Hallo Leute, die versprochenen Infos Ende letzter Woche blieb ich euch schuldig, das sollte Morgen aber soweit sein, dann weiß ich mehr. In letzter Zeit passiert i nder Welt, bei uns, mal näher, mal ferner soviel. Darunter fast täglich Dinge, Ereignisse die mich imemr wieder aufs neue zutiefst schockieren. Dazu zählen Kommentare von Leuten auf Facebook, Statements, Interviews, oder neue Taten. Wie ich Anfangs in einem Post schrieb möchte ich Worte so wählen, um damit Veränderung zu bewirken, möchte das was ich denke und fühle ausdrücken und anderen zeigen, wie toll die Welt ist und sein kann, wenn wir wollen, dass sie das ist. Wenn wir uns nicht von unserer eigenen Unzufriedenheit leiten lassen, irgentwelche Parolen teilen und mitgröhlen und ständig mit dem Finger auf andere zeigen als mal etwas an uns selbst zu arbeiten. Man sagt ja, dass die Erkenntnis etwas wirklich ändern zu wollen der Erste Schritt ist und ich finde es so wichtig diesen Schritt anzustreben. Sich nicht hinter anderen Meinungen, Floskeln oder gar einzelnen Begriffen zu verstecken, Diskussionen systematisch mit falschen Tatsachen auszuhebeln und sich selbst auch mal eingestehen das man vielleicht irrt, das man selbst nicht der größte und tollste ist. Dass man selbst ein gutes Leben hat (und wer das nicht bejaen kann, sollte sich mal Gedanken darüber machen, wie er sein Leben führt). Ich finde es unglaublich traurig, erschreckend, frustrierend, aber vor allem total traurig und Schade wie Menschen ihr ganzes Sein in so ein Destruktives, Falsches, Verräterisches, trügerisches Denken hüllen können. Einer meiner Lieblingsmusiker Frank Turner hat ein Album rausgebracht, dass Positive Songs for negative People heißt und das definitiv viel mehr Leute hören sollten. WAs ich daraus und aus vielen anderen Songs, aus meinen bisherigen Erfahrungen und durch Freunde gelernt habe ist, dass es so viel tolles auf der Welt gibt, dass wir die besten Vorraussetzungen haben ein gutes Leben zu führen und das die einzigen die uns davon abhalten wir selber sind. Es macht mich traurig wie Menschen ihr Potential vergeuden, es ncith erkennen, nicht nutzen, es verkommen lassen. Das ist jedoch etwas, womit ich leben kann. Man kann nicht jedem MEnschen helfen und das eigene Potential zu erkennen, dass ist etwas was jeder selber machen muss und ich bin noch einmal so dankbar für all die tollen Menschen um mich herum, die mir selber dabei geholfen haben. Ich verstehe das Menschen ihr leben nicht nutzen, Chancen liegen lassen, immer wieder an ihren Dämonen scheitern, nicht lernen. Das ist traurig, aber so ist es. Was ich nicht verstehen kann, nicht verstehen werde und auch niemals verstehen will ist das was heutzutage seit einer Weile in der Welt abgeht (und damit meine ich überall, schaut euch nur andere Länder Europas oder die USA an (und es ist zutiefst beschämend wie Menschen mit so deutlich ausgeprägten unmenschlichen Ansichten auch nur ein Prozent der Akzeptanz der Bevölkerung kriegen - widerlich finde ich das)). WAs in der Welt passiert ist nämlich folgendes: Leute die genau das was ich erläuterte angeht, leute die ihr Potential nicht nutzen, Menschen die nicht für ihre Träume kämpfen, Menschen die ihr Leben nicht in die eigene Hand nehmen, Menschen die Unzufriedenheit in sich tragen, der sie eigentlich nur selbst begegnen könnten, denn sie ist selbst gesährt und wir selbst gepfelgt. Diese Menschen erheben sich, schauen sich um und sagen, das ist doch alles Scheiße, guckt mal, wen nder nicht wer, wenn das nicht wäre, wenn, wenn, wenn.... Diese MEnschen fangen an ihre Unzufriedenheit nach Außen du übertragen, es sind andere, Kollegen, Nachbarn, Prominente, Leute die Glücklich wirken, Leute von denen sie glauben das sie besser sind, meist einfach nur deswegen, weil diese Leute wissen das sie mehr können, und etwas daraus machen. Aber anstatt zu gucken wie andere MEnschen das Leben meistern, anstatt gemeinsam zu leben, anstat miteinander umzugehen und zu leben schlägt diese Unzufriedenheit mit sich selbst um. In Neid, in Ablehnung. Und dann ist es der Nachbar mit dem tolleren Auto, der idiotische Nachbar, der ein einfacheres Leben hat, der es nicht verdient hat. Dann sind es andere Menschen, dann sind es die oben, die Politiker, weil ist ja alles scheiße, überall nur Verarsche und alle anderen machen einem das Leben zur Hülle. Ich kenne viele tolle Leute, Menschen die reisen, die ihren Träumen nachgehen, die an sich arbeiten, Menschen die Bücher schreiben, Menschen die was machen, Menschen die einfach frei sind. Die sich selbst zur Bedingung gesetzt haben frei sein zu wollen ("Freedom only comes to those that will stand tall" oder "we are free, as long as we demand to be"). Und alle diese Menschen sind sowas von glücklich. Manchmal erschöpft, auch gerne mal frustriert, aber vor allem eines: Zufrieden. Mit sich selbst und ihrem Leben. Weil sie isch nicht von ihrem Job der ihnen gar nicht passt zerstören lassen, oder weil sie wissen wie sie Ausgleich schaffen, wie sie frei sind, und weil sie nicht ruhen ehe sie frei sind. Und weil sie es verdient haben. Nun gibt es Menschen die das nicht tun, die unzufrieden sind, die andere sehen die es nciht sind und es wächst 'Neid und Gier. Dazu kommen Menschen die sich ihren Unmut entledigen indem sie ihn komunizieren. Doch sie schreien nicht hinaus "ich mache nciths aus meinem Leben", "ich bin unzufrieden mit mir selbst", "ich komme in meinem Leben nicht weiter", nein, sie schreien von anderen, zeigen nach ganz oben und nach ganz unten. Verteilen so etwas wie "Schuld". Und werden dobei sowas von eklig und abartig, schrecken vor nichts zurück. Missachten die grundlegenden, nein, die grundlegensten Rechte anderer MENSCHEN. Ja, es heißt Menschen. Wir sind DEutsche, Briten, Afrikaner, Amis, Heimische, Ausländer, Frauen, Männer, Kinder, Gesunde, Behinderte, spielt das eine Rolle wer wir sind und was wir sind? 'Denn am Ende des Tages ist jeder von uns nur eines und zwar ein Mensch. Aber wir kategorisieren. Beobachten. Schreiben manchen Gruppen Dinge zu und sind dabei so unglaublich unberechenbar und ohne Vernunft. Es werden Parolen verbreitet, ganze Gruppen beschimpft, missachtet, Menschen mit Füßen getreten (und das nicht nur bildlich gesprochen). Ich finde es so traurig. Wir beleidigen Fremde MEnschen. Menschen die wir nicht kennen. Menschen von denen wir ncihts wissen. Menschen die vielleicht genau so sind wie wir, menschen die möglicherweise nie etwas schlechtes getan haben. Aber genau das werfen wir ihnen vor. Wir werfen ihnen vor gierig zu sein, sich an uns bereichern zu wollen, wir projekzieren eigene Unzufriedenheit, Neid, nicht weil wir glauben dass diese MEnschen eine Gefahr für unser wohl darstellen, sondern weil wir selber unzufreidne sind, weil uns ncihts reicht. Wie kan ndenn anderen Menschen geholfen werden, wenn es und so schelcht geht, warum wird nichts gemacht obwohl wir doch so unglücklich sind. GEnau das sind die Gedanken die dazu führen das das was bei uns und in der WElt gerade passiert, dass dass passiert und das es immer weitergeht. Wir werfen Menschen in SChubladen, geben ihnen einen Stempel und beschriften sie mit Post it Zetteln auf denen schlechte Eigenschaften stehen. Natürlich kriegt jeder aus der Schublade den gleichen Zettel, macht ja zuviele Umstände Menschen individuell zu betrachten (wäre ja auch lachhaft Menschen als Induviduen zu verstehen).
ICh finde es gräßlich was passiert. Wie schlimm Menschen sein können, was sie tun. Ich kenne Leute, die haben ihre Heimat verloren, die ahtten keine Rechte. Wir kennen das selber: Früher wurden Leute abgehört und verfoglt für ihre Ansichten, etwas was hierzulande zum Glück nur noch selten der Fall ist. Etwas was wir nie schätzen. Das ist grausam. Es ist grausa, wenn man das Haus verleirt, sei es ein Unwetter, ein schwerer Sturm der in einer Nacht alles mitreißt, ein Autounfall der einen liebsten sterben lässt oder eine Flut (wovon es in Deutschladn in den letzten 10 jahren von allem genug gab). Wir kennen alle diese Abgründe und doch, doch sind sie angeblich so hgarmlos, wenn sie anderen passieren. Wir trauen um uns, um Freunde, um Landesleute, aber passiert anderen so etwas, so massiv, dann verleugnen wir es gar. Und damti das ncith gneug ist, legen wir slebst Hand an. Ich kann nciht verstehen wie MEnschen GEbäude abbrennen in denen Menschen wohnen sollen. Dieses Gefühl die Heimat zu verleiren, dieses GEfühl das Dach über dem Kopf zu verleiren, nicht zu wissen wohin. DAs kennen die meisten gar nicht, einmal kein Dach über dem Kopf zu haben, nicht zu wissen wann es wieder essen gibt. Bei uns wird schon gemackert, wenn mal eine Sache im Kühlschrank fehlt, wow. Das sind Luxusprobleme. Aber wir gehen einen schritt weiter. Menschen bei uns zünden regelmäßig anderer MEnschen Unterkünfte an. ICh frage mcih wer sowas macht, warum nimmt man jemandem, der sowieso keine Existenz mehr hat, das letzte bisschen Sicherheit? Wir sollte nauf andere MEnschen zugehen, uns die Hände reichen. Bei nationalen KAtastropfen klappt das doch acuh ganz gut, Menschen die gemeinsam SAndsäcke stapeln gegen die Fluten, Menschen die andere Menschen mit dme Bot aufsammeln. Aber aktuell, da gibt es Leute die die letzten Mauern, die letzten Deiche selber noch einreißen. Ich kan ndas nciht verstehen. Das ist für mich unmenschlich. Und dafür habe ich kein Verständnis. Und all das aus eigener Unzufriedenheit?
Es gibt ausreden, man hört soviele "aber", immer nur aber, immer und überall. Alles wird umgedichtet, relativiert, verdreht. Man kann nicht, man will ja, aber... Nein, wenn man immer wieder ein aber findet, dann kann man nicht genug wollen. Es ist eher so dass man nach abers sucht. Und da finden sich so viele. AM besten andere MEnschen, die sich selsbt nicht dagegen verteidigen können. Und das ist unfair, grausam, ungerecht. Das entspricht nicht den Grundrechten, den GEsaestzen des Landes auf das wir ja so stolz sind, die Gesetze die andere immer nicht erfüllen, die Gesetze die uns als Anklage für die anderen dienen. Wie können wir im nahmen solcher Grundrechte andere anprangern, wenn wir sie selber nicht im geringstne achten? Ich finde es traurig. Wir haben alle soviel erreicht. Viele GEnerationen vor uns. Viel scheiße ist passiert, aber auch viel gutes. Weil menschen immer wieder für ihre Freiheit gekämpft haben, für die Freiehti der MEnschen, für unser Leben. Ich erinnere mich an die ganzen Aufstände und REvolutionen die wir im Geschichtsunterricht durchgekaut haben. So viele Leute waren dabei, Menschen die sich eingesetzt haben für das woran sie glauben und somit alles vorran getrieben haben, auch gegen Strafen. Viele mussten dafür sterben oder fliehen, keiner von denen hat sich zuhause im warmen versteckt und gesagt doof alles ist. Und wegen diesen Menschen sind wir erst die Geselschaft die wir heute sind. Aber aktuiell habe ich das Gefühl wir bewegen uns drastischen Schrittes zurück.
Es gab auch dunkle Zeiten. Wir wissen das alle zugut. Und auch wenn ich selbst der festen Überzeugung war und auch noch bin, dass wir in Deutschland uns nicht von usnerer traurigen Vergangenheit unterkriegen lassen sollten so wird es für uns insbesodnere doch immer einer Mahnung sein und umso trauriger ist es, dass heutzutage Digne ablaufen, die auch damals ableifen. Das MEnschen durch die Straßen ziehen und andere, Menschen die wo anders herkommen, einfach Menschen ihrer Ehre berauben, sie beleidigen, sie verpöhnen, ihre REchte misachten. Es wird über MEnschen inzwischen geredet wie über Vieh und das macht mich ejdes mal so wütend, so traurig, so fassungslos. Wir geraten so in RAge wenn wir diskutieren das wir reden wie von Gütern, die wir verteilen wie es uns passt. Aber Menschen sind keine Waren. Menschen sind Lebewesen, Menschen sind.. Menschen. Und als genau das und als nciths geringeres sehe ich jeden der mir über dne WEg läuft. JEder, egal woher, wohin, wie er ausschaut oder was er macht, ein Mensch ist ein Mensch. Der Obdachlose am Bahnhof ist genau so ein Mensch wie mein Bruder, wie meine Freunde, meine Eltern, die MEnschen die in den Läden überall arbeiten und die wir schon kaum noch wahrnehmen heutzutage oder Menschen aus anderen Ländern. MEnsch ist Mensch und ich finde es traurig, dass ich das heutzutage überhaupt noch schreiben muss. LEider ist das inziwschen alles andere als Selbstverständlich.
Und darum geht mein Apell raus: Leben und Leben lassen, MEnsch sein und MEnsch sein lassen, MEnschen achten und geachtet werden und vor allem: LAsst euch nicht von euren Ängsten leiten, macht den ersten Schritt. FAngt an zu achten, fangt an zu lieben, zu tolerieren, egal wie schwer es auch sein mag. GEbt ncith aus, nehmt selbst euer MEnschsein an, übernehtm Verantwortung, im nahmen aller MEnschen, im Namen unserer Genereation, für uns, für einander, für die Menschen die in hunderten JAhren vielleicht einmal so über die Vergangenheit resumieren werden. Lasst euch nicht auf einen einfachen Weg ein. Geht euren Weg, sucht ihn, und glaubt nicht alles. SAgt ja zu dem was ihr toll findet. SAgt tollen MEnschen das sie toll sind. Und sagt nein zu dem was ihr nicht akzeptieren könnt. Sagt nein zu Dingen um euch herum, die nicht rechtens sind. Unterstützt Menschlichkeit und setzt euch gegen Unmenschlickeit ein. Es ist nicht so kompliziert, es fängt klein an. Bei jedem Umgang mit, jeden Tag, bei jedem Gespräch, bei jeder eurer Handlungen. Wir alle sind Menschen. Doch was bleibt uns, wenn wir das wichtigste, die MEnschlichkeit vergessen, dann sind wir leere Menschen, wertlose Menschen, dann sind wir nichts.
Montag, 22. Februar 2016
Dienstag, 16. Februar 2016
Echos.
Tatsächlich noch ein Post heute, diesmal etwas persönlicher, mir manchmal auch etwas unangenehm. Es geht um mich und wo ich sein udn stehen will. Da gibt es verschiedene Baustellen und Diskussionspunkte. Zum einen wäre das meine momentan fehlende Beschäftigung, ahbe ich doch mein direktes Masterstudium nicht angefangen weil ich mich persönlich nicht einengen wollte und eben nicht bloß einfach immer nur weitermachen wollte, so wie ich es muss. Das war anfangs eine super Entscheidung, vorallem war es die Entscheidung selber zu entscheiden. Jetzt stellt sich aber genau das als Hinderlich heraus, tue ich mich doch immernoch so schwer damit für mich selbst einzustehen und Entschlüsse umzusetzen, aber gleichzeitig ist es eine Herausforderung und ihr glaubt gar nicht, wie viel man über sich selber lermt, wenn man ein par Monate nichts zu tun hat. Ich weiß beruflich noch nicht wo es hingeht, ich weiß das ich dieses Jahr noch ein par kleine Reisen machen kann eh ich dann im Apri lein Praktikum im Radio mache auf das ich mich schon so wahnsinnig freue dass ich fast alle anderen Pläne über den Haufne geworfen habe. Danach soll dann zum kommendne Witnersemester wieder ein Studium sein. Doch bin ich da unschlüssig, will ci hdoch nicht doch die Entscheidung treffen die ich auch letztes Jahr hätte treffen können, auf der anderen Seite bin ich ziemlich sicher, dass ich dieses Eine Jahr brauchte, auch wenn ich es besser hätte nutzen können, aber noch ist ja auch nicht alles rum. Ich habe ab Ende März fast einen Monat Zeit bis das Praktikum losgeht und möchte gerne nochmal nach England und wenn es klappt dort ein wenig WWOOFing machen (das ist Freiwillige Mitarbeit auf ökologischen Farmen gegen Unterkunft, prinzipiell wie Couchsurfing, nur mit etwas anderen Schwerpunkten.) Dann überlege ich was ich studiere, und habe mich heute entscheiden das es nach meiner unzufriedenheit im Life Science bereich wenig sinn macht in diesem Sektor zu bleiben. Also bleibt noch Photonik. Außerdem habe ich alternativ nach neuen Bachelorstudiengängen gesucht, da interessieren mich zum einen sehr stark "Computerlinguistik" und zum anderen "Cognitive Science" ein studiengang den ich vor meinem studium bereits ins auge faste und warum auch immer nicht in angriff genommen habe, prinzipiell sehr ähnliche Studiengänge (da Computerlinguistic ein spezielgebiet von cognitive science ist).
Ich denke momentan sehr viel über den wert des Lebens nach und was wir draus machen. Über Chancen die wir nutzen und die wir liegen lassen. Über Abgründe die wir überwinden und nicht überwinden. Dazu folgendes Zitat:
.
"im Leben eines Mannes drehe sich alles um Berge und Höhlen – Berge müssen wir erklimmen, und in Höhlen verstecken wir uns, wenn wir denBergen nicht gewachsen sind."
J. R. Moehringer - Tender Bar
Ich denke auch das es wichtig ist, sich im richtigen Moment zu verstecken und im richtigen Moment wieder hervorzukommen, denn sonst verpassen wir alles und das ist so schade. Ich denke Momentan sehr viel über Potential nach. Warum wir Menschen tun was wir tun, wie wir es tun und wie wir es tun sollten, ebenso wie warum. Ich habe diese Gedanken seit einer Weile und es lässtm ich nicht mehr los, manchmal hasse ich es, dass ich jemals angefangen habe darüber nachzudenken, gleichzeitig sehe ich es aber auch als etwas gutes, dass ich diese Einsichten habe, aber vorallem auch als iene Pflicht. Dazu üassenderweise das Eröffnugnszitat des Ersten Teils von Tender Bar:
"Es schlummert unendlich viel in jedem Menschen; Man darf es nur nicht vergeblich wecken. Denn furchtbar ist es, wenn der ganze Mensch von Echos und Echos widerhallt und aus keinem eine rechte Stimme wird."
Elias Canetti - Nach träge aus Hampstead
Und genauso fühle ich mich, jeden 'Tag, jeden Abend, jede Nacht, jeden Morgen, hallen Echos durch meinen Kopf, meine Genitalien, Meine Glieder, Mein Herz, all meine Organe und es will nicht aufhören. Mir ist auch klar geworden, dass Menschen, oder ich als Mensch nicht lediglich von "Luft und Liebe leben kann", wie man so schön sagt. Dass ich etwas brauche. Manchmal fange ich enthusiastisch an mit etwas und es fühlt sich großartig an, doch dann verleire ich die KRaft, den Mut oder das Interesse, genau das ist es, was ich jedoch überwinden möchte. Ich denke der Trick im Leben ist es einfach zu machen, etwas zu machen, weiterzumachen. Und sich nicht ständig umzusehen, auch nicht nach vorne, denn nicht die Zukunft zählt sondern die Gegenwart. Ich finde das in unser heutigen GEsellschaft viel zu viele Menschen für die Zukunft leben. Arbeiten, Geld verdienen und dann dies und das damit machen. Das und dies Aufbauen. Aber warum planen wir sowas? Warum legen wir nicht einfach los? Warum zwingen wir uns zu etwas was uns nichts bringt mit der Hoffnung das wir später ienmal, wenn wir es noch erleben davon profitieren? Und deswegen bin ich echt super gesoannt wie meine nächste Zeit wird und möchte umbedingt WOOFing machen und vielleicht noch etwas mehr reisen, oder doch etwas work and travel irgendwo? Das klignt alles so zauberhaft und so ideal, und vermutlich ist es einfacher als es ist. Ich habe ienen Kumpel der seit ner Ewigkeit durch Europa reist und er ist einer der glücklichsten und freihesten MEnschen die mir je begegnet sind, auch wenn es nur 3 Tage waren. Einer meiner Lieblignskünstler und ein Freund singt in seinem Song "Fredom only comes to those that will stand tall". (John Allen - Freedom). Boysetsfire singen in "Never Said" "We are free as long as we demand to be", ich denke das Freiheit, Glück, all diese Dinge, das Ausschöpfen des Potentials nur dann eintreten, wenn wir sie ergreifen, mehr noch, wir müssen sie suchen, und wir machen uns die suche oft so viel schwieriger als sie ist.
Ich ahbe in dem letzten Jahr so unglaublich viel über mich selber gelernt, nun denke ich das es soweit ist die Stimmen, das unendliche Echo in meinem Kopf zu beseitigen. Ich halte euch auf dem Laufenden.
PS: Ich bin gerade am nochmal lesen von Tender Bar, ich liebe dieses Buch. Die Tatsache dass es eine Autobiographie ist über jemandem dem es auch so ging, der jedoch nie aufgehört hat weniger zu verlangen, zumindest nicht auf dauer. Die Geschichte eines vom Vater enttäuschten zum Trinken Verurteilten MEnschen der am Ende bei der New York Times landet? Das ist was ich unter Potential verstehe.
Ich denke momentan sehr viel über den wert des Lebens nach und was wir draus machen. Über Chancen die wir nutzen und die wir liegen lassen. Über Abgründe die wir überwinden und nicht überwinden. Dazu folgendes Zitat:
.
"im Leben eines Mannes drehe sich alles um Berge und Höhlen – Berge müssen wir erklimmen, und in Höhlen verstecken wir uns, wenn wir denBergen nicht gewachsen sind."
J. R. Moehringer - Tender Bar
Ich denke auch das es wichtig ist, sich im richtigen Moment zu verstecken und im richtigen Moment wieder hervorzukommen, denn sonst verpassen wir alles und das ist so schade. Ich denke Momentan sehr viel über Potential nach. Warum wir Menschen tun was wir tun, wie wir es tun und wie wir es tun sollten, ebenso wie warum. Ich habe diese Gedanken seit einer Weile und es lässtm ich nicht mehr los, manchmal hasse ich es, dass ich jemals angefangen habe darüber nachzudenken, gleichzeitig sehe ich es aber auch als etwas gutes, dass ich diese Einsichten habe, aber vorallem auch als iene Pflicht. Dazu üassenderweise das Eröffnugnszitat des Ersten Teils von Tender Bar:
"Es schlummert unendlich viel in jedem Menschen; Man darf es nur nicht vergeblich wecken. Denn furchtbar ist es, wenn der ganze Mensch von Echos und Echos widerhallt und aus keinem eine rechte Stimme wird."
Elias Canetti - Nach träge aus Hampstead
Und genauso fühle ich mich, jeden 'Tag, jeden Abend, jede Nacht, jeden Morgen, hallen Echos durch meinen Kopf, meine Genitalien, Meine Glieder, Mein Herz, all meine Organe und es will nicht aufhören. Mir ist auch klar geworden, dass Menschen, oder ich als Mensch nicht lediglich von "Luft und Liebe leben kann", wie man so schön sagt. Dass ich etwas brauche. Manchmal fange ich enthusiastisch an mit etwas und es fühlt sich großartig an, doch dann verleire ich die KRaft, den Mut oder das Interesse, genau das ist es, was ich jedoch überwinden möchte. Ich denke der Trick im Leben ist es einfach zu machen, etwas zu machen, weiterzumachen. Und sich nicht ständig umzusehen, auch nicht nach vorne, denn nicht die Zukunft zählt sondern die Gegenwart. Ich finde das in unser heutigen GEsellschaft viel zu viele Menschen für die Zukunft leben. Arbeiten, Geld verdienen und dann dies und das damit machen. Das und dies Aufbauen. Aber warum planen wir sowas? Warum legen wir nicht einfach los? Warum zwingen wir uns zu etwas was uns nichts bringt mit der Hoffnung das wir später ienmal, wenn wir es noch erleben davon profitieren? Und deswegen bin ich echt super gesoannt wie meine nächste Zeit wird und möchte umbedingt WOOFing machen und vielleicht noch etwas mehr reisen, oder doch etwas work and travel irgendwo? Das klignt alles so zauberhaft und so ideal, und vermutlich ist es einfacher als es ist. Ich habe ienen Kumpel der seit ner Ewigkeit durch Europa reist und er ist einer der glücklichsten und freihesten MEnschen die mir je begegnet sind, auch wenn es nur 3 Tage waren. Einer meiner Lieblignskünstler und ein Freund singt in seinem Song "Fredom only comes to those that will stand tall". (John Allen - Freedom). Boysetsfire singen in "Never Said" "We are free as long as we demand to be", ich denke das Freiheit, Glück, all diese Dinge, das Ausschöpfen des Potentials nur dann eintreten, wenn wir sie ergreifen, mehr noch, wir müssen sie suchen, und wir machen uns die suche oft so viel schwieriger als sie ist.
Ich ahbe in dem letzten Jahr so unglaublich viel über mich selber gelernt, nun denke ich das es soweit ist die Stimmen, das unendliche Echo in meinem Kopf zu beseitigen. Ich halte euch auf dem Laufenden.
PS: Ich bin gerade am nochmal lesen von Tender Bar, ich liebe dieses Buch. Die Tatsache dass es eine Autobiographie ist über jemandem dem es auch so ging, der jedoch nie aufgehört hat weniger zu verlangen, zumindest nicht auf dauer. Die Geschichte eines vom Vater enttäuschten zum Trinken Verurteilten MEnschen der am Ende bei der New York Times landet? Das ist was ich unter Potential verstehe.
Musik
Heyho,
ich hoffe ihr hattet einen guten Start in die Woche, ich habe vorhin daran gedacht das dieser Blog noch existiert und dachte ich fütter ihn mal ein wenig mit Inhalt. Es gibt noch einen unveröffentlichten Post zu aktuellen Projekten, ich denke das ich den gegen Ende der Woche online stelle und dann gibts da ein par Infos. Bis dahin wollte ich mal ausnahmsweise einen Post zu Musik machen. Normalerweise nutze ich dazu inzwischen für sowas eher meinen Tumblr Blog (übrigens unter dem gleichen Namen wie diesen hier), dort gibt es auch jede Menge Songtexte und das soll diesen Blog hier nicht überfluten. Jetzt habe ich das Anliegen ein par Bands die ich sehr mag vorzustellen, insbesodere ein paar eher unbekannte. Generell finde ich, dass es so viele Bands und Musiker gibt und so vieles in der Menge einfach untergeht, das ich es großartig finde sich immer mal wieder mit neuen einem unbekannten zu beschäftigen. Einfach mal das Radio aus machen, Lieblingsbands auf Youtube angucken und gucken was man so findet. Oft gibt es auch tolle Playlist mit ähnlicher Musik, oder manchmal auch direkt von dem Künstler, mit Musik die diesen inspiriert. Ansonsten kann man sich auch durch die Bands hören mit denen andere Bands touren - ach bin ich da schon auf tolle Künstler gestoßen.
1. The Weakerthans:
The Weakerthans sind die Band um den unglaublich genialen Songwriter und Musiker John K. Samson, der ebenso wie viele Künsler die ich gerade höre früher in der sehr politischen Punkband Propaghandi gespeilt hat. Die Weakerthans verbinden (Post)punk, Folk(rock) und Alternative mit super großartiken lyrischen Texten, der Gesang von Samson wirkt oft sehr emotional, melodramatisch und es ist einfach super super toll ihre Lieder zu hören. Ich mag die rockigen Sachen we Aside, This is a Fire Door Never Leave Open oder The Reasons. Außerdem ganz tol lsind ruhige Songs wie Pamphleteer oder Left and Leaving. Ganz toll ist auch reconstruction side mit der tollen Zeile "Beauty's just another word
I'm never certain how to spell". Oder Bigfoot oder der 2 Teiler von der Katze Virtute (Plea from a cat named virtute und Virtute the cat explains her departure (bei eltzterem muss ich jedes mal fast weinen)). Zu traurig dass sich die Weakerthans mitte letzten Jahres aufgelöst haben.
3. The Front Bottoms
The Front Bottoms habe ich über Youtube kennengelernt, zu einer Zeit wo ich immer sehr gerne ganze Alben da gesehen habe und dort wurde mir das selftitled vorgeschlagen, jedoch kam ich dort nie weit da ich als der erste Song "Flashlights" vorbei war immer und immer wieder neu angefangen habe, da der so abartig gut war. Irgendwann ging es dann mal an das gesamte Album und was die Jungs machen ist großartig. Das ist unglaublich verspielter sehr Popiger Postpunk/Poppunk, aber unglaublich eigenständig und speziell, sowohl musikalisch als auch textlich. Ich mag vorallem den Songaufbau, die Songs sind oft komplex aufgebaut, viel Text, viele verscheidene musikalische Passagen und es gab neben den Weakerthans keine Band die mich so sehr begeistert hat. Auch für Menschen mit einem eher "normalen" Musikgeschmack sehr zu empfehlen.
ich hoffe ihr hattet einen guten Start in die Woche, ich habe vorhin daran gedacht das dieser Blog noch existiert und dachte ich fütter ihn mal ein wenig mit Inhalt. Es gibt noch einen unveröffentlichten Post zu aktuellen Projekten, ich denke das ich den gegen Ende der Woche online stelle und dann gibts da ein par Infos. Bis dahin wollte ich mal ausnahmsweise einen Post zu Musik machen. Normalerweise nutze ich dazu inzwischen für sowas eher meinen Tumblr Blog (übrigens unter dem gleichen Namen wie diesen hier), dort gibt es auch jede Menge Songtexte und das soll diesen Blog hier nicht überfluten. Jetzt habe ich das Anliegen ein par Bands die ich sehr mag vorzustellen, insbesodere ein paar eher unbekannte. Generell finde ich, dass es so viele Bands und Musiker gibt und so vieles in der Menge einfach untergeht, das ich es großartig finde sich immer mal wieder mit neuen einem unbekannten zu beschäftigen. Einfach mal das Radio aus machen, Lieblingsbands auf Youtube angucken und gucken was man so findet. Oft gibt es auch tolle Playlist mit ähnlicher Musik, oder manchmal auch direkt von dem Künstler, mit Musik die diesen inspiriert. Ansonsten kann man sich auch durch die Bands hören mit denen andere Bands touren - ach bin ich da schon auf tolle Künstler gestoßen.
1. The Weakerthans:
The Weakerthans sind die Band um den unglaublich genialen Songwriter und Musiker John K. Samson, der ebenso wie viele Künsler die ich gerade höre früher in der sehr politischen Punkband Propaghandi gespeilt hat. Die Weakerthans verbinden (Post)punk, Folk(rock) und Alternative mit super großartiken lyrischen Texten, der Gesang von Samson wirkt oft sehr emotional, melodramatisch und es ist einfach super super toll ihre Lieder zu hören. Ich mag die rockigen Sachen we Aside, This is a Fire Door Never Leave Open oder The Reasons. Außerdem ganz tol lsind ruhige Songs wie Pamphleteer oder Left and Leaving. Ganz toll ist auch reconstruction side mit der tollen Zeile "Beauty's just another word
I'm never certain how to spell". Oder Bigfoot oder der 2 Teiler von der Katze Virtute (Plea from a cat named virtute und Virtute the cat explains her departure (bei eltzterem muss ich jedes mal fast weinen)). Zu traurig dass sich die Weakerthans mitte letzten Jahres aufgelöst haben.
2. Beach Slang
Ich bin im Moment doch eher im Folk zu Hause, doch gibt es die ein oder andere melodische frische meist moderne Punk Band, die für mich etwas herausstößt. Da gibt es unter anderen The Smith Street Band, Red Citys Radio, The Menzingers oder The Hotelier. Eine weitere die ich letztes Jahr durch Zufall live kennengelernt habe sind Beach Slang, eine total frische unverbrauchte Band, die sehr viel Spaß machen. Tolle melodische, schnelle, mitreißende Songs, mit tollen, einfachen aber treffenden Texten, macht sehr viel Laune.
"I write a lot. It's mostly lies.
I fall in love to pass the time.
I never fit. I never tried.
I need the struggle to feel alive."
I fall in love to pass the time.
I never fit. I never tried.
I need the struggle to feel alive."
The Front Bottoms habe ich über Youtube kennengelernt, zu einer Zeit wo ich immer sehr gerne ganze Alben da gesehen habe und dort wurde mir das selftitled vorgeschlagen, jedoch kam ich dort nie weit da ich als der erste Song "Flashlights" vorbei war immer und immer wieder neu angefangen habe, da der so abartig gut war. Irgendwann ging es dann mal an das gesamte Album und was die Jungs machen ist großartig. Das ist unglaublich verspielter sehr Popiger Postpunk/Poppunk, aber unglaublich eigenständig und speziell, sowohl musikalisch als auch textlich. Ich mag vorallem den Songaufbau, die Songs sind oft komplex aufgebaut, viel Text, viele verscheidene musikalische Passagen und es gab neben den Weakerthans keine Band die mich so sehr begeistert hat. Auch für Menschen mit einem eher "normalen" Musikgeschmack sehr zu empfehlen.
"when I am sad, oh god I am sad - but when I'm happy, I am happy"
"i love you, i miss you
i wanna hug and kiss you"
Donnerstag, 4. Februar 2016
Leben Retten
Hallo Leute,
heute mal etwas, was mir persönlich am Herzen liegt. Wir sind uns oftmal nicht bewusst wie gesund wir sind wie gut es geht, bis es uns erwünscht. Wenn uns etwas passiert sind wir dann froh, dass die Versorgung bei uns doch so gut ist. Doch das istn icht slebstverständlich. Das fängt an mit so einfachen Sachen wie der Verfügbarkeit von Blut, denn das wächst leider nicht an Bäumen. Deswegen bin ich seit ich 18 Jahre alt bin regelmäßiger Blutspender und habe seitdem inzwischen fast 25 Spenden abgegeben (und zugegeben ich hasse es jedes mal, aber wenn ich mal nen Unfall habe bin ich froh wenn Blut vorhanden ist und ich hoffe das niemals jemandes leben ernsthaft davon abhängt.) Manchmal ist es so einfach. Wir sagen immer "wenn ich könnte" und "ich will ja eigentlich helfen", doch es gibt viele simple Möglichkeiten gutes zu tun, also wenn ihr könnt, geht doch mal spenden, da gibt es auch immer so Spendenaktionen alle 3 Monate vom DRK, ihr kriegt dort auch einen Spenderausweiß und einmal im Jahr eine kostenlose Blutauswertung und eine grobe Untersuchung auf gefährliche Krankheiten findet jedesmal statt. Man hat also nur Vorteile und der Piks und die Viertelstunde, das ist doch nichts gegen den Nutzen.In manchen Krankenhäuser könnt ihr dafür sogar Geld kriegen, an der Charite beispielsweise gab es früher mal 20 Euro für jede Blutspende.
Etwas anderes und der eigentliche Inhalt dieses Postes ist ein neulich bei Facebook von mir gelesener Aufruf des DKMS (Deutsche Knochenmark Spenderdatei), es ging um einen jungen, der an Blutkrebs erkrankt ist und statt wie so oft die Anzeige zu ignorieren habe ich mal raufgeklickt und gelesen. Das Überraschende: ES IST SOOO SIMPEL.
1) Ihr gebt Online eure Daten wie Adresse und Email ein
2) ihr erhaltet per Post eine Sendung mit Wattestäbchen, Anmeldeformular und (kostemlosen) Rücksendeumschalg.
3) Ihr spühlt euren Mund aus, stochert etwas mit den Wattestäbchen im Wangenbereich herum (das ganze ist genau erklärt und quasi nicht falsch zu machen), verpackt alles (alels schon vorbereitet) und werft den Umschalg zusammen mit dem ausgefüllten und unterschriebenen Formular in den nächstne Briefkasten.
4) Ein relevanter Abschnitt eurer DNA wird untersucht und alles in eine Datenbank eingegeben.
5) Sucht jemand einen Spender und ihr passt (egal ob ein aktueller Fall ,ein alter Fall oder ein zukünftiger Fall) werdet ihr kontaktiert und habe dann die Möglichkeit zu helfen, oder auch nicht. Ihr verpflichtet euch an keiner Stelle zu irgendwas und außer ein par Klicks online (1 Minute) und den Abstrichen (5 Minuten) nimmt das ganze keine Zeit in Anspruch. MAchts es doch einfach mal.Zu 80% werden die Zellen übrigens aus der Blutbahn entnommen, es ist also gar nicht immer nötig Knochenmark zu entnehmen und wenn das nötig sein sollte, dann könnt ihr euch es immer nochmal überlegen. Spricht nichts dagegen, oder?
Ich laufe seit kurzem übrigens auch mit einem Organspendeausweiß (gibts auch online) herum, das ist alles einfacher und unkomplizierter als man immer denkt und ich finde, es gibt keinen Grund der gegen die ein oder andere Beteiligung spricht. Also wenn ihr noch nicht dabei seid: Ran an die Tasten.
alle Infos zur Knochenmarkspenderdatei gibts unter:
http://www.dkms.de/de/spender-werden
Flo
heute mal etwas, was mir persönlich am Herzen liegt. Wir sind uns oftmal nicht bewusst wie gesund wir sind wie gut es geht, bis es uns erwünscht. Wenn uns etwas passiert sind wir dann froh, dass die Versorgung bei uns doch so gut ist. Doch das istn icht slebstverständlich. Das fängt an mit so einfachen Sachen wie der Verfügbarkeit von Blut, denn das wächst leider nicht an Bäumen. Deswegen bin ich seit ich 18 Jahre alt bin regelmäßiger Blutspender und habe seitdem inzwischen fast 25 Spenden abgegeben (und zugegeben ich hasse es jedes mal, aber wenn ich mal nen Unfall habe bin ich froh wenn Blut vorhanden ist und ich hoffe das niemals jemandes leben ernsthaft davon abhängt.) Manchmal ist es so einfach. Wir sagen immer "wenn ich könnte" und "ich will ja eigentlich helfen", doch es gibt viele simple Möglichkeiten gutes zu tun, also wenn ihr könnt, geht doch mal spenden, da gibt es auch immer so Spendenaktionen alle 3 Monate vom DRK, ihr kriegt dort auch einen Spenderausweiß und einmal im Jahr eine kostenlose Blutauswertung und eine grobe Untersuchung auf gefährliche Krankheiten findet jedesmal statt. Man hat also nur Vorteile und der Piks und die Viertelstunde, das ist doch nichts gegen den Nutzen.In manchen Krankenhäuser könnt ihr dafür sogar Geld kriegen, an der Charite beispielsweise gab es früher mal 20 Euro für jede Blutspende.
Etwas anderes und der eigentliche Inhalt dieses Postes ist ein neulich bei Facebook von mir gelesener Aufruf des DKMS (Deutsche Knochenmark Spenderdatei), es ging um einen jungen, der an Blutkrebs erkrankt ist und statt wie so oft die Anzeige zu ignorieren habe ich mal raufgeklickt und gelesen. Das Überraschende: ES IST SOOO SIMPEL.
1) Ihr gebt Online eure Daten wie Adresse und Email ein
2) ihr erhaltet per Post eine Sendung mit Wattestäbchen, Anmeldeformular und (kostemlosen) Rücksendeumschalg.
3) Ihr spühlt euren Mund aus, stochert etwas mit den Wattestäbchen im Wangenbereich herum (das ganze ist genau erklärt und quasi nicht falsch zu machen), verpackt alles (alels schon vorbereitet) und werft den Umschalg zusammen mit dem ausgefüllten und unterschriebenen Formular in den nächstne Briefkasten.
4) Ein relevanter Abschnitt eurer DNA wird untersucht und alles in eine Datenbank eingegeben.
5) Sucht jemand einen Spender und ihr passt (egal ob ein aktueller Fall ,ein alter Fall oder ein zukünftiger Fall) werdet ihr kontaktiert und habe dann die Möglichkeit zu helfen, oder auch nicht. Ihr verpflichtet euch an keiner Stelle zu irgendwas und außer ein par Klicks online (1 Minute) und den Abstrichen (5 Minuten) nimmt das ganze keine Zeit in Anspruch. MAchts es doch einfach mal.Zu 80% werden die Zellen übrigens aus der Blutbahn entnommen, es ist also gar nicht immer nötig Knochenmark zu entnehmen und wenn das nötig sein sollte, dann könnt ihr euch es immer nochmal überlegen. Spricht nichts dagegen, oder?
Ich laufe seit kurzem übrigens auch mit einem Organspendeausweiß (gibts auch online) herum, das ist alles einfacher und unkomplizierter als man immer denkt und ich finde, es gibt keinen Grund der gegen die ein oder andere Beteiligung spricht. Also wenn ihr noch nicht dabei seid: Ran an die Tasten.
alle Infos zur Knochenmarkspenderdatei gibts unter:
http://www.dkms.de/de/spender-werden
Flo
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