Montag, 8. August 2016

"You've got all these great answers to all these great questions"



Hallo ihr!

Meine Lieblings-Kira hat mich neulich nach meiner Blogadresse gefragt - und mich für den Liebster-Blog-Award nominiert. Hurray!!!!

Das zum Anlass genommen habe ich mich hier mal wieder eingelogt und jetzt sogar nochmal.Es geht bei dem Award darum Fragen zu stellen - und zu beantworten. Ich finde nämlich, das wir beides zu selten tun.

Zunächst möchte ich gerne einen Song mit euch teilen. Es gibt nämlich einen wunderschönen Titel von meinen Lieblingsschotten Biffy Clyro, die nicht nur super tolle Musiker sondern auch coole Menschen sind (ich durfte sie die letzten Monate 2 mal treffen, jetzt weiß ich wie der Sänger in unterwäsche ausschaut!). Das letzte Werk war "Opposites", seit kurzem ist jetzt "ellipsis" draußen - ich mache mal einen Zeitsprung zu "The vertigo of bliss", das Video hier ist inziwschen 7 Jahre alt. Ich liebe diese Band!





Erstmal vielen Dank an Kira für nominieren (es ist mir eine Ehre <3 ) Hier findet ihr ihren Post: (https://kirailarya.blogspot.de/2016/08/weil-wir-einander-zu-wenig-groe-fragen.html)

Jetzt zu den Regeln:

"Danke der Person, die dich für den Liebster Blog Award nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in deinem Beitrag! Beantworte die 11 Fragen, die du von dem Blogger, der dich nominierte, gestellt bekamst. Nominiere maximal 11 weitere Blogger für den Liebster Blog Award! Stelle eine Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen!"

Also als 1. meine Nominierten: Das bist vor allem du, falls du das gerade liest und noch nicht mitgemacht hast. Oder falls du die Fragen interessant findest. Ich finde es immer toll bei sowas mitzumachen, ich finde es bloß selsbt nicht so wichtig, immer so und so viele andere zu verlinken. Vielleicht gesellen sich hier aber noch ein par tolle Blogs dazu, sobald ich das ok habe :)

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Jetzt werde ich erstmal Kiras Fragen nach bestem Wissen und Gewissen beantworten, meine eigenen Fragen findet ihr weiter unten:

• Wenn du allen Menschen einen einzigen Ratschlag geben könntest, welcher wäre es?


Einen einzigartigen Ratschlag zu finden ist schwierig, denn einzigartig bedeutet, dass es ihn noch nicht gibt? Was für Ratschläge kann man anderen Menschen geben? Sei du selbst, pass auf dich auf, lass es dir gut gehem, lern zu verzeihen, sei gut zu anderen,zeige den Menschen die dir wichtig sind genau das,bereiche die Welt durch deine Art und Weise - sicherlich nicht einzigartig, aber ich denke, das kann man nicht oft genug sagen. Ansonsten: Vergiss niemals wie toll du bist. Dont forget to be awesome.


• Wäre das Kind, das du gewesen bist, stolz auf den Menschen, der du geworden bist, und ist dir das wichtig?

Ich dneke nicht, das Menschen zu etwas werden können, ich denke das Menschen zu jedem Zeitpunkt sind. Klar, verändern sich Menschen, lassen sich prägen und entwickeln bestimme Züge. Aber ich bin nicht der Meinung, das man einen Menschen erklären kann "wie er so wurde" - das würde bedeuten, dass wir mit unserer Art zu sein herumspielen können.Jemand ist zu einem Zeitpunkt so wie er eben ist. Und Jahre später ist er so wie er dann ist. Wäre der Mensch, der ein einmal war stolz auf den Menschen der ich jetzt bin? Ich denke er wäre stolz, in dem Umfang in dem man stolz auf einen anderen Menschen sein kann. Was ist schon stolz? Ich finde Stolz ist wichtig, ich finde es wichtig anderen Menschen zu zeigen das man stolz auf sie ist - für sie. Aber am Ende d es Tages, zählt man selbst? Man sollte auf das stolz sein, was man als menschliches Wesen volblringt - genau das ist der richtige Antrieb. Wäre ich damals stolz auf mich heute? Ich bin ein komplett anderer Mensch.

"well of course I've changed.
With all the things I've done and the places I've been
I'd be a machine if I had stayed the same."
 (Frank Turner - Tell Tale Signs)

Ich bin sicherlich an vielem gewachsen und tue Digne von denen ich damal nur geträumt hätte. Ich habe viele Depressionen überwunden und vorallem abgelegt. Ich habe mir viel aufgebaut, das mir oft gar nicht aufgefallen ist. Ich bin glücklich. Das wollte ich damals immer so verzwrifelt sein.Also ja.

• Wie müsstest du sein, damit du in zehn Jahren zurückblicken kannst und sagen, dass der Mensch, der du heute warst, stolz auf dich wär?

Ich will gar nicht zu sehr in die Zukunft gucken. ICh finde wir sollten die Vergangenheit Vergangenheit sein lassen und die Zukunft das was sie eben ist - unsere Zukunft. Wir können in beidem nicht leben - sondern nur in der gegenwart. Deswegen sollten wir uns alle viel weniger Gedanken über die Zukunft machen, sonst verpassen wir soviel. Die Zukunft komtm sowieso. Und in 10 Jahren? Wer weiß was dann ist. Es gibt Digne die ich dan ngetan und erlebt haben möchte. Aber ob die wirklich passieren - das weiß ich nicht und was spielt das für eine Rolle? Ich möchte slesbtständig sein, was von der Welt sehen, nette MEnschen um mich herum haben und vor allem an mir arbeiten und besser werden. Ansonsten? Wäre ich gar nicht so unglücklich wenn ich in 10 jahren noch so bin wie ich jetzt bin. Zufrieden. Glücklich. Ich kann nicht einmal sagen, dass ich in 10 Jahren eine vernünftige Beziehung haben möchte, denn ich finde, das ist nicht sooo wichtig. Ich möchte einfach weiter an mir arbeiten, nicht das ich mich gehen lasse, meine positiven Ansichten nicht verlieren, nicht immer meckern, ein optimistischer, angagierter Mensch sein. Und leben. leben. leben. leben. Ich bin glücklich wenn man Zukunfts ich ein bisschen von dem machen darf was er gerne macht, wenn er viel Spaß und Freude hat. Ich hoffe, dass er genau so ist wie er dann sein möchte.

• Was gedenkst du dafür zu tun?

Ich denke, das ich an mir arbeiten werde, so wie ich es immer tue. Ich muss ein par mal mehr aus mir herauskommen, neue Herausforderungen angehen und bestehen. Immer und immer wieder. Fortschritt.Ein Fuß nach dem anderen.

"And every step you take forward is another step you'll never have to take again"
(Frank Turner - Least Of All Young Caroline)

• Träumer oder Realist?

Geht beides? Ja! Was bedeutet es zu Träumen? Was ist realistisch? Viele Menschen sagen, dass man nicht träumen sondern leben sollte. Eine andere Sichtweise sagt, dass wir träume als ziele brauchen. Manche sagen die müssen erreichbar sein - warum nicht auch Ziele haben die man vielleicht niemals erreichen kann? Oder dann doch? Ich finde es wichtig Digne rational zu betrachten. Als Wissenschaftler und "ich will diese Welt so sehr verstehen"-Mensch mag ich Digne an denen ich mich festhalten kann. Ecken. Kanten. Wände. Statt ein großes unförmiges Alles. Mir ist der Realitätsbezug wichtig. Wir leben hier und es gibt Digne die können wir tun und andere nicht. Wir sind begrenz, weil wir keine Götter sind. Das ist einfach so. Andererseits darf uns das niemals davon abhalten nach mehr zu streben. Ich dneke ich bin ein Träumer der gerne mal auf festem Boden wandert, oder eben ein Realist, der sich gerne mal nach mehr sehnt. Die Welt ist zu toll um sie nicht zu schätzen wie sie ist, und das Leben ist zu kurz um es zu akzeptieren wie es ist.
 
• Wovon gibt es zu viel auf der Welt? Wovon zu wenig?

Verständnis: Für sich. Für andere. Für die Erde, den Planeten. Für Teire, Menschen, für mehr. Die Welt sorgt sich nur noch um bescheuerte Dinge. Wir machen uns "Sorgen" über sachen, die wir gar nicht brauchen und verlieren das Verständnis für die wirklich wichtigen Dinge.

Küsse. Händedrücke. Umarmungen. Es kann niemals zuviel Leibe auf der WElt geben. In welcher Form auch immer.

Nachsicht. Vertrauen. Vergebung. Respekt: Einfach die einsicht, dass man selbst nicht allein ist, das alle Menschen toll sind und es verdienen so beahndelt zu werden.

Weniger Hass, Lied, Negativität und Angst. Weniger Leichtgläubigkeit und Dummheit. Mehr vertrauen an das Gute, an den Menschen. Wir können wenn wir wollen. Und wir sollten auch. Es fehlt sooft an dem Willen. Den willen etwas zu ändern. Wir sind nicht am Ende. Wir sind gerade erst am Anfang. Und wir können alle soviel mehr sein.

• Hast du das Gefühl, du hast dein Leben im Griff?

Was bedeutet im Griff? Wenn ich labil bin ,die Kontrolle verliere, von einer scheiße in die andere schlitter, bedeutet es das sein Leben nicht im Griff zu haben? Mir geht es gut. Ich lebe in einer angenehmen aber anstrengenden Zeit. Ich bin körperlich und seelisch heil, beziehungsweise habe ich die Chance, die Möglichkeit heil zu sein, ein friedliches, ehrliches Leben zu führen. Es gibt gerade keine äußeren Umstände die mich beuteln, die mich zerstören oder mit denen ich es schwer habe. Ich fühle mich frei. Ich wäre manchmal gerne ein wenig mehr. Stärker, erfolgreicher, besser. Ich will besser sein und besser werden. Es gibt Dinge die sind noch nicht so wie ich sie wünsche. Habe ich mein Leben deswegen nicht im Griff? Nein. Ich habe es im Griff. Zumindest habe ich alle Möglichkeiten es im Griff haben zu können. Und das ist doch nicht slebstverständlich. Ja.

"You have to believe yourself to be happy now. You can't reply on someone else to be happy"
(Biffy Clyro - Get Fucked Stud)

• Better safe than sorry? Oder Man bereut nur, was man nicht getan hat?

Ich bin kein Freund von einseitigen Antworten. Die Wahrheit ist oft mehr als schwarz oder weiß. Ich kann ewig über Fragen nachdenken. Meisten leigt meine Antwort dazwischen. Daziwschen? Geht das? Oder auf beiden Seiten? Ich denke Vorsicht ist wichtig. Man muss auf sich und andere achten, das ist wesentlich. Verständnis, Sorgfalt und Vorsicht. Gerade wenn man mit Menschen umgeht. Auf der anderen Seite darf man keine Angst haben. Sachen nicht zu tun, weil es ein Risiko birgt, das akzeptiere ich nicht. "No Risk no Fun" ist ein echt dämlicher Spruch. Aber es ist soviel wares darin. Ob im wahren Leben, in Spielen, im Alltag, in der Wirschaft,oder sonst wo. WEnn man etwas will, mehr will, dann muss man immer ein Risiko eingehen. Wenn ich lieben will, dann mache ich mich verletzlich. Will ich Karierre machen, dann kann ich natürlich acuh scheitern. Aber was wäre schon der Erfolg, wenn er geschenkt wäre? Könnten wir es genießen reich zu sein, wenn wir niemals Geldsorgen hätten? Gibt es den "höheren" Zustand denn nur weil es einen niedrigen gibt? Und macht ihn die Möglichkeit, das er begrenzt ist nicht so attraktiv? Mahct die Tatsache, das wir auch traurige Momente haben unser Glück nicht vollkommener? Ich finde, man lernt aus allem was man tut. Das bedeutet aber nicht, dass man auch alles tun muss. MAnchmal ist es besser etwas nicht zu tun. MAnchmal muss man etwas tun. Man muss abwägen und das tun was richtig erscheint. Wir lernen immer weiter und jede Entscheidung führt uns weiter, jede Tat, jede Aktion. Ich will mehr als Mittelmäßigkeit, Durchschnitt. Wer mehr will, der muss mehr geben. Mehr als normal. Mehr als erwartet. Mehr. Vorallem für uns selbst. Aber stets mit Bedacht. Ein kontrolleirtes Risiko gibt es nicht. Das Leben ist zu kurz um über das nachzudenken, was sein könnte.

• Kannst du dich an Momente, Ereignisse, Begegnungen erinnern, in denen du wusstest, dass dein Leben nie wieder das Gleiche sein wird?

Gleich bedeutet Routine, Stillstand? Will ich, dass mein Leben gleich ist. Ich mag Routine und gleichbleibende bekannte Prozesse und Prozeduren wahrscheinlich mehr als jeder andere. Kontrolle und Sicherheit. Aber das ist nicht alles. Was sind verändernde Begegnungen? Das können einfache Begegnungen im Alltag sein, Momente die klein sind, einen aber prägen. Ich erinnere mich an eine Begebnung mit Obdachlosen vor Wochen. Das war nicht viel und es wirft mein Leben nicht über dne Haufen, aber es war prägend. Das lesen von Büchern. Von schelchten und guten. Ich ahbe immer das Gefühl egal wie vie lgehalt das Buch auch hatte, dass ich danach ein anderer bin. Tage bei tollen Menschen. Erlebnisse mit der Familie und Freunden. Eskalierte Abende mit viel Alkohol. Ein neuer Job, ein neuer Nachbar oder Kollege. Kleine Dinge. Permanent. Wir sind ständig im Wandel. Diesen "OMG jetzt ist alles anders"-Moment habe ich selten so wahrgenommen. Das leben besteht eben meistens nicht aus Stufen oder Fahrstuhlfahrten, sondern aus Bergen und hängen dir wie langsam und mühsam erklimmen, als mit einem Ruck.



"But if you're all about the destination, then take a fucking flight." 
(Frank Turner - The Ballad of Me and My Friends)


• Denk an ein Monster. Erkläre, wieso es ein Monster ist.

Ich finde Monster ist ein besodnerer Begriff. Was ist ein Monster? Etwas das grausam ist? Brutal? Andere verletzt? Über sie herfällt? Rücksichtslos ist? An sich selsbt denkt. Über Leichen geht? ICh fidne zum Beispiel ein widles Tier ist kein Monster, nur weil es Jagt, es ist eben ein Tier. Was Monster ausmacht ist die Tatsache, das sie die Wahl haben, Monster zu sein oder eben nicht. Denn wenn sich etwas dazu entscheidet ein Monster zu sein - dann es das auf alle diese Kategoerin zutreffend. Wenn sich etwas aussucht grausam zu sein. Wenn es das nicht tut, ist es dann wirklich grausam? Monster sind die die die Wahl haben es nicht zu sein. Ich kenne nur ein Monster - das ist der Mensch. Den nder kann entscheiden. Ob er ein Mensch ist - oder ein Monster.

• Wer bist du gerade jetzt?

Ein Mensch. Der an einem Pc sitz und sich freut was für tolel Fragen er gerade beantworten durfe. JEmand der ständig sich selbst ständig Fragen stellt. Der versucht zu verstehen - jemand der eine Antwort sucht. Jemand der nach den richtigen Fragen sucht. Jemand, der genau so ist wie er jetzt sein will - oder nahe dran.

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Und hier sind jetzt deine Fragen, auch wenn ich niemals an das Niveau meines Vorgängers herankomme:

• Gab es jemals eine Situation in der du dich als "Monster" bezeichent hättest? Warum?

• Würdest du gerne mal ein anderer Mensch sein? Warum? Und wer würdest du sein wollen.

• Welche Fragen stellst du dir, die dich nicht schlafen lassen?

• Was war das letzte was du geschafft hast was dir niemand zugetraut hat?

• Wann und wobei hast du das letzte mal versagt?

• Ist es dir wichtig Erfolg zu haben?

• Was sind deine schlechtesten Eigenschaften?

• Würdest du sie ändern wollen, wenn du könntest?

• Wenn du mit deinem 16 Jahre ich sprechen könntest, was würdest du sagen?

• Suchen oder gesucht werden?

• Woran denkst du jetzt?

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