bin kein Freund von einseitigen Antworten. Die Wahrheit ist oft mehr als schwarz oder weiß. Ich kann ewig über Fragen nachdenken. Meisten leigt meine Antwort dazwischen. Daziwschen? Geht das? Oder auf beiden Seiten? Ich denke Vorsicht ist wichtig. Man muss auf sich und andere achten, das ist wesentlich. Verständnis, Sorgfalt und Vorsicht. Gerade wenn man mit Menschen umgeht. Auf der anderen Seite darf man keine Angst haben. Sachen nicht zu tun, weil es ein Risiko birgt, das akzeptiere ich nicht. "No Risk no Fun" ist ein echt dämlicher Spruch. Aber es ist soviel wares darin. Ob im wahren Leben, in Spielen, im Alltag, in der Wirschaft,oder sonst wo. WEnn man etwas will, mehr will, dann muss man immer ein Risiko eingehen. Wenn ich lieben will, dann mache ich mich verletzlich. Will ich Karierre machen, dann kann ich natürlich acuh scheitern. Aber was wäre schon der Erfolg, wenn er geschenkt wäre? Könnten wir es genießen reich zu sein, wenn wir niemals Geldsorgen hätten? Gibt es den "höheren" Zustand denn nur weil es einen niedrigen gibt? Und macht ihn die Möglichkeit, das er begrenzt ist nicht so attraktiv? Mahct die Tatsache, das wir auch traurige Momente haben unser Glück nicht vollkommener? Ich finde, man lernt aus allem was man tut. Das bedeutet aber nicht, dass man auch alles tun muss. MAnchmal ist es besser etwas nicht zu tun. MAnchmal muss man etwas tun. Man muss abwägen und das tun was richtig erscheint. Wir lernen immer weiter und jede Entscheidung führt uns weiter, jede Tat, jede Aktion. Ich will mehr als Mittelmäßigkeit, Durchschnitt. Wer mehr will, der muss mehr geben. Mehr als normal. Mehr als erwartet. Mehr. Vorallem für uns selbst. Aber stets mit Bedacht. Ein kontrolleirtes Risiko gibt es nicht. Das Leben ist zu kurz um über das nachzudenken, was sein könnte.
• Kannst du dich an Momente, Ereignisse, Begegnungen erinnern, in denen du wusstest, dass dein Leben nie wieder das Gleiche sein wird?
Gleich bedeutet Routine, Stillstand? Will ich, dass mein Leben gleich ist. Ich mag Routine und gleichbleibende bekannte Prozesse und Prozeduren wahrscheinlich mehr als jeder andere. Kontrolle und Sicherheit. Aber das ist nicht alles. Was sind verändernde Begegnungen? Das können einfache Begegnungen im Alltag sein, Momente die klein sind, einen aber prägen. Ich erinnere mich an eine Begebnung mit Obdachlosen vor Wochen. Das war nicht viel und es wirft mein Leben nicht über dne Haufen, aber es war prägend. Das lesen von Büchern. Von schelchten und guten. Ich ahbe immer das Gefühl egal wie vie lgehalt das Buch auch hatte, dass ich danach ein anderer bin. Tage bei tollen Menschen. Erlebnisse mit der Familie und Freunden. Eskalierte Abende mit viel Alkohol. Ein neuer Job, ein neuer Nachbar oder Kollege. Kleine Dinge. Permanent. Wir sind ständig im Wandel. Diesen "OMG jetzt ist alles anders"-Moment habe ich selten so wahrgenommen. Das leben besteht eben meistens nicht aus Stufen oder Fahrstuhlfahrten, sondern aus Bergen und hängen dir wie langsam und mühsam erklimmen, als mit einem Ruck.
"But if you're all about the destination, then take a fucking flight."
(Frank Turner - The Ballad of Me and My Friends)
• Denk an ein Monster. Erkläre, wieso es ein Monster ist.
Ich finde Monster ist ein besodnerer Begriff. Was ist ein Monster? Etwas das grausam ist? Brutal? Andere verletzt? Über sie herfällt? Rücksichtslos ist? An sich selsbt denkt. Über Leichen geht? ICh fidne zum Beispiel ein widles Tier ist kein Monster, nur weil es Jagt, es ist eben ein Tier. Was Monster ausmacht ist die Tatsache, das sie die Wahl haben, Monster zu sein oder eben nicht. Denn wenn sich etwas dazu entscheidet ein Monster zu sein - dann es das auf alle diese Kategoerin zutreffend. Wenn sich etwas aussucht grausam zu sein. Wenn es das nicht tut, ist es dann wirklich grausam? Monster sind die die die Wahl haben es nicht zu sein. Ich kenne nur ein Monster - das ist der Mensch. Den nder kann entscheiden. Ob er ein Mensch ist - oder ein Monster.
• Wer bist du gerade jetzt?
Ein Mensch. Der an einem Pc sitz und sich freut was für tolel Fragen er gerade beantworten durfe. JEmand der ständig sich selbst ständig Fragen stellt. Der versucht zu verstehen - jemand der eine Antwort sucht. Jemand der nach den richtigen Fragen sucht. Jemand, der genau so ist wie er jetzt sein will - oder nahe dran.
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Und hier sind jetzt deine Fragen, auch wenn ich niemals an das Niveau meines Vorgängers herankomme:
• Gab es jemals eine Situation in der du dich als "Monster" bezeichent hättest? Warum?
• Würdest du gerne mal ein anderer Mensch sein? Warum? Und wer würdest du sein wollen.
• Welche Fragen stellst du dir, die dich nicht schlafen lassen?
• Was war das letzte was du geschafft hast was dir niemand zugetraut hat?
• Wann und wobei hast du das letzte mal versagt?
• Ist es dir wichtig Erfolg zu haben?
• Was sind deine schlechtesten Eigenschaften?
• Würdest du sie ändern wollen, wenn du könntest?
• Wenn du mit deinem 16 Jahre ich sprechen könntest, was würdest du sagen?
• Suchen oder gesucht werden?
• Woran denkst du jetzt?
Mittwoch, 3. August 2016
Sommer (Oder auch: Der Titel der überhaupt nichts mit dem Post zu tun hat)
Hallo ihr Lieben!
Das letzte mal, dass ich etwas gepostet habe liegt nun schon eine Weile zurück.
Anfang März um genau zu sein - jetzt haben wir schon den August. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Deswegen wird es wieder öfter etwas zu lesen geben - zumal ich seit Anfang dieser Woche nicht mehr so eingespannt bin, da mein Praktikum im Radio vorbei ist und ich schweren Herzens nicht mehr täglich in den Sender fahre, um 5:30 mit der Frühschicht anfange oder mal bis 21:30 Abends da verweile. Die wohl häufigste Frage die ich meinen Kollegen beantworten durfte war "wie kamst du eigentlich zum Radio"? Tatsächlich eine gute Frage - habe ich doch eigentlich Bionformatik / Biosystemtechnik studiert. So ganz sicher b in ich mir selber nicht. Ich habe von 2011 bis 2015 meinen Bachelor gemacht und ich hatte zwischendurch echt gar keine Lust mehr, habe dan nschließlich auch ein Jahr länger gebraucht - dann aber endlich den Abschluss gemacht. Für mich stand von Anfang an fest, das ich in diesem Studiumgang an dieser hochschule nicht weitermachen möchte - was bedeutete - etwas anderes musste her. Kennt ihr das, wenn ihr an einem Abschnitt eures Lebens seit und euch fragt, macht das was ich amche eigentlich Sinn? Manche nennen das Midlife Crisis - ich habe eine wirklich lange Zeit darüber nachgedacht. Ich habe mich für ein Photonic MAsterstudium bei uns beworben - mich dann aber dagegen entschieden. Das ja über war weniger produktiv - viel ach ich mache was - und dann kam doch recht wenig bei rum. Ich woltle einfach mal raus, was anderes machen. Was spannendes. Und dann habe ich mich für das Radio beworben - und es hat super Spaß gemacht. Ich habe den Service geschrieben für die Moderatoren, Hörer in allen belangen am Telefon angenommen, Gewinnspiele geleitet, alles drum und dran am Laufen gehalten. Es war in der einzelheit der Tätigkeiten nicht 100 % anspruchsvoll, abre im zusammenspiel auf jeden Fall nicht immer einfach.Ich war erstaunt wie gut es mir selbst später gelungen ist auch in stressigen Situationen gelassen und konzentriert alles abzuarbeiten - eine Eigenschaft die sonst nie zu meinen stärken zählten. Ich habe viele nette Kollegen gehabt und es echt genossen mit denen Zusammenzuarbeiten - was mir noch einmal gezeigt hat, das ich ein totaler Teammensch bin. Ich find es einfach alngweilig alles alleine zu machen. Ich habe in der Redaktion gesessen, Themen vorgeschalgen, Beiträge erstellt - ich musste raus und Umfragen machen - eine absolute Hölle für mich - Fremde Menschen ansprechen und der Druck ich brauch so und so viele tolel Töne - das lag mir bis zum Ende nicht. Aber es hat trotzdem Spaß gemacht, ich hatte ein par Interviews, ich musste sogar einmal einen Botschafter in Berlin interviewen, da war ich auch ziemlich angespannt. Ich habe auf jeden Fall eine Menge gelernt, und auch erfahren, wie stressig und undankbar es manchmal sein kann im Bereich "Medien" zu arbeiten. Wie viel Aufwand man für nur kleine beiträge teilweise betreiben muss und wie viel Arbeit hinter allem stecken kann. Ich habe auch gemerkt, dass ich mich mit geschriebenen Wörtern viel besser verstehe als mit gesprochenen. Es war also wirklichj toll. Ich habe unglaublich positives Feedback bekommen, war bei ein par tollen Events, auch einem eigenem bei dem ich mitgeholfen habe. Ich habe mit sehr erfahrenen Moderatoren und auch Redakteuren zusammengearbeitet - es ist manchmal echt frustrierend, wenn man einen TExt fertig hat und quasi alles noch einmal geändert wird, aber ich konnte auch mega viel lernen.Mein Fazit ist - das es super toll ist und ich gerne mal wieder in sowas hineinschaue - aber auf Dauer und als primärer Beruf mir der Bereich MEdien, Radio, Jornalismus, etc nicht so zusagt, da mache ich lieber etwas anderes und widme mich solchen Dingen in miener Freizeit.
Ab Oktober habe ich erst einmal ein Studium an der HTW in Berlin angenommen - Life Scince Engeneering, ein etwas anderer aber passender MAster zu meinem bisherigne Studium. Vielleicht wechsel ich zum Winter an die HU - da gibt es den MAster in molukulare Lebenswissenschaften. Ich freue mich auf jeden Fall wieder zu studieren. Man merkt erst wie toll etwas war, wenn man es nicht mehr hat. Außerdem freue ich mich in nicht mehr zu langer Zukunft endlich vernünftig zu arbeiten und gutes Geld verdienen zu können.
Ich war mitte letzten Monats mal wieder in Polen auf dem Woodstock Festival - zum 5. Mal infolge und was soll ich sagen? Ich liebe es. Die Regierung mischt sich zwar ein - es gab ätzende Auflagen und viele nervige Änderungen - aber unsere Truppe hatte wie immer ganz viel Spaß und es war super cool. Ich kam Montag zurück auf Arbeit und alle meinten "hä - du warst auf einem Festival - du schaust so entspannt und ausgeglichen und ausgeruht aus - Ja, ich glaube das hat echt gut getan.
Soweit also erst einmal ein Feedback zu dem was bei mir los is - oder auch nicht los ist. In 2 Wochen geht es auf ein Festival, und Anfang September auf eine Hochzeit. Im September wollte ich noch ein par Wochen verreisen - vielleicht Irland - oder England. Ich freue mich jedenfalls total auf den Sommer und darauf die Tage zu genißen. Morgen geht es in den Tierpark. Hurray!
Das letzte mal, dass ich etwas gepostet habe liegt nun schon eine Weile zurück.
Anfang März um genau zu sein - jetzt haben wir schon den August. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Deswegen wird es wieder öfter etwas zu lesen geben - zumal ich seit Anfang dieser Woche nicht mehr so eingespannt bin, da mein Praktikum im Radio vorbei ist und ich schweren Herzens nicht mehr täglich in den Sender fahre, um 5:30 mit der Frühschicht anfange oder mal bis 21:30 Abends da verweile. Die wohl häufigste Frage die ich meinen Kollegen beantworten durfte war "wie kamst du eigentlich zum Radio"? Tatsächlich eine gute Frage - habe ich doch eigentlich Bionformatik / Biosystemtechnik studiert. So ganz sicher b in ich mir selber nicht. Ich habe von 2011 bis 2015 meinen Bachelor gemacht und ich hatte zwischendurch echt gar keine Lust mehr, habe dan nschließlich auch ein Jahr länger gebraucht - dann aber endlich den Abschluss gemacht. Für mich stand von Anfang an fest, das ich in diesem Studiumgang an dieser hochschule nicht weitermachen möchte - was bedeutete - etwas anderes musste her. Kennt ihr das, wenn ihr an einem Abschnitt eures Lebens seit und euch fragt, macht das was ich amche eigentlich Sinn? Manche nennen das Midlife Crisis - ich habe eine wirklich lange Zeit darüber nachgedacht. Ich habe mich für ein Photonic MAsterstudium bei uns beworben - mich dann aber dagegen entschieden. Das ja über war weniger produktiv - viel ach ich mache was - und dann kam doch recht wenig bei rum. Ich woltle einfach mal raus, was anderes machen. Was spannendes. Und dann habe ich mich für das Radio beworben - und es hat super Spaß gemacht. Ich habe den Service geschrieben für die Moderatoren, Hörer in allen belangen am Telefon angenommen, Gewinnspiele geleitet, alles drum und dran am Laufen gehalten. Es war in der einzelheit der Tätigkeiten nicht 100 % anspruchsvoll, abre im zusammenspiel auf jeden Fall nicht immer einfach.Ich war erstaunt wie gut es mir selbst später gelungen ist auch in stressigen Situationen gelassen und konzentriert alles abzuarbeiten - eine Eigenschaft die sonst nie zu meinen stärken zählten. Ich habe viele nette Kollegen gehabt und es echt genossen mit denen Zusammenzuarbeiten - was mir noch einmal gezeigt hat, das ich ein totaler Teammensch bin. Ich find es einfach alngweilig alles alleine zu machen. Ich habe in der Redaktion gesessen, Themen vorgeschalgen, Beiträge erstellt - ich musste raus und Umfragen machen - eine absolute Hölle für mich - Fremde Menschen ansprechen und der Druck ich brauch so und so viele tolel Töne - das lag mir bis zum Ende nicht. Aber es hat trotzdem Spaß gemacht, ich hatte ein par Interviews, ich musste sogar einmal einen Botschafter in Berlin interviewen, da war ich auch ziemlich angespannt. Ich habe auf jeden Fall eine Menge gelernt, und auch erfahren, wie stressig und undankbar es manchmal sein kann im Bereich "Medien" zu arbeiten. Wie viel Aufwand man für nur kleine beiträge teilweise betreiben muss und wie viel Arbeit hinter allem stecken kann. Ich habe auch gemerkt, dass ich mich mit geschriebenen Wörtern viel besser verstehe als mit gesprochenen. Es war also wirklichj toll. Ich habe unglaublich positives Feedback bekommen, war bei ein par tollen Events, auch einem eigenem bei dem ich mitgeholfen habe. Ich habe mit sehr erfahrenen Moderatoren und auch Redakteuren zusammengearbeitet - es ist manchmal echt frustrierend, wenn man einen TExt fertig hat und quasi alles noch einmal geändert wird, aber ich konnte auch mega viel lernen.Mein Fazit ist - das es super toll ist und ich gerne mal wieder in sowas hineinschaue - aber auf Dauer und als primärer Beruf mir der Bereich MEdien, Radio, Jornalismus, etc nicht so zusagt, da mache ich lieber etwas anderes und widme mich solchen Dingen in miener Freizeit.
Ab Oktober habe ich erst einmal ein Studium an der HTW in Berlin angenommen - Life Scince Engeneering, ein etwas anderer aber passender MAster zu meinem bisherigne Studium. Vielleicht wechsel ich zum Winter an die HU - da gibt es den MAster in molukulare Lebenswissenschaften. Ich freue mich auf jeden Fall wieder zu studieren. Man merkt erst wie toll etwas war, wenn man es nicht mehr hat. Außerdem freue ich mich in nicht mehr zu langer Zukunft endlich vernünftig zu arbeiten und gutes Geld verdienen zu können.
Ich war mitte letzten Monats mal wieder in Polen auf dem Woodstock Festival - zum 5. Mal infolge und was soll ich sagen? Ich liebe es. Die Regierung mischt sich zwar ein - es gab ätzende Auflagen und viele nervige Änderungen - aber unsere Truppe hatte wie immer ganz viel Spaß und es war super cool. Ich kam Montag zurück auf Arbeit und alle meinten "hä - du warst auf einem Festival - du schaust so entspannt und ausgeglichen und ausgeruht aus - Ja, ich glaube das hat echt gut getan.
Soweit also erst einmal ein Feedback zu dem was bei mir los is - oder auch nicht los ist. In 2 Wochen geht es auf ein Festival, und Anfang September auf eine Hochzeit. Im September wollte ich noch ein par Wochen verreisen - vielleicht Irland - oder England. Ich freue mich jedenfalls total auf den Sommer und darauf die Tage zu genißen. Morgen geht es in den Tierpark. Hurray!
Mittwoch, 2. März 2016
300
Heyho, ich bins nochmal,
heute gleich noch etwas zum schreiben.
Ich habe mich seit einer Weile stärker auf wie schreibe ich ein Buch seiten und Blogs umgeguckt und sehr sehr coole Sachen dort gelesen und ein par sehr interessante Menschen und deren Vorgehen beobachten können. Ich war schiebe das selbst immer viel zu sehr her. Ich will immer schreiben und tus nicht. Wenn ich es dann tue bin ich so selsbtkritisch und enttäuscht und komme nicht weit, aber all diese Ausreden sollen mich nicht länger davon abhalten. Ich war anfang Februar auf einer kleinen Punk Show, Beach slang im übrigen und vor dem letzten Song sagte der Sänger, ey ihr da macht was wo ihr bock drauf hab, gründet ne Band, schreibt ein buch, lebt euch aus. Und auch wenn das doch sehr simpel war, hat es mich in dem Moment gepackt.Und da ich sowieso für niemand anderem Schreibe als für mich möchte ich mir selber das geschenk machen, etwas zu schaffen, dass ich schon immer wollte. Ich habe auf einem Blog einen Ausspruch von Stepfen King gelesen, dass ein Mensch, wenn er jeden Tag lediglich 300 Wörter schreibt in einem Jahr ein Buch geschreiben hat, was dann etwa 90000 Wörter wären, wenn ich mich nicht irre, also sogar ein gar nicht so kurzes Buch. Ein Buch, tausende von Wörter, dass ist so abwiegig, man weiß nicht wo man anfängt und wie, doch 300, das macht es so, so simpel, so einfach. Alleine die Idee. Ich will nicht bloß 300 am Tag schreiben und das mag lächerlich klingen, aber ich finde den Gedanken großartig. Wenn du es nicht in großen Schritten kannst, dann mache es langsam, ein Fuß nach dem anderen. Und das funktioneirt genauso gut. Lass dich nicht von der Unmöglichkeit ausbremsen, niemand rennt gleich einen MArathon, aber erst kurze Schrecken, Schritt für Schritt und dann, später auch den Marathon. Du musst nicht alles auf einmal machen, du kommst auch so zum ziel, mit genügend ausdauer und einsatz.
Für mich bedeutet dass: jeden Tag 300 Wörter zu schreiben. Mindestens. Es sol ldie Motivation sein, mich ejden Tag an den Laptop zu setzen oder einen Zettel und Stoft zu nehmen und diese 300 Wörter zu schreiben. Und dann schreibe ich weiter, solange ich lust habe. Und nächsten Tag wieder. Bis es fertig ist.
Ich fange mit Idee Zwei an und will bis anfang September fertig sein. Ich werde bestimmt nicht täglich, aber vielleicht wöchentlich über meine Erfahrungen und vor allem den Fortschritt berichten.
heute gleich noch etwas zum schreiben.
Ich habe mich seit einer Weile stärker auf wie schreibe ich ein Buch seiten und Blogs umgeguckt und sehr sehr coole Sachen dort gelesen und ein par sehr interessante Menschen und deren Vorgehen beobachten können. Ich war schiebe das selbst immer viel zu sehr her. Ich will immer schreiben und tus nicht. Wenn ich es dann tue bin ich so selsbtkritisch und enttäuscht und komme nicht weit, aber all diese Ausreden sollen mich nicht länger davon abhalten. Ich war anfang Februar auf einer kleinen Punk Show, Beach slang im übrigen und vor dem letzten Song sagte der Sänger, ey ihr da macht was wo ihr bock drauf hab, gründet ne Band, schreibt ein buch, lebt euch aus. Und auch wenn das doch sehr simpel war, hat es mich in dem Moment gepackt.Und da ich sowieso für niemand anderem Schreibe als für mich möchte ich mir selber das geschenk machen, etwas zu schaffen, dass ich schon immer wollte. Ich habe auf einem Blog einen Ausspruch von Stepfen King gelesen, dass ein Mensch, wenn er jeden Tag lediglich 300 Wörter schreibt in einem Jahr ein Buch geschreiben hat, was dann etwa 90000 Wörter wären, wenn ich mich nicht irre, also sogar ein gar nicht so kurzes Buch. Ein Buch, tausende von Wörter, dass ist so abwiegig, man weiß nicht wo man anfängt und wie, doch 300, das macht es so, so simpel, so einfach. Alleine die Idee. Ich will nicht bloß 300 am Tag schreiben und das mag lächerlich klingen, aber ich finde den Gedanken großartig. Wenn du es nicht in großen Schritten kannst, dann mache es langsam, ein Fuß nach dem anderen. Und das funktioneirt genauso gut. Lass dich nicht von der Unmöglichkeit ausbremsen, niemand rennt gleich einen MArathon, aber erst kurze Schrecken, Schritt für Schritt und dann, später auch den Marathon. Du musst nicht alles auf einmal machen, du kommst auch so zum ziel, mit genügend ausdauer und einsatz.
Für mich bedeutet dass: jeden Tag 300 Wörter zu schreiben. Mindestens. Es sol ldie Motivation sein, mich ejden Tag an den Laptop zu setzen oder einen Zettel und Stoft zu nehmen und diese 300 Wörter zu schreiben. Und dann schreibe ich weiter, solange ich lust habe. Und nächsten Tag wieder. Bis es fertig ist.
Ich fange mit Idee Zwei an und will bis anfang September fertig sein. Ich werde bestimmt nicht täglich, aber vielleicht wöchentlich über meine Erfahrungen und vor allem den Fortschritt berichten.
Verantwortung
Hallo ihr Lieben,
heute möchte ich noch einmal ein paar worte loswerden, die ich unter dem Stichwort Verantwortung zusammenfassen kann. Verantwortung für sich selbst, und für andere, Verantwortung für uns selbst als Menschen. Insbesondere als in der Regel gesunde, in einer guten Zivilisation aufgewachsener Mensch. Wir ahtten doch fast alles: Bildung, etwas was man selbst erst schätzt wenn es einem daran fehlt, und essen, eine gute Versorgung, ein Dach über dem Kopf. Wir haben es gut.
Der Anstoß zu diesem Post war eine Aussage meiner Mutter vor ein par Wochen, Mensch wie die Zeit vergeht. In einem Gespräch über die Welt - von der wir beide nicht viel kennen -, die Politik - von der wir beide keine Ahnung haben - , und Flüchtlinge - von denen wir erst recht nichts verstehen - ging es unter anderem darum wie die MAsse der Menschheit schlechte Dinge, von denen die m eisten wissen dass sie falsch sind unterstützt, fördert, oder sich damit abfindet. Das sind so sachen wie billiges unmenschlich gehaltenes Fleisch zu kaufen. Dabei sagte sie: DAss tun doch alle und ich änder daran eh nichts. Und das macht mich so wütend. JEder schiebt die Schuld auf andere. SAgt von mir aus wäre die Welt toll. Ja ist klar, wir tun nichts für, aber schimpfen über andere. Das ist etwas was ich niemals verstehen werde. Als ich das äußerte erwartete mich als Antwort die typische ich weiß dass du eigendlich recht hast und ich habe keine argumente mehr sprachlosigkeit meiner mutter. Anschließend sagte sie: Es ist hatl kompliziert. Es istn icht leicht was zu ändern. Und dass ist mein zentraler Punkt in diesem Post. Es istn icht kompliziert. Wir tun nur immer so, um uns selbst in unserem nichts tun, nicht aktiv werden zu stärken. Es ist leicht etwas zu tun. Es ist leicht rauszugehen und sich einen job zu suchen, es ist leicht sich hinzusetzen und seinem traum nachzugehen und ein buch zu schreiben, es ist leicht seine gedanken niederzuschreiben, es ist leicht Missstände die man ablehnt nicht zu unterstützen. Doch es braucht imer etwas: Einsatz. Es ist leicht, aber es nicht zu tun ist leichter, Und das ist der einzige Grund warum wir so oft uns nicht überwinden. Aber es ist ein gutes tolels gefühl und es ist super, es macht spaß und wir sind uns selber später dankbar. Ob im Weltverbessern oder in der Liebe, es ist nicht kompliziert, selten. Denn meisten ist es klar und meistens können wir jede komplizierte Situation auf eine Endscheidung hinunterspielen, die wir dann treffen müssen, auch wenn wir sie nicht treffen wollen. Kompliziert ist es imemr dann wenn wir nicht ohne weiteres zu unseren Wünschen gelangen, doch wäre ja auch zu leicht, wenn immer alles so komtm wie wir es wollen, oder? DAs bedeutet nicht, dass wir nicht unsere wünsche umsetzen können, sondern einfach nur, dass wir meisten zu faul, zu träge, zu festgefahren sind um uns wirklich dafür zu angagieren. Also egal wo rum es geht, aufstehen, überlegen was man will, machen. Tu was dir gefällt, mache und unterstüzte woran du glaubst. Rede wovon du begeistert bist, mache was, teile dich und dein können, deine gedanken deine emotionen mit anderem Menschen. FAng an Verantwortung zu übernehmen. Es fängt alles ganz einfach an: Machen.
Habt einen tollen Mittwoch
heute möchte ich noch einmal ein paar worte loswerden, die ich unter dem Stichwort Verantwortung zusammenfassen kann. Verantwortung für sich selbst, und für andere, Verantwortung für uns selbst als Menschen. Insbesondere als in der Regel gesunde, in einer guten Zivilisation aufgewachsener Mensch. Wir ahtten doch fast alles: Bildung, etwas was man selbst erst schätzt wenn es einem daran fehlt, und essen, eine gute Versorgung, ein Dach über dem Kopf. Wir haben es gut.
Der Anstoß zu diesem Post war eine Aussage meiner Mutter vor ein par Wochen, Mensch wie die Zeit vergeht. In einem Gespräch über die Welt - von der wir beide nicht viel kennen -, die Politik - von der wir beide keine Ahnung haben - , und Flüchtlinge - von denen wir erst recht nichts verstehen - ging es unter anderem darum wie die MAsse der Menschheit schlechte Dinge, von denen die m eisten wissen dass sie falsch sind unterstützt, fördert, oder sich damit abfindet. Das sind so sachen wie billiges unmenschlich gehaltenes Fleisch zu kaufen. Dabei sagte sie: DAss tun doch alle und ich änder daran eh nichts. Und das macht mich so wütend. JEder schiebt die Schuld auf andere. SAgt von mir aus wäre die Welt toll. Ja ist klar, wir tun nichts für, aber schimpfen über andere. Das ist etwas was ich niemals verstehen werde. Als ich das äußerte erwartete mich als Antwort die typische ich weiß dass du eigendlich recht hast und ich habe keine argumente mehr sprachlosigkeit meiner mutter. Anschließend sagte sie: Es ist hatl kompliziert. Es istn icht leicht was zu ändern. Und dass ist mein zentraler Punkt in diesem Post. Es istn icht kompliziert. Wir tun nur immer so, um uns selbst in unserem nichts tun, nicht aktiv werden zu stärken. Es ist leicht etwas zu tun. Es ist leicht rauszugehen und sich einen job zu suchen, es ist leicht sich hinzusetzen und seinem traum nachzugehen und ein buch zu schreiben, es ist leicht seine gedanken niederzuschreiben, es ist leicht Missstände die man ablehnt nicht zu unterstützen. Doch es braucht imer etwas: Einsatz. Es ist leicht, aber es nicht zu tun ist leichter, Und das ist der einzige Grund warum wir so oft uns nicht überwinden. Aber es ist ein gutes tolels gefühl und es ist super, es macht spaß und wir sind uns selber später dankbar. Ob im Weltverbessern oder in der Liebe, es ist nicht kompliziert, selten. Denn meisten ist es klar und meistens können wir jede komplizierte Situation auf eine Endscheidung hinunterspielen, die wir dann treffen müssen, auch wenn wir sie nicht treffen wollen. Kompliziert ist es imemr dann wenn wir nicht ohne weiteres zu unseren Wünschen gelangen, doch wäre ja auch zu leicht, wenn immer alles so komtm wie wir es wollen, oder? DAs bedeutet nicht, dass wir nicht unsere wünsche umsetzen können, sondern einfach nur, dass wir meisten zu faul, zu träge, zu festgefahren sind um uns wirklich dafür zu angagieren. Also egal wo rum es geht, aufstehen, überlegen was man will, machen. Tu was dir gefällt, mache und unterstüzte woran du glaubst. Rede wovon du begeistert bist, mache was, teile dich und dein können, deine gedanken deine emotionen mit anderem Menschen. FAng an Verantwortung zu übernehmen. Es fängt alles ganz einfach an: Machen.
Habt einen tollen Mittwoch
Dienstag, 1. März 2016
Unmut und Projekte
"Der richtige Weg führt immer dahin wo die Angst ist"
Marathonmann - das Leben
Hallo Leute,
ich weiß, ich bin etwas mit den Einträgen hinterher, dass möchte ich an dieser Stelel etwas nachholen. Ich ahtte heute einen bescheidenen Tag, bescheiden in dem Sinne, dass ich ihn selbst zu solch einem gemacht habe. Ich habe mich selsbt verrückt gemacht und hatte einen meiner altbekannten Anfälle, die ich eigendlich besser im Griff haben soltle. Dann habe ich mich unglaublich unnötig mit meiner Mutter gestritten und mich dabei selbst sehr sehr schelcht gefühlt. Ich habe neulci hgepostet, dass ich es hasse wie Leute ihren eigenen Unmut auf andere projekzieren. Daher muss ich muss an dieser Stelle entschulkdigen, denn genau das habe ich heute getan. Kennt ihr das? Ihr seid selsbt mega unzufrieden und dann kommt jemand und hackt auf den Sachen rum, die euch eh schon zum kotzen bringen und ich würdet am liebsten aufschreien und sagen ja ich weiß ich bin so unfähig und ich hasse mich grad selbst und krieg nichts hin aber anstelle dessen findet ihr verärgert ausreden und fangt heftig an zu streiten. Ich fühle mich beschissen. Dann ahbe ich jemanden kennengelernt, den ich mag, aber ich habe a) angst ihn zu vergraulen und b) angst in genau das hineinzuziehen und dann hab ich diese Verlustängste und dann war alles zu spät und ich bin durchgedreht. ICh will meiner Mutter sagen wie sehr ich sie liebe, doch jedes mal, kommt da nur Wut und Ärger und das gegenteil von dem, was ich empfinde.
Meine Projekte. Ich hab nicht viel gemacht, ic hfange manchmal an und dann finde ich ausreden. Aber genug der Ausreden. Ich habe mehrere Ideen:
Die eine Idee trägt den vorläufigen Titel "7 Leben" und ist eine Mischung aus der Geschichte zu 2 Songs ("Plea from a cat named virtute" und "virtute the cat explains her departure" von den Weakerthans) sowie einem fiktiven Roman aus dem Werkt "Stadt der Diebe" von David Benioff (der Drehbuchautor für Game of Thrones). Es geht um jemanden, der sich abschottet und sein Leben aussitzt in selbstauferlegter Einsamkeit und Abgescheidenheit. Das ganze Wird aufgebrochen durch einen Hund (bei Benioff). Das ganze woltle ich schon imemr aufgreifen und stellte mir die frage ob es nicht sinn macht, das ganze aus der sicht des Hausteires darzustellen. DAnn hlrte ich die beidne Weakerthans Songs, wo Virtitue im ersten Teil sehr rockig ihrem Besitzer in seiner Selbstmitleidsphase beisteht und ihn kritisiert, beißt und so versucht dazu zu motivieren etwas zu tun, stark zu sein. Im zweiten Teil erzählt sie wie sie ihn verlassen hat (vermutlic hweil sich sein Leben nicht geändert hat) und sie sich an die gemeinsamen stunden erinnert. Sie wohnt ihm freien und erinnert sich an die Zeit. LAngsam aber sicher vergisst sie ihren namen (and i cant remember the sound that you found for me) - dieser Song ist sooo traurig. KAtzen waren schon immer meine Lieblignstiere. Ich möchte gerne von Virtute erzählen, die wie iene Katze eben ist 7 Leben besitz, stürze überlebt, aber wie menschen auch an einem einzigen gebrochenen Herzen untergehen kann. Das ganze bietet so viel Potential das Leben ihres Besitzers auf so interessante weise darzustellen.
Die zweite Idee trägt hatte lange keinen vorläufigen Titel, doch dann kam ich drauf und bin so begeistert dass ich es mit stolz "not dead yet" betitteln kann. Das ist eine Zeile die mir sehr viel bedeutet, und die ich auch mal tätowieren wollte. Gleichzeitig ist es die perfekte aussage dieser Idee. ICh möchte einen belanglosen, geplagten, ungalbulich eigenen und sympathischen aber auch gebrochenen Jugendlichen / Jungen Menschen darstellen, denssen Leben trist vor sich hin plätschert. Das ganze soll sehr viele persönliche eindrücke verarbeiten und beinhalten. Ich habe eine genaue vorstellung von dem charakter, von seinem Handeln und von seinen Gedanken. Ich möchte meine künstlerische Freiheit nutzen um dinge so zu erzählen wie ich es will. Ich möchte ihm in manchen momenten das herz brechen und ihm in anderen einen Freund zur seite stellen, eben genau so wie ich finde das es sein sollte, und trotzdem, trotzdem denke ich, dass ich über mich schreiben werde. Aber das wird außer euch und mir nie jemand erfahren. Das ganze wird deprimeirt, schelcht gelaunt sein. Ich orientiere mich dabei an Werken wie Der Fänger im Roggen oder der Fliegenfänger, aber auch Vernom Godlittle oder Tender bar. Das ganze soll nur sehr speziell sein, es soll kein typisch gelangweilter mensch sein, sondern jemand mit charakter, der seinen eigenen weg geht, und im rahmen dieses werkes gehen wird. Und der gegen ende seinen eigenen WEg auch findet, mehr zu sein, als mittelmäßig. Der feststellt, dass es möglich sit besser zu werden und sich selbst beweist, dass man solange man noch ein schalgendes Herz hat nicht tod sein braucht. Dass das Leben mehr besitzt als Trübsal und ungerechtigkeit. Das soll Not Dead Yet werden.
Die Dritte Idee ist die bizarrste. Es soll eine Hauptperson sein, etwas wie die aus Not Dead Yet, aber doch anders. Diese erfährt vom tod einer seiner ältern und wird daraufhin auserkoren die grabesrede zu halten. Während des Handlugnszeitraumes erinenrt er sich an seine Kindheit und erzählt von dem gestorbenen, im bezug zu sich selbst. Das ganze Endet dann damit, dass die Person zur beerdigung erscheint und sich zur rede erhebt. Ich möchte ein par mir sehr wesentliche eltern/kind probleme hierbei verarbeiten. Es ist aber das vermutlich intensivste der 3 Projekte.
Mein Favorit ist Nr. 2.
Montag, 22. Februar 2016
Menschen
Hallo Leute, die versprochenen Infos Ende letzter Woche blieb ich euch schuldig, das sollte Morgen aber soweit sein, dann weiß ich mehr. In letzter Zeit passiert i nder Welt, bei uns, mal näher, mal ferner soviel. Darunter fast täglich Dinge, Ereignisse die mich imemr wieder aufs neue zutiefst schockieren. Dazu zählen Kommentare von Leuten auf Facebook, Statements, Interviews, oder neue Taten. Wie ich Anfangs in einem Post schrieb möchte ich Worte so wählen, um damit Veränderung zu bewirken, möchte das was ich denke und fühle ausdrücken und anderen zeigen, wie toll die Welt ist und sein kann, wenn wir wollen, dass sie das ist. Wenn wir uns nicht von unserer eigenen Unzufriedenheit leiten lassen, irgentwelche Parolen teilen und mitgröhlen und ständig mit dem Finger auf andere zeigen als mal etwas an uns selbst zu arbeiten. Man sagt ja, dass die Erkenntnis etwas wirklich ändern zu wollen der Erste Schritt ist und ich finde es so wichtig diesen Schritt anzustreben. Sich nicht hinter anderen Meinungen, Floskeln oder gar einzelnen Begriffen zu verstecken, Diskussionen systematisch mit falschen Tatsachen auszuhebeln und sich selbst auch mal eingestehen das man vielleicht irrt, das man selbst nicht der größte und tollste ist. Dass man selbst ein gutes Leben hat (und wer das nicht bejaen kann, sollte sich mal Gedanken darüber machen, wie er sein Leben führt). Ich finde es unglaublich traurig, erschreckend, frustrierend, aber vor allem total traurig und Schade wie Menschen ihr ganzes Sein in so ein Destruktives, Falsches, Verräterisches, trügerisches Denken hüllen können. Einer meiner Lieblingsmusiker Frank Turner hat ein Album rausgebracht, dass Positive Songs for negative People heißt und das definitiv viel mehr Leute hören sollten. WAs ich daraus und aus vielen anderen Songs, aus meinen bisherigen Erfahrungen und durch Freunde gelernt habe ist, dass es so viel tolles auf der Welt gibt, dass wir die besten Vorraussetzungen haben ein gutes Leben zu führen und das die einzigen die uns davon abhalten wir selber sind. Es macht mich traurig wie Menschen ihr Potential vergeuden, es ncith erkennen, nicht nutzen, es verkommen lassen. Das ist jedoch etwas, womit ich leben kann. Man kann nicht jedem MEnschen helfen und das eigene Potential zu erkennen, dass ist etwas was jeder selber machen muss und ich bin noch einmal so dankbar für all die tollen Menschen um mich herum, die mir selber dabei geholfen haben. Ich verstehe das Menschen ihr leben nicht nutzen, Chancen liegen lassen, immer wieder an ihren Dämonen scheitern, nicht lernen. Das ist traurig, aber so ist es. Was ich nicht verstehen kann, nicht verstehen werde und auch niemals verstehen will ist das was heutzutage seit einer Weile in der Welt abgeht (und damit meine ich überall, schaut euch nur andere Länder Europas oder die USA an (und es ist zutiefst beschämend wie Menschen mit so deutlich ausgeprägten unmenschlichen Ansichten auch nur ein Prozent der Akzeptanz der Bevölkerung kriegen - widerlich finde ich das)). WAs in der Welt passiert ist nämlich folgendes: Leute die genau das was ich erläuterte angeht, leute die ihr Potential nicht nutzen, Menschen die nicht für ihre Träume kämpfen, Menschen die ihr Leben nicht in die eigene Hand nehmen, Menschen die Unzufriedenheit in sich tragen, der sie eigentlich nur selbst begegnen könnten, denn sie ist selbst gesährt und wir selbst gepfelgt. Diese Menschen erheben sich, schauen sich um und sagen, das ist doch alles Scheiße, guckt mal, wen nder nicht wer, wenn das nicht wäre, wenn, wenn, wenn.... Diese MEnschen fangen an ihre Unzufriedenheit nach Außen du übertragen, es sind andere, Kollegen, Nachbarn, Prominente, Leute die Glücklich wirken, Leute von denen sie glauben das sie besser sind, meist einfach nur deswegen, weil diese Leute wissen das sie mehr können, und etwas daraus machen. Aber anstatt zu gucken wie andere MEnschen das Leben meistern, anstatt gemeinsam zu leben, anstat miteinander umzugehen und zu leben schlägt diese Unzufriedenheit mit sich selbst um. In Neid, in Ablehnung. Und dann ist es der Nachbar mit dem tolleren Auto, der idiotische Nachbar, der ein einfacheres Leben hat, der es nicht verdient hat. Dann sind es andere Menschen, dann sind es die oben, die Politiker, weil ist ja alles scheiße, überall nur Verarsche und alle anderen machen einem das Leben zur Hülle. Ich kenne viele tolle Leute, Menschen die reisen, die ihren Träumen nachgehen, die an sich arbeiten, Menschen die Bücher schreiben, Menschen die was machen, Menschen die einfach frei sind. Die sich selbst zur Bedingung gesetzt haben frei sein zu wollen ("Freedom only comes to those that will stand tall" oder "we are free, as long as we demand to be"). Und alle diese Menschen sind sowas von glücklich. Manchmal erschöpft, auch gerne mal frustriert, aber vor allem eines: Zufrieden. Mit sich selbst und ihrem Leben. Weil sie isch nicht von ihrem Job der ihnen gar nicht passt zerstören lassen, oder weil sie wissen wie sie Ausgleich schaffen, wie sie frei sind, und weil sie nicht ruhen ehe sie frei sind. Und weil sie es verdient haben. Nun gibt es Menschen die das nicht tun, die unzufrieden sind, die andere sehen die es nciht sind und es wächst 'Neid und Gier. Dazu kommen Menschen die sich ihren Unmut entledigen indem sie ihn komunizieren. Doch sie schreien nicht hinaus "ich mache nciths aus meinem Leben", "ich bin unzufrieden mit mir selbst", "ich komme in meinem Leben nicht weiter", nein, sie schreien von anderen, zeigen nach ganz oben und nach ganz unten. Verteilen so etwas wie "Schuld". Und werden dobei sowas von eklig und abartig, schrecken vor nichts zurück. Missachten die grundlegenden, nein, die grundlegensten Rechte anderer MENSCHEN. Ja, es heißt Menschen. Wir sind DEutsche, Briten, Afrikaner, Amis, Heimische, Ausländer, Frauen, Männer, Kinder, Gesunde, Behinderte, spielt das eine Rolle wer wir sind und was wir sind? 'Denn am Ende des Tages ist jeder von uns nur eines und zwar ein Mensch. Aber wir kategorisieren. Beobachten. Schreiben manchen Gruppen Dinge zu und sind dabei so unglaublich unberechenbar und ohne Vernunft. Es werden Parolen verbreitet, ganze Gruppen beschimpft, missachtet, Menschen mit Füßen getreten (und das nicht nur bildlich gesprochen). Ich finde es so traurig. Wir beleidigen Fremde MEnschen. Menschen die wir nicht kennen. Menschen von denen wir ncihts wissen. Menschen die vielleicht genau so sind wie wir, menschen die möglicherweise nie etwas schlechtes getan haben. Aber genau das werfen wir ihnen vor. Wir werfen ihnen vor gierig zu sein, sich an uns bereichern zu wollen, wir projekzieren eigene Unzufriedenheit, Neid, nicht weil wir glauben dass diese MEnschen eine Gefahr für unser wohl darstellen, sondern weil wir selber unzufreidne sind, weil uns ncihts reicht. Wie kan ndenn anderen Menschen geholfen werden, wenn es und so schelcht geht, warum wird nichts gemacht obwohl wir doch so unglücklich sind. GEnau das sind die Gedanken die dazu führen das das was bei uns und in der WElt gerade passiert, dass dass passiert und das es immer weitergeht. Wir werfen Menschen in SChubladen, geben ihnen einen Stempel und beschriften sie mit Post it Zetteln auf denen schlechte Eigenschaften stehen. Natürlich kriegt jeder aus der Schublade den gleichen Zettel, macht ja zuviele Umstände Menschen individuell zu betrachten (wäre ja auch lachhaft Menschen als Induviduen zu verstehen).
ICh finde es gräßlich was passiert. Wie schlimm Menschen sein können, was sie tun. Ich kenne Leute, die haben ihre Heimat verloren, die ahtten keine Rechte. Wir kennen das selber: Früher wurden Leute abgehört und verfoglt für ihre Ansichten, etwas was hierzulande zum Glück nur noch selten der Fall ist. Etwas was wir nie schätzen. Das ist grausam. Es ist grausa, wenn man das Haus verleirt, sei es ein Unwetter, ein schwerer Sturm der in einer Nacht alles mitreißt, ein Autounfall der einen liebsten sterben lässt oder eine Flut (wovon es in Deutschladn in den letzten 10 jahren von allem genug gab). Wir kennen alle diese Abgründe und doch, doch sind sie angeblich so hgarmlos, wenn sie anderen passieren. Wir trauen um uns, um Freunde, um Landesleute, aber passiert anderen so etwas, so massiv, dann verleugnen wir es gar. Und damti das ncith gneug ist, legen wir slebst Hand an. Ich kann nciht verstehen wie MEnschen GEbäude abbrennen in denen Menschen wohnen sollen. Dieses Gefühl die Heimat zu verleiren, dieses GEfühl das Dach über dem Kopf zu verleiren, nicht zu wissen wohin. DAs kennen die meisten gar nicht, einmal kein Dach über dem Kopf zu haben, nicht zu wissen wann es wieder essen gibt. Bei uns wird schon gemackert, wenn mal eine Sache im Kühlschrank fehlt, wow. Das sind Luxusprobleme. Aber wir gehen einen schritt weiter. Menschen bei uns zünden regelmäßig anderer MEnschen Unterkünfte an. ICh frage mcih wer sowas macht, warum nimmt man jemandem, der sowieso keine Existenz mehr hat, das letzte bisschen Sicherheit? Wir sollte nauf andere MEnschen zugehen, uns die Hände reichen. Bei nationalen KAtastropfen klappt das doch acuh ganz gut, Menschen die gemeinsam SAndsäcke stapeln gegen die Fluten, Menschen die andere Menschen mit dme Bot aufsammeln. Aber aktuell, da gibt es Leute die die letzten Mauern, die letzten Deiche selber noch einreißen. Ich kan ndas nciht verstehen. Das ist für mich unmenschlich. Und dafür habe ich kein Verständnis. Und all das aus eigener Unzufriedenheit?
Es gibt ausreden, man hört soviele "aber", immer nur aber, immer und überall. Alles wird umgedichtet, relativiert, verdreht. Man kann nicht, man will ja, aber... Nein, wenn man immer wieder ein aber findet, dann kann man nicht genug wollen. Es ist eher so dass man nach abers sucht. Und da finden sich so viele. AM besten andere MEnschen, die sich selsbt nicht dagegen verteidigen können. Und das ist unfair, grausam, ungerecht. Das entspricht nicht den Grundrechten, den GEsaestzen des Landes auf das wir ja so stolz sind, die Gesetze die andere immer nicht erfüllen, die Gesetze die uns als Anklage für die anderen dienen. Wie können wir im nahmen solcher Grundrechte andere anprangern, wenn wir sie selber nicht im geringstne achten? Ich finde es traurig. Wir haben alle soviel erreicht. Viele GEnerationen vor uns. Viel scheiße ist passiert, aber auch viel gutes. Weil menschen immer wieder für ihre Freiheit gekämpft haben, für die Freiehti der MEnschen, für unser Leben. Ich erinnere mich an die ganzen Aufstände und REvolutionen die wir im Geschichtsunterricht durchgekaut haben. So viele Leute waren dabei, Menschen die sich eingesetzt haben für das woran sie glauben und somit alles vorran getrieben haben, auch gegen Strafen. Viele mussten dafür sterben oder fliehen, keiner von denen hat sich zuhause im warmen versteckt und gesagt doof alles ist. Und wegen diesen Menschen sind wir erst die Geselschaft die wir heute sind. Aber aktuiell habe ich das Gefühl wir bewegen uns drastischen Schrittes zurück.
Es gab auch dunkle Zeiten. Wir wissen das alle zugut. Und auch wenn ich selbst der festen Überzeugung war und auch noch bin, dass wir in Deutschland uns nicht von usnerer traurigen Vergangenheit unterkriegen lassen sollten so wird es für uns insbesodnere doch immer einer Mahnung sein und umso trauriger ist es, dass heutzutage Digne ablaufen, die auch damals ableifen. Das MEnschen durch die Straßen ziehen und andere, Menschen die wo anders herkommen, einfach Menschen ihrer Ehre berauben, sie beleidigen, sie verpöhnen, ihre REchte misachten. Es wird über MEnschen inzwischen geredet wie über Vieh und das macht mich ejdes mal so wütend, so traurig, so fassungslos. Wir geraten so in RAge wenn wir diskutieren das wir reden wie von Gütern, die wir verteilen wie es uns passt. Aber Menschen sind keine Waren. Menschen sind Lebewesen, Menschen sind.. Menschen. Und als genau das und als nciths geringeres sehe ich jeden der mir über dne WEg läuft. JEder, egal woher, wohin, wie er ausschaut oder was er macht, ein Mensch ist ein Mensch. Der Obdachlose am Bahnhof ist genau so ein Mensch wie mein Bruder, wie meine Freunde, meine Eltern, die MEnschen die in den Läden überall arbeiten und die wir schon kaum noch wahrnehmen heutzutage oder Menschen aus anderen Ländern. MEnsch ist Mensch und ich finde es traurig, dass ich das heutzutage überhaupt noch schreiben muss. LEider ist das inziwschen alles andere als Selbstverständlich.
Und darum geht mein Apell raus: Leben und Leben lassen, MEnsch sein und MEnsch sein lassen, MEnschen achten und geachtet werden und vor allem: LAsst euch nicht von euren Ängsten leiten, macht den ersten Schritt. FAngt an zu achten, fangt an zu lieben, zu tolerieren, egal wie schwer es auch sein mag. GEbt ncith aus, nehmt selbst euer MEnschsein an, übernehtm Verantwortung, im nahmen aller MEnschen, im Namen unserer Genereation, für uns, für einander, für die Menschen die in hunderten JAhren vielleicht einmal so über die Vergangenheit resumieren werden. Lasst euch nicht auf einen einfachen Weg ein. Geht euren Weg, sucht ihn, und glaubt nicht alles. SAgt ja zu dem was ihr toll findet. SAgt tollen MEnschen das sie toll sind. Und sagt nein zu dem was ihr nicht akzeptieren könnt. Sagt nein zu Dingen um euch herum, die nicht rechtens sind. Unterstützt Menschlichkeit und setzt euch gegen Unmenschlickeit ein. Es ist nicht so kompliziert, es fängt klein an. Bei jedem Umgang mit, jeden Tag, bei jedem Gespräch, bei jeder eurer Handlungen. Wir alle sind Menschen. Doch was bleibt uns, wenn wir das wichtigste, die MEnschlichkeit vergessen, dann sind wir leere Menschen, wertlose Menschen, dann sind wir nichts.
ICh finde es gräßlich was passiert. Wie schlimm Menschen sein können, was sie tun. Ich kenne Leute, die haben ihre Heimat verloren, die ahtten keine Rechte. Wir kennen das selber: Früher wurden Leute abgehört und verfoglt für ihre Ansichten, etwas was hierzulande zum Glück nur noch selten der Fall ist. Etwas was wir nie schätzen. Das ist grausam. Es ist grausa, wenn man das Haus verleirt, sei es ein Unwetter, ein schwerer Sturm der in einer Nacht alles mitreißt, ein Autounfall der einen liebsten sterben lässt oder eine Flut (wovon es in Deutschladn in den letzten 10 jahren von allem genug gab). Wir kennen alle diese Abgründe und doch, doch sind sie angeblich so hgarmlos, wenn sie anderen passieren. Wir trauen um uns, um Freunde, um Landesleute, aber passiert anderen so etwas, so massiv, dann verleugnen wir es gar. Und damti das ncith gneug ist, legen wir slebst Hand an. Ich kann nciht verstehen wie MEnschen GEbäude abbrennen in denen Menschen wohnen sollen. Dieses Gefühl die Heimat zu verleiren, dieses GEfühl das Dach über dem Kopf zu verleiren, nicht zu wissen wohin. DAs kennen die meisten gar nicht, einmal kein Dach über dem Kopf zu haben, nicht zu wissen wann es wieder essen gibt. Bei uns wird schon gemackert, wenn mal eine Sache im Kühlschrank fehlt, wow. Das sind Luxusprobleme. Aber wir gehen einen schritt weiter. Menschen bei uns zünden regelmäßig anderer MEnschen Unterkünfte an. ICh frage mcih wer sowas macht, warum nimmt man jemandem, der sowieso keine Existenz mehr hat, das letzte bisschen Sicherheit? Wir sollte nauf andere MEnschen zugehen, uns die Hände reichen. Bei nationalen KAtastropfen klappt das doch acuh ganz gut, Menschen die gemeinsam SAndsäcke stapeln gegen die Fluten, Menschen die andere Menschen mit dme Bot aufsammeln. Aber aktuell, da gibt es Leute die die letzten Mauern, die letzten Deiche selber noch einreißen. Ich kan ndas nciht verstehen. Das ist für mich unmenschlich. Und dafür habe ich kein Verständnis. Und all das aus eigener Unzufriedenheit?
Es gibt ausreden, man hört soviele "aber", immer nur aber, immer und überall. Alles wird umgedichtet, relativiert, verdreht. Man kann nicht, man will ja, aber... Nein, wenn man immer wieder ein aber findet, dann kann man nicht genug wollen. Es ist eher so dass man nach abers sucht. Und da finden sich so viele. AM besten andere MEnschen, die sich selsbt nicht dagegen verteidigen können. Und das ist unfair, grausam, ungerecht. Das entspricht nicht den Grundrechten, den GEsaestzen des Landes auf das wir ja so stolz sind, die Gesetze die andere immer nicht erfüllen, die Gesetze die uns als Anklage für die anderen dienen. Wie können wir im nahmen solcher Grundrechte andere anprangern, wenn wir sie selber nicht im geringstne achten? Ich finde es traurig. Wir haben alle soviel erreicht. Viele GEnerationen vor uns. Viel scheiße ist passiert, aber auch viel gutes. Weil menschen immer wieder für ihre Freiheit gekämpft haben, für die Freiehti der MEnschen, für unser Leben. Ich erinnere mich an die ganzen Aufstände und REvolutionen die wir im Geschichtsunterricht durchgekaut haben. So viele Leute waren dabei, Menschen die sich eingesetzt haben für das woran sie glauben und somit alles vorran getrieben haben, auch gegen Strafen. Viele mussten dafür sterben oder fliehen, keiner von denen hat sich zuhause im warmen versteckt und gesagt doof alles ist. Und wegen diesen Menschen sind wir erst die Geselschaft die wir heute sind. Aber aktuiell habe ich das Gefühl wir bewegen uns drastischen Schrittes zurück.
Es gab auch dunkle Zeiten. Wir wissen das alle zugut. Und auch wenn ich selbst der festen Überzeugung war und auch noch bin, dass wir in Deutschland uns nicht von usnerer traurigen Vergangenheit unterkriegen lassen sollten so wird es für uns insbesodnere doch immer einer Mahnung sein und umso trauriger ist es, dass heutzutage Digne ablaufen, die auch damals ableifen. Das MEnschen durch die Straßen ziehen und andere, Menschen die wo anders herkommen, einfach Menschen ihrer Ehre berauben, sie beleidigen, sie verpöhnen, ihre REchte misachten. Es wird über MEnschen inzwischen geredet wie über Vieh und das macht mich ejdes mal so wütend, so traurig, so fassungslos. Wir geraten so in RAge wenn wir diskutieren das wir reden wie von Gütern, die wir verteilen wie es uns passt. Aber Menschen sind keine Waren. Menschen sind Lebewesen, Menschen sind.. Menschen. Und als genau das und als nciths geringeres sehe ich jeden der mir über dne WEg läuft. JEder, egal woher, wohin, wie er ausschaut oder was er macht, ein Mensch ist ein Mensch. Der Obdachlose am Bahnhof ist genau so ein Mensch wie mein Bruder, wie meine Freunde, meine Eltern, die MEnschen die in den Läden überall arbeiten und die wir schon kaum noch wahrnehmen heutzutage oder Menschen aus anderen Ländern. MEnsch ist Mensch und ich finde es traurig, dass ich das heutzutage überhaupt noch schreiben muss. LEider ist das inziwschen alles andere als Selbstverständlich.
Und darum geht mein Apell raus: Leben und Leben lassen, MEnsch sein und MEnsch sein lassen, MEnschen achten und geachtet werden und vor allem: LAsst euch nicht von euren Ängsten leiten, macht den ersten Schritt. FAngt an zu achten, fangt an zu lieben, zu tolerieren, egal wie schwer es auch sein mag. GEbt ncith aus, nehmt selbst euer MEnschsein an, übernehtm Verantwortung, im nahmen aller MEnschen, im Namen unserer Genereation, für uns, für einander, für die Menschen die in hunderten JAhren vielleicht einmal so über die Vergangenheit resumieren werden. Lasst euch nicht auf einen einfachen Weg ein. Geht euren Weg, sucht ihn, und glaubt nicht alles. SAgt ja zu dem was ihr toll findet. SAgt tollen MEnschen das sie toll sind. Und sagt nein zu dem was ihr nicht akzeptieren könnt. Sagt nein zu Dingen um euch herum, die nicht rechtens sind. Unterstützt Menschlichkeit und setzt euch gegen Unmenschlickeit ein. Es ist nicht so kompliziert, es fängt klein an. Bei jedem Umgang mit, jeden Tag, bei jedem Gespräch, bei jeder eurer Handlungen. Wir alle sind Menschen. Doch was bleibt uns, wenn wir das wichtigste, die MEnschlichkeit vergessen, dann sind wir leere Menschen, wertlose Menschen, dann sind wir nichts.
Dienstag, 16. Februar 2016
Echos.
Tatsächlich noch ein Post heute, diesmal etwas persönlicher, mir manchmal auch etwas unangenehm. Es geht um mich und wo ich sein udn stehen will. Da gibt es verschiedene Baustellen und Diskussionspunkte. Zum einen wäre das meine momentan fehlende Beschäftigung, ahbe ich doch mein direktes Masterstudium nicht angefangen weil ich mich persönlich nicht einengen wollte und eben nicht bloß einfach immer nur weitermachen wollte, so wie ich es muss. Das war anfangs eine super Entscheidung, vorallem war es die Entscheidung selber zu entscheiden. Jetzt stellt sich aber genau das als Hinderlich heraus, tue ich mich doch immernoch so schwer damit für mich selbst einzustehen und Entschlüsse umzusetzen, aber gleichzeitig ist es eine Herausforderung und ihr glaubt gar nicht, wie viel man über sich selber lermt, wenn man ein par Monate nichts zu tun hat. Ich weiß beruflich noch nicht wo es hingeht, ich weiß das ich dieses Jahr noch ein par kleine Reisen machen kann eh ich dann im Apri lein Praktikum im Radio mache auf das ich mich schon so wahnsinnig freue dass ich fast alle anderen Pläne über den Haufne geworfen habe. Danach soll dann zum kommendne Witnersemester wieder ein Studium sein. Doch bin ich da unschlüssig, will ci hdoch nicht doch die Entscheidung treffen die ich auch letztes Jahr hätte treffen können, auf der anderen Seite bin ich ziemlich sicher, dass ich dieses Eine Jahr brauchte, auch wenn ich es besser hätte nutzen können, aber noch ist ja auch nicht alles rum. Ich habe ab Ende März fast einen Monat Zeit bis das Praktikum losgeht und möchte gerne nochmal nach England und wenn es klappt dort ein wenig WWOOFing machen (das ist Freiwillige Mitarbeit auf ökologischen Farmen gegen Unterkunft, prinzipiell wie Couchsurfing, nur mit etwas anderen Schwerpunkten.) Dann überlege ich was ich studiere, und habe mich heute entscheiden das es nach meiner unzufriedenheit im Life Science bereich wenig sinn macht in diesem Sektor zu bleiben. Also bleibt noch Photonik. Außerdem habe ich alternativ nach neuen Bachelorstudiengängen gesucht, da interessieren mich zum einen sehr stark "Computerlinguistik" und zum anderen "Cognitive Science" ein studiengang den ich vor meinem studium bereits ins auge faste und warum auch immer nicht in angriff genommen habe, prinzipiell sehr ähnliche Studiengänge (da Computerlinguistic ein spezielgebiet von cognitive science ist).
Ich denke momentan sehr viel über den wert des Lebens nach und was wir draus machen. Über Chancen die wir nutzen und die wir liegen lassen. Über Abgründe die wir überwinden und nicht überwinden. Dazu folgendes Zitat:
.
"im Leben eines Mannes drehe sich alles um Berge und Höhlen – Berge müssen wir erklimmen, und in Höhlen verstecken wir uns, wenn wir denBergen nicht gewachsen sind."
J. R. Moehringer - Tender Bar
Ich denke auch das es wichtig ist, sich im richtigen Moment zu verstecken und im richtigen Moment wieder hervorzukommen, denn sonst verpassen wir alles und das ist so schade. Ich denke Momentan sehr viel über Potential nach. Warum wir Menschen tun was wir tun, wie wir es tun und wie wir es tun sollten, ebenso wie warum. Ich habe diese Gedanken seit einer Weile und es lässtm ich nicht mehr los, manchmal hasse ich es, dass ich jemals angefangen habe darüber nachzudenken, gleichzeitig sehe ich es aber auch als etwas gutes, dass ich diese Einsichten habe, aber vorallem auch als iene Pflicht. Dazu üassenderweise das Eröffnugnszitat des Ersten Teils von Tender Bar:
"Es schlummert unendlich viel in jedem Menschen; Man darf es nur nicht vergeblich wecken. Denn furchtbar ist es, wenn der ganze Mensch von Echos und Echos widerhallt und aus keinem eine rechte Stimme wird."
Elias Canetti - Nach träge aus Hampstead
Und genauso fühle ich mich, jeden 'Tag, jeden Abend, jede Nacht, jeden Morgen, hallen Echos durch meinen Kopf, meine Genitalien, Meine Glieder, Mein Herz, all meine Organe und es will nicht aufhören. Mir ist auch klar geworden, dass Menschen, oder ich als Mensch nicht lediglich von "Luft und Liebe leben kann", wie man so schön sagt. Dass ich etwas brauche. Manchmal fange ich enthusiastisch an mit etwas und es fühlt sich großartig an, doch dann verleire ich die KRaft, den Mut oder das Interesse, genau das ist es, was ich jedoch überwinden möchte. Ich denke der Trick im Leben ist es einfach zu machen, etwas zu machen, weiterzumachen. Und sich nicht ständig umzusehen, auch nicht nach vorne, denn nicht die Zukunft zählt sondern die Gegenwart. Ich finde das in unser heutigen GEsellschaft viel zu viele Menschen für die Zukunft leben. Arbeiten, Geld verdienen und dann dies und das damit machen. Das und dies Aufbauen. Aber warum planen wir sowas? Warum legen wir nicht einfach los? Warum zwingen wir uns zu etwas was uns nichts bringt mit der Hoffnung das wir später ienmal, wenn wir es noch erleben davon profitieren? Und deswegen bin ich echt super gesoannt wie meine nächste Zeit wird und möchte umbedingt WOOFing machen und vielleicht noch etwas mehr reisen, oder doch etwas work and travel irgendwo? Das klignt alles so zauberhaft und so ideal, und vermutlich ist es einfacher als es ist. Ich habe ienen Kumpel der seit ner Ewigkeit durch Europa reist und er ist einer der glücklichsten und freihesten MEnschen die mir je begegnet sind, auch wenn es nur 3 Tage waren. Einer meiner Lieblignskünstler und ein Freund singt in seinem Song "Fredom only comes to those that will stand tall". (John Allen - Freedom). Boysetsfire singen in "Never Said" "We are free as long as we demand to be", ich denke das Freiheit, Glück, all diese Dinge, das Ausschöpfen des Potentials nur dann eintreten, wenn wir sie ergreifen, mehr noch, wir müssen sie suchen, und wir machen uns die suche oft so viel schwieriger als sie ist.
Ich ahbe in dem letzten Jahr so unglaublich viel über mich selber gelernt, nun denke ich das es soweit ist die Stimmen, das unendliche Echo in meinem Kopf zu beseitigen. Ich halte euch auf dem Laufenden.
PS: Ich bin gerade am nochmal lesen von Tender Bar, ich liebe dieses Buch. Die Tatsache dass es eine Autobiographie ist über jemandem dem es auch so ging, der jedoch nie aufgehört hat weniger zu verlangen, zumindest nicht auf dauer. Die Geschichte eines vom Vater enttäuschten zum Trinken Verurteilten MEnschen der am Ende bei der New York Times landet? Das ist was ich unter Potential verstehe.
Ich denke momentan sehr viel über den wert des Lebens nach und was wir draus machen. Über Chancen die wir nutzen und die wir liegen lassen. Über Abgründe die wir überwinden und nicht überwinden. Dazu folgendes Zitat:
.
"im Leben eines Mannes drehe sich alles um Berge und Höhlen – Berge müssen wir erklimmen, und in Höhlen verstecken wir uns, wenn wir denBergen nicht gewachsen sind."
J. R. Moehringer - Tender Bar
Ich denke auch das es wichtig ist, sich im richtigen Moment zu verstecken und im richtigen Moment wieder hervorzukommen, denn sonst verpassen wir alles und das ist so schade. Ich denke Momentan sehr viel über Potential nach. Warum wir Menschen tun was wir tun, wie wir es tun und wie wir es tun sollten, ebenso wie warum. Ich habe diese Gedanken seit einer Weile und es lässtm ich nicht mehr los, manchmal hasse ich es, dass ich jemals angefangen habe darüber nachzudenken, gleichzeitig sehe ich es aber auch als etwas gutes, dass ich diese Einsichten habe, aber vorallem auch als iene Pflicht. Dazu üassenderweise das Eröffnugnszitat des Ersten Teils von Tender Bar:
"Es schlummert unendlich viel in jedem Menschen; Man darf es nur nicht vergeblich wecken. Denn furchtbar ist es, wenn der ganze Mensch von Echos und Echos widerhallt und aus keinem eine rechte Stimme wird."
Elias Canetti - Nach träge aus Hampstead
Und genauso fühle ich mich, jeden 'Tag, jeden Abend, jede Nacht, jeden Morgen, hallen Echos durch meinen Kopf, meine Genitalien, Meine Glieder, Mein Herz, all meine Organe und es will nicht aufhören. Mir ist auch klar geworden, dass Menschen, oder ich als Mensch nicht lediglich von "Luft und Liebe leben kann", wie man so schön sagt. Dass ich etwas brauche. Manchmal fange ich enthusiastisch an mit etwas und es fühlt sich großartig an, doch dann verleire ich die KRaft, den Mut oder das Interesse, genau das ist es, was ich jedoch überwinden möchte. Ich denke der Trick im Leben ist es einfach zu machen, etwas zu machen, weiterzumachen. Und sich nicht ständig umzusehen, auch nicht nach vorne, denn nicht die Zukunft zählt sondern die Gegenwart. Ich finde das in unser heutigen GEsellschaft viel zu viele Menschen für die Zukunft leben. Arbeiten, Geld verdienen und dann dies und das damit machen. Das und dies Aufbauen. Aber warum planen wir sowas? Warum legen wir nicht einfach los? Warum zwingen wir uns zu etwas was uns nichts bringt mit der Hoffnung das wir später ienmal, wenn wir es noch erleben davon profitieren? Und deswegen bin ich echt super gesoannt wie meine nächste Zeit wird und möchte umbedingt WOOFing machen und vielleicht noch etwas mehr reisen, oder doch etwas work and travel irgendwo? Das klignt alles so zauberhaft und so ideal, und vermutlich ist es einfacher als es ist. Ich habe ienen Kumpel der seit ner Ewigkeit durch Europa reist und er ist einer der glücklichsten und freihesten MEnschen die mir je begegnet sind, auch wenn es nur 3 Tage waren. Einer meiner Lieblignskünstler und ein Freund singt in seinem Song "Fredom only comes to those that will stand tall". (John Allen - Freedom). Boysetsfire singen in "Never Said" "We are free as long as we demand to be", ich denke das Freiheit, Glück, all diese Dinge, das Ausschöpfen des Potentials nur dann eintreten, wenn wir sie ergreifen, mehr noch, wir müssen sie suchen, und wir machen uns die suche oft so viel schwieriger als sie ist.
Ich ahbe in dem letzten Jahr so unglaublich viel über mich selber gelernt, nun denke ich das es soweit ist die Stimmen, das unendliche Echo in meinem Kopf zu beseitigen. Ich halte euch auf dem Laufenden.
PS: Ich bin gerade am nochmal lesen von Tender Bar, ich liebe dieses Buch. Die Tatsache dass es eine Autobiographie ist über jemandem dem es auch so ging, der jedoch nie aufgehört hat weniger zu verlangen, zumindest nicht auf dauer. Die Geschichte eines vom Vater enttäuschten zum Trinken Verurteilten MEnschen der am Ende bei der New York Times landet? Das ist was ich unter Potential verstehe.
Musik
Heyho,
ich hoffe ihr hattet einen guten Start in die Woche, ich habe vorhin daran gedacht das dieser Blog noch existiert und dachte ich fütter ihn mal ein wenig mit Inhalt. Es gibt noch einen unveröffentlichten Post zu aktuellen Projekten, ich denke das ich den gegen Ende der Woche online stelle und dann gibts da ein par Infos. Bis dahin wollte ich mal ausnahmsweise einen Post zu Musik machen. Normalerweise nutze ich dazu inzwischen für sowas eher meinen Tumblr Blog (übrigens unter dem gleichen Namen wie diesen hier), dort gibt es auch jede Menge Songtexte und das soll diesen Blog hier nicht überfluten. Jetzt habe ich das Anliegen ein par Bands die ich sehr mag vorzustellen, insbesodere ein paar eher unbekannte. Generell finde ich, dass es so viele Bands und Musiker gibt und so vieles in der Menge einfach untergeht, das ich es großartig finde sich immer mal wieder mit neuen einem unbekannten zu beschäftigen. Einfach mal das Radio aus machen, Lieblingsbands auf Youtube angucken und gucken was man so findet. Oft gibt es auch tolle Playlist mit ähnlicher Musik, oder manchmal auch direkt von dem Künstler, mit Musik die diesen inspiriert. Ansonsten kann man sich auch durch die Bands hören mit denen andere Bands touren - ach bin ich da schon auf tolle Künstler gestoßen.
1. The Weakerthans:
The Weakerthans sind die Band um den unglaublich genialen Songwriter und Musiker John K. Samson, der ebenso wie viele Künsler die ich gerade höre früher in der sehr politischen Punkband Propaghandi gespeilt hat. Die Weakerthans verbinden (Post)punk, Folk(rock) und Alternative mit super großartiken lyrischen Texten, der Gesang von Samson wirkt oft sehr emotional, melodramatisch und es ist einfach super super toll ihre Lieder zu hören. Ich mag die rockigen Sachen we Aside, This is a Fire Door Never Leave Open oder The Reasons. Außerdem ganz tol lsind ruhige Songs wie Pamphleteer oder Left and Leaving. Ganz toll ist auch reconstruction side mit der tollen Zeile "Beauty's just another word
I'm never certain how to spell". Oder Bigfoot oder der 2 Teiler von der Katze Virtute (Plea from a cat named virtute und Virtute the cat explains her departure (bei eltzterem muss ich jedes mal fast weinen)). Zu traurig dass sich die Weakerthans mitte letzten Jahres aufgelöst haben.
3. The Front Bottoms
The Front Bottoms habe ich über Youtube kennengelernt, zu einer Zeit wo ich immer sehr gerne ganze Alben da gesehen habe und dort wurde mir das selftitled vorgeschlagen, jedoch kam ich dort nie weit da ich als der erste Song "Flashlights" vorbei war immer und immer wieder neu angefangen habe, da der so abartig gut war. Irgendwann ging es dann mal an das gesamte Album und was die Jungs machen ist großartig. Das ist unglaublich verspielter sehr Popiger Postpunk/Poppunk, aber unglaublich eigenständig und speziell, sowohl musikalisch als auch textlich. Ich mag vorallem den Songaufbau, die Songs sind oft komplex aufgebaut, viel Text, viele verscheidene musikalische Passagen und es gab neben den Weakerthans keine Band die mich so sehr begeistert hat. Auch für Menschen mit einem eher "normalen" Musikgeschmack sehr zu empfehlen.
ich hoffe ihr hattet einen guten Start in die Woche, ich habe vorhin daran gedacht das dieser Blog noch existiert und dachte ich fütter ihn mal ein wenig mit Inhalt. Es gibt noch einen unveröffentlichten Post zu aktuellen Projekten, ich denke das ich den gegen Ende der Woche online stelle und dann gibts da ein par Infos. Bis dahin wollte ich mal ausnahmsweise einen Post zu Musik machen. Normalerweise nutze ich dazu inzwischen für sowas eher meinen Tumblr Blog (übrigens unter dem gleichen Namen wie diesen hier), dort gibt es auch jede Menge Songtexte und das soll diesen Blog hier nicht überfluten. Jetzt habe ich das Anliegen ein par Bands die ich sehr mag vorzustellen, insbesodere ein paar eher unbekannte. Generell finde ich, dass es so viele Bands und Musiker gibt und so vieles in der Menge einfach untergeht, das ich es großartig finde sich immer mal wieder mit neuen einem unbekannten zu beschäftigen. Einfach mal das Radio aus machen, Lieblingsbands auf Youtube angucken und gucken was man so findet. Oft gibt es auch tolle Playlist mit ähnlicher Musik, oder manchmal auch direkt von dem Künstler, mit Musik die diesen inspiriert. Ansonsten kann man sich auch durch die Bands hören mit denen andere Bands touren - ach bin ich da schon auf tolle Künstler gestoßen.
1. The Weakerthans:
The Weakerthans sind die Band um den unglaublich genialen Songwriter und Musiker John K. Samson, der ebenso wie viele Künsler die ich gerade höre früher in der sehr politischen Punkband Propaghandi gespeilt hat. Die Weakerthans verbinden (Post)punk, Folk(rock) und Alternative mit super großartiken lyrischen Texten, der Gesang von Samson wirkt oft sehr emotional, melodramatisch und es ist einfach super super toll ihre Lieder zu hören. Ich mag die rockigen Sachen we Aside, This is a Fire Door Never Leave Open oder The Reasons. Außerdem ganz tol lsind ruhige Songs wie Pamphleteer oder Left and Leaving. Ganz toll ist auch reconstruction side mit der tollen Zeile "Beauty's just another word
I'm never certain how to spell". Oder Bigfoot oder der 2 Teiler von der Katze Virtute (Plea from a cat named virtute und Virtute the cat explains her departure (bei eltzterem muss ich jedes mal fast weinen)). Zu traurig dass sich die Weakerthans mitte letzten Jahres aufgelöst haben.
2. Beach Slang
Ich bin im Moment doch eher im Folk zu Hause, doch gibt es die ein oder andere melodische frische meist moderne Punk Band, die für mich etwas herausstößt. Da gibt es unter anderen The Smith Street Band, Red Citys Radio, The Menzingers oder The Hotelier. Eine weitere die ich letztes Jahr durch Zufall live kennengelernt habe sind Beach Slang, eine total frische unverbrauchte Band, die sehr viel Spaß machen. Tolle melodische, schnelle, mitreißende Songs, mit tollen, einfachen aber treffenden Texten, macht sehr viel Laune.
"I write a lot. It's mostly lies.
I fall in love to pass the time.
I never fit. I never tried.
I need the struggle to feel alive."
I fall in love to pass the time.
I never fit. I never tried.
I need the struggle to feel alive."
The Front Bottoms habe ich über Youtube kennengelernt, zu einer Zeit wo ich immer sehr gerne ganze Alben da gesehen habe und dort wurde mir das selftitled vorgeschlagen, jedoch kam ich dort nie weit da ich als der erste Song "Flashlights" vorbei war immer und immer wieder neu angefangen habe, da der so abartig gut war. Irgendwann ging es dann mal an das gesamte Album und was die Jungs machen ist großartig. Das ist unglaublich verspielter sehr Popiger Postpunk/Poppunk, aber unglaublich eigenständig und speziell, sowohl musikalisch als auch textlich. Ich mag vorallem den Songaufbau, die Songs sind oft komplex aufgebaut, viel Text, viele verscheidene musikalische Passagen und es gab neben den Weakerthans keine Band die mich so sehr begeistert hat. Auch für Menschen mit einem eher "normalen" Musikgeschmack sehr zu empfehlen.
"when I am sad, oh god I am sad - but when I'm happy, I am happy"
"i love you, i miss you
i wanna hug and kiss you"
Donnerstag, 4. Februar 2016
Leben Retten
Hallo Leute,
heute mal etwas, was mir persönlich am Herzen liegt. Wir sind uns oftmal nicht bewusst wie gesund wir sind wie gut es geht, bis es uns erwünscht. Wenn uns etwas passiert sind wir dann froh, dass die Versorgung bei uns doch so gut ist. Doch das istn icht slebstverständlich. Das fängt an mit so einfachen Sachen wie der Verfügbarkeit von Blut, denn das wächst leider nicht an Bäumen. Deswegen bin ich seit ich 18 Jahre alt bin regelmäßiger Blutspender und habe seitdem inzwischen fast 25 Spenden abgegeben (und zugegeben ich hasse es jedes mal, aber wenn ich mal nen Unfall habe bin ich froh wenn Blut vorhanden ist und ich hoffe das niemals jemandes leben ernsthaft davon abhängt.) Manchmal ist es so einfach. Wir sagen immer "wenn ich könnte" und "ich will ja eigentlich helfen", doch es gibt viele simple Möglichkeiten gutes zu tun, also wenn ihr könnt, geht doch mal spenden, da gibt es auch immer so Spendenaktionen alle 3 Monate vom DRK, ihr kriegt dort auch einen Spenderausweiß und einmal im Jahr eine kostenlose Blutauswertung und eine grobe Untersuchung auf gefährliche Krankheiten findet jedesmal statt. Man hat also nur Vorteile und der Piks und die Viertelstunde, das ist doch nichts gegen den Nutzen.In manchen Krankenhäuser könnt ihr dafür sogar Geld kriegen, an der Charite beispielsweise gab es früher mal 20 Euro für jede Blutspende.
Etwas anderes und der eigentliche Inhalt dieses Postes ist ein neulich bei Facebook von mir gelesener Aufruf des DKMS (Deutsche Knochenmark Spenderdatei), es ging um einen jungen, der an Blutkrebs erkrankt ist und statt wie so oft die Anzeige zu ignorieren habe ich mal raufgeklickt und gelesen. Das Überraschende: ES IST SOOO SIMPEL.
1) Ihr gebt Online eure Daten wie Adresse und Email ein
2) ihr erhaltet per Post eine Sendung mit Wattestäbchen, Anmeldeformular und (kostemlosen) Rücksendeumschalg.
3) Ihr spühlt euren Mund aus, stochert etwas mit den Wattestäbchen im Wangenbereich herum (das ganze ist genau erklärt und quasi nicht falsch zu machen), verpackt alles (alels schon vorbereitet) und werft den Umschalg zusammen mit dem ausgefüllten und unterschriebenen Formular in den nächstne Briefkasten.
4) Ein relevanter Abschnitt eurer DNA wird untersucht und alles in eine Datenbank eingegeben.
5) Sucht jemand einen Spender und ihr passt (egal ob ein aktueller Fall ,ein alter Fall oder ein zukünftiger Fall) werdet ihr kontaktiert und habe dann die Möglichkeit zu helfen, oder auch nicht. Ihr verpflichtet euch an keiner Stelle zu irgendwas und außer ein par Klicks online (1 Minute) und den Abstrichen (5 Minuten) nimmt das ganze keine Zeit in Anspruch. MAchts es doch einfach mal.Zu 80% werden die Zellen übrigens aus der Blutbahn entnommen, es ist also gar nicht immer nötig Knochenmark zu entnehmen und wenn das nötig sein sollte, dann könnt ihr euch es immer nochmal überlegen. Spricht nichts dagegen, oder?
Ich laufe seit kurzem übrigens auch mit einem Organspendeausweiß (gibts auch online) herum, das ist alles einfacher und unkomplizierter als man immer denkt und ich finde, es gibt keinen Grund der gegen die ein oder andere Beteiligung spricht. Also wenn ihr noch nicht dabei seid: Ran an die Tasten.
alle Infos zur Knochenmarkspenderdatei gibts unter:
http://www.dkms.de/de/spender-werden
Flo
heute mal etwas, was mir persönlich am Herzen liegt. Wir sind uns oftmal nicht bewusst wie gesund wir sind wie gut es geht, bis es uns erwünscht. Wenn uns etwas passiert sind wir dann froh, dass die Versorgung bei uns doch so gut ist. Doch das istn icht slebstverständlich. Das fängt an mit so einfachen Sachen wie der Verfügbarkeit von Blut, denn das wächst leider nicht an Bäumen. Deswegen bin ich seit ich 18 Jahre alt bin regelmäßiger Blutspender und habe seitdem inzwischen fast 25 Spenden abgegeben (und zugegeben ich hasse es jedes mal, aber wenn ich mal nen Unfall habe bin ich froh wenn Blut vorhanden ist und ich hoffe das niemals jemandes leben ernsthaft davon abhängt.) Manchmal ist es so einfach. Wir sagen immer "wenn ich könnte" und "ich will ja eigentlich helfen", doch es gibt viele simple Möglichkeiten gutes zu tun, also wenn ihr könnt, geht doch mal spenden, da gibt es auch immer so Spendenaktionen alle 3 Monate vom DRK, ihr kriegt dort auch einen Spenderausweiß und einmal im Jahr eine kostenlose Blutauswertung und eine grobe Untersuchung auf gefährliche Krankheiten findet jedesmal statt. Man hat also nur Vorteile und der Piks und die Viertelstunde, das ist doch nichts gegen den Nutzen.In manchen Krankenhäuser könnt ihr dafür sogar Geld kriegen, an der Charite beispielsweise gab es früher mal 20 Euro für jede Blutspende.
Etwas anderes und der eigentliche Inhalt dieses Postes ist ein neulich bei Facebook von mir gelesener Aufruf des DKMS (Deutsche Knochenmark Spenderdatei), es ging um einen jungen, der an Blutkrebs erkrankt ist und statt wie so oft die Anzeige zu ignorieren habe ich mal raufgeklickt und gelesen. Das Überraschende: ES IST SOOO SIMPEL.
1) Ihr gebt Online eure Daten wie Adresse und Email ein
2) ihr erhaltet per Post eine Sendung mit Wattestäbchen, Anmeldeformular und (kostemlosen) Rücksendeumschalg.
3) Ihr spühlt euren Mund aus, stochert etwas mit den Wattestäbchen im Wangenbereich herum (das ganze ist genau erklärt und quasi nicht falsch zu machen), verpackt alles (alels schon vorbereitet) und werft den Umschalg zusammen mit dem ausgefüllten und unterschriebenen Formular in den nächstne Briefkasten.
4) Ein relevanter Abschnitt eurer DNA wird untersucht und alles in eine Datenbank eingegeben.
5) Sucht jemand einen Spender und ihr passt (egal ob ein aktueller Fall ,ein alter Fall oder ein zukünftiger Fall) werdet ihr kontaktiert und habe dann die Möglichkeit zu helfen, oder auch nicht. Ihr verpflichtet euch an keiner Stelle zu irgendwas und außer ein par Klicks online (1 Minute) und den Abstrichen (5 Minuten) nimmt das ganze keine Zeit in Anspruch. MAchts es doch einfach mal.Zu 80% werden die Zellen übrigens aus der Blutbahn entnommen, es ist also gar nicht immer nötig Knochenmark zu entnehmen und wenn das nötig sein sollte, dann könnt ihr euch es immer nochmal überlegen. Spricht nichts dagegen, oder?
Ich laufe seit kurzem übrigens auch mit einem Organspendeausweiß (gibts auch online) herum, das ist alles einfacher und unkomplizierter als man immer denkt und ich finde, es gibt keinen Grund der gegen die ein oder andere Beteiligung spricht. Also wenn ihr noch nicht dabei seid: Ran an die Tasten.
alle Infos zur Knochenmarkspenderdatei gibts unter:
http://www.dkms.de/de/spender-werden
Flo
Sonntag, 31. Januar 2016
Beginn
Hallo Welt. Hallo Blogger. Hallo lieber Leser.
Das ist der erste Eintrag auf diesem Blog, ein Beginn, oder viel eher ein Neubeginn, am treffensten aber vorallem eine Fortsetzung. Also an alle die mich kennen, mich früher verfoglt haben oder neu sind, hier wird es jetzt regelmäßig Posts von mir geben.
Meinen alten Blog hatte ich streng genommen seit 2009 beziehungsweise seit ein par Änderungen seit 2011. Manchmal gab es mehr, manchmal weniger, aber es war immer ein Ort um zurückzukehren. Ich war früher bei Blog.de, einfach deswegen weil ein Kumpel einen Blog dort hatte (wo er tatsächlich 3 Einträge verfasste und nie wieder zurückkehre), jedenfalls ausreichend um mich dafür zu werben, denn ich dachte mir das kann ich bestimmt auch, oder auch: das kann ich besser. Ich habe da neben tollen Blogs, lieben Kommentaren und tollen Leuten auch einige Freunde gefunden, mit denen ich noch immer in Kontakt trete. Wie es ist zu bloggen, kann man jemandem der es nicht getan hat wohl schwer begreiflich machen, in all den Jahren hat sich bei mir sehr viel verändert, ich habe viele neue Einstellungen und Sichtweisen, ich habe viele Erfahrungen gemacht, doch egal was auch passiert, ich bin immer wieder gerne zu meinem Blog zurückgekehrt, es war wie eine Heimat, die man aufsuchte, wann immer man wollte und die einen mit offenen Armen in Empfang nimmt. Das tolle am bloggen ist das schreiben: Das hier. Wenn man vor der Seite sitzt und einen TExt tippt, wenn man ihn verbessert, ihn veröffentlicht und mit nur einem Klick kann man von überall auf der Welt genau das lesen, was man zuvor niedergeschreiben hat.Für mich ist bloggen auch eine Form von schreiben, denn man hat Freiheiten, die ich mir selber beim Schreiben von Texten oft nicht gewähre. Mehr dazu möchte ich aber zunächst gar nicht erzählen, viel eher schließen wir lieber erst einmal den Kreis: Blog.de hat Ende dieses Jahres zugemacht, was mich sehr überrascht hat. Ich muss sagen auch wenn wir manchmal nicht so gut aufeinander zu sprechen waren habe ich meinen Blog immer sehr geliebt und auch wenn wir Monate getrennt waren, ging es mir mal schlecht, loggte ich mein ein, schrieb ein par Zeilen und alles war ein bisschen besser. Was auch cool ist, wenn man über das was man geschrieben hat später noch einmal rüberleist und sicht denkt ohman, was hatte ich denn da bloß für ne Macke. Viele leute haben aufgehört zu bloggen, einige haben kein Interesse mehr, anderen fehlt die Zeit. Letzteres kann ich nicht teilen, denn, manchmal, da muss man sich einfach die Zeit nehmen und in manchen Momenten habe ich schon Termine verschoben weil ich umbedingt einen Eintrag schreiben musste, der mich sehr beschäftigt hat. In dem Buch "The Wrong Boy" heißt es, manche Leute können sich aussuchen das sie gerne schreiben, andere müssen einfach schreiben, und das ist meiner Meinung nach zutreffend.Ich kann das Gefühl etwas zu schreiben, in welcher Form auch immer einfach nicht entbehren. Und deswegen wird es in diesem Blog, vor allem darum gehen: Wörter. Vielleicht erzähle ich euch von meinem Sport, vielleicht müsst ihr auch mal Lesen was ich gegessen habe, aber im Endeffekt soll das nicht Thema sein, ich möchte auch nicht mehr soviele persönliche Themen ansprechen. Hier, in diesem Blog möchte ich vorallem informieren wie es mir ergeht, ich möchte meinen Lebensweg festhalten, analysieren und mich vor allem selbst verstehen.Dann möchte ich euch verschiedene Schreibprojekte vorstellen und wie ich da heran gehe, ich habe verschiedene Ideen und ich sehe so viele Leute die schreiben, tausende von Wörter, es ist ewig her, dass ich zum letzten Mal wirklich an einem eigenen Projekt geschrieben habe. DAzu analysiere ich gerne die Welt, dazu benutze ich Songs und Songtexte. Ich interpretiere stundenlang Songs, warum also nicht ein par Beiträge mithilfe eines Songs aufbauen und euch erzählen, was ich dazu denke? Ich möchte diesen Blog auch nutzen um Dinge die mir gefallen darzustellen, sei es Bücher Filme, Musik oder andere Dinge. Das soll aber kein Musikblog werden, keine Angst, ich möchte viel mehr festhalten wie ich selbst die Welt wahrnehme. Ich bin ein Mensch der Veränderung liebt, denn alles andere ist Stillstand. Ich mag Verbesserung,. Niemand ist jemals in irgendetwas gleich gut, aber das wichtigste ist, das man beginn. Ich verfolge inzwischen gerne verschiedene Autoren und Blogger und ein Autor hat eine kurze Anleitung verfasst, wie man schreibt. Der wichtigste Schritt ist recht simpel: Anfangen.Ich mag Motivation und ich mag Zitate, eines das mir gerade einfällt ist: "If you want to make your dreams come true, the first thing you have to do is wake up." So ist dieser Blog in verschiedener Sichweise auch ein Aufwachen, ein Erwachen, ein Wiedererwachen.
Was ich an Wörtern mag ist, dass jeder sie benutzt, aber nur die wenigsten darüber nachdenken. Wörter sind alltag, Wörter sind allgemein, Wörter sind überall. Wörter sind obligatorisch. Ich finde Wörter sind mehr als das, Wörter sind vor allem eine Möglichkeit sich auszudrücken. Und zwar nciht bloß sich zu verständigen, zu sagen was man will, mit anderen zu reden, sondern mit den richtigen Wörtern kann man Welten erschaffen und auch Welten zerstören. Es ist ein schmaler Grad zwischen Wohlergehen und Verwüstung, oft nur ein Wort. Ich merke in meinem Alltag wie unbewusst, teils ignorant, manchmal unbeholfen aber vor allem Leichtfertig Menschen mit Wörtern umgehen. Und das finde ich zum einem interessant, zum anderen traurig und mache ich zudem selbst nur viel zu gerne. Darauf möchte ich ein Augenmerk legen, Ich finde Wörter sind eine der Kommunikationsquellen mit der wir am meisten Einfluss auf unsere Umwelt habe, wie wir unssere Wörter wählen hat also nicht nur Einfluss auf uns, sondern auch auf unsere Umwelt. Und deswegen möchte ich mit einem guten Beispeil vorrangehen. Ich möchte selbst meine Worte so wählen um Leuten zu zeigen wie schön die Welt ist, Leuten zu helfen, Leute zu leiten. Ich möchte meine Weltsicht teilen, Leuten zeigen welche Möglichkeiten sie haben und auch das manche Gedanken einfach keinen Sinn machen, das manche Ansichten falsch. Und dazu muss und möchte ich korrekt mit der Sprache umgehen, den Wörtern.
"I wanted to choose words that even you would have to be changed by." - Adrienne Rich
Flo
Das ist der erste Eintrag auf diesem Blog, ein Beginn, oder viel eher ein Neubeginn, am treffensten aber vorallem eine Fortsetzung. Also an alle die mich kennen, mich früher verfoglt haben oder neu sind, hier wird es jetzt regelmäßig Posts von mir geben.
Meinen alten Blog hatte ich streng genommen seit 2009 beziehungsweise seit ein par Änderungen seit 2011. Manchmal gab es mehr, manchmal weniger, aber es war immer ein Ort um zurückzukehren. Ich war früher bei Blog.de, einfach deswegen weil ein Kumpel einen Blog dort hatte (wo er tatsächlich 3 Einträge verfasste und nie wieder zurückkehre), jedenfalls ausreichend um mich dafür zu werben, denn ich dachte mir das kann ich bestimmt auch, oder auch: das kann ich besser. Ich habe da neben tollen Blogs, lieben Kommentaren und tollen Leuten auch einige Freunde gefunden, mit denen ich noch immer in Kontakt trete. Wie es ist zu bloggen, kann man jemandem der es nicht getan hat wohl schwer begreiflich machen, in all den Jahren hat sich bei mir sehr viel verändert, ich habe viele neue Einstellungen und Sichtweisen, ich habe viele Erfahrungen gemacht, doch egal was auch passiert, ich bin immer wieder gerne zu meinem Blog zurückgekehrt, es war wie eine Heimat, die man aufsuchte, wann immer man wollte und die einen mit offenen Armen in Empfang nimmt. Das tolle am bloggen ist das schreiben: Das hier. Wenn man vor der Seite sitzt und einen TExt tippt, wenn man ihn verbessert, ihn veröffentlicht und mit nur einem Klick kann man von überall auf der Welt genau das lesen, was man zuvor niedergeschreiben hat.Für mich ist bloggen auch eine Form von schreiben, denn man hat Freiheiten, die ich mir selber beim Schreiben von Texten oft nicht gewähre. Mehr dazu möchte ich aber zunächst gar nicht erzählen, viel eher schließen wir lieber erst einmal den Kreis: Blog.de hat Ende dieses Jahres zugemacht, was mich sehr überrascht hat. Ich muss sagen auch wenn wir manchmal nicht so gut aufeinander zu sprechen waren habe ich meinen Blog immer sehr geliebt und auch wenn wir Monate getrennt waren, ging es mir mal schlecht, loggte ich mein ein, schrieb ein par Zeilen und alles war ein bisschen besser. Was auch cool ist, wenn man über das was man geschrieben hat später noch einmal rüberleist und sicht denkt ohman, was hatte ich denn da bloß für ne Macke. Viele leute haben aufgehört zu bloggen, einige haben kein Interesse mehr, anderen fehlt die Zeit. Letzteres kann ich nicht teilen, denn, manchmal, da muss man sich einfach die Zeit nehmen und in manchen Momenten habe ich schon Termine verschoben weil ich umbedingt einen Eintrag schreiben musste, der mich sehr beschäftigt hat. In dem Buch "The Wrong Boy" heißt es, manche Leute können sich aussuchen das sie gerne schreiben, andere müssen einfach schreiben, und das ist meiner Meinung nach zutreffend.Ich kann das Gefühl etwas zu schreiben, in welcher Form auch immer einfach nicht entbehren. Und deswegen wird es in diesem Blog, vor allem darum gehen: Wörter. Vielleicht erzähle ich euch von meinem Sport, vielleicht müsst ihr auch mal Lesen was ich gegessen habe, aber im Endeffekt soll das nicht Thema sein, ich möchte auch nicht mehr soviele persönliche Themen ansprechen. Hier, in diesem Blog möchte ich vorallem informieren wie es mir ergeht, ich möchte meinen Lebensweg festhalten, analysieren und mich vor allem selbst verstehen.Dann möchte ich euch verschiedene Schreibprojekte vorstellen und wie ich da heran gehe, ich habe verschiedene Ideen und ich sehe so viele Leute die schreiben, tausende von Wörter, es ist ewig her, dass ich zum letzten Mal wirklich an einem eigenen Projekt geschrieben habe. DAzu analysiere ich gerne die Welt, dazu benutze ich Songs und Songtexte. Ich interpretiere stundenlang Songs, warum also nicht ein par Beiträge mithilfe eines Songs aufbauen und euch erzählen, was ich dazu denke? Ich möchte diesen Blog auch nutzen um Dinge die mir gefallen darzustellen, sei es Bücher Filme, Musik oder andere Dinge. Das soll aber kein Musikblog werden, keine Angst, ich möchte viel mehr festhalten wie ich selbst die Welt wahrnehme. Ich bin ein Mensch der Veränderung liebt, denn alles andere ist Stillstand. Ich mag Verbesserung,. Niemand ist jemals in irgendetwas gleich gut, aber das wichtigste ist, das man beginn. Ich verfolge inzwischen gerne verschiedene Autoren und Blogger und ein Autor hat eine kurze Anleitung verfasst, wie man schreibt. Der wichtigste Schritt ist recht simpel: Anfangen.Ich mag Motivation und ich mag Zitate, eines das mir gerade einfällt ist: "If you want to make your dreams come true, the first thing you have to do is wake up." So ist dieser Blog in verschiedener Sichweise auch ein Aufwachen, ein Erwachen, ein Wiedererwachen.
Was ich an Wörtern mag ist, dass jeder sie benutzt, aber nur die wenigsten darüber nachdenken. Wörter sind alltag, Wörter sind allgemein, Wörter sind überall. Wörter sind obligatorisch. Ich finde Wörter sind mehr als das, Wörter sind vor allem eine Möglichkeit sich auszudrücken. Und zwar nciht bloß sich zu verständigen, zu sagen was man will, mit anderen zu reden, sondern mit den richtigen Wörtern kann man Welten erschaffen und auch Welten zerstören. Es ist ein schmaler Grad zwischen Wohlergehen und Verwüstung, oft nur ein Wort. Ich merke in meinem Alltag wie unbewusst, teils ignorant, manchmal unbeholfen aber vor allem Leichtfertig Menschen mit Wörtern umgehen. Und das finde ich zum einem interessant, zum anderen traurig und mache ich zudem selbst nur viel zu gerne. Darauf möchte ich ein Augenmerk legen, Ich finde Wörter sind eine der Kommunikationsquellen mit der wir am meisten Einfluss auf unsere Umwelt habe, wie wir unssere Wörter wählen hat also nicht nur Einfluss auf uns, sondern auch auf unsere Umwelt. Und deswegen möchte ich mit einem guten Beispeil vorrangehen. Ich möchte selbst meine Worte so wählen um Leuten zu zeigen wie schön die Welt ist, Leuten zu helfen, Leute zu leiten. Ich möchte meine Weltsicht teilen, Leuten zeigen welche Möglichkeiten sie haben und auch das manche Gedanken einfach keinen Sinn machen, das manche Ansichten falsch. Und dazu muss und möchte ich korrekt mit der Sprache umgehen, den Wörtern.
"I wanted to choose words that even you would have to be changed by." - Adrienne Rich
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