Sonntag, 31. Januar 2016

Beginn

Hallo Welt. Hallo Blogger. Hallo lieber Leser.

Das ist der erste Eintrag auf diesem Blog, ein Beginn, oder viel eher ein Neubeginn, am treffensten aber vorallem eine Fortsetzung. Also an alle die mich kennen, mich früher verfoglt haben oder neu sind, hier wird es jetzt regelmäßig Posts von mir geben.

Meinen alten Blog hatte ich streng genommen seit 2009 beziehungsweise seit ein par Änderungen seit 2011. Manchmal gab es mehr, manchmal weniger, aber es war immer ein Ort um zurückzukehren. Ich war früher bei Blog.de, einfach deswegen weil ein Kumpel einen Blog dort hatte (wo er tatsächlich 3 Einträge verfasste und nie wieder zurückkehre), jedenfalls ausreichend um mich dafür zu werben, denn ich dachte mir das kann ich bestimmt auch, oder auch: das kann ich besser. Ich habe da neben tollen Blogs, lieben Kommentaren und tollen Leuten auch einige Freunde gefunden, mit denen ich noch immer in Kontakt trete. Wie es ist zu bloggen, kann man jemandem der es nicht getan hat wohl schwer begreiflich machen, in all den Jahren hat sich bei mir sehr viel verändert, ich habe viele neue Einstellungen und Sichtweisen, ich habe viele Erfahrungen gemacht, doch egal was auch passiert, ich bin immer wieder gerne zu meinem Blog zurückgekehrt, es war wie eine Heimat, die man aufsuchte, wann immer man wollte und die einen mit offenen Armen in Empfang nimmt. Das tolle am bloggen ist das schreiben: Das hier. Wenn man vor der Seite sitzt und einen TExt tippt, wenn man ihn verbessert, ihn veröffentlicht und mit nur einem Klick kann man von überall auf der Welt genau das lesen, was man zuvor niedergeschreiben hat.Für mich ist bloggen auch eine Form von schreiben, denn man hat Freiheiten, die ich mir selber beim Schreiben von Texten oft nicht gewähre. Mehr dazu möchte ich aber zunächst gar nicht erzählen, viel eher schließen wir lieber erst einmal den Kreis: Blog.de hat Ende dieses Jahres zugemacht, was mich sehr überrascht hat. Ich muss sagen auch wenn wir manchmal nicht so gut aufeinander zu sprechen waren habe ich meinen Blog immer sehr geliebt und auch wenn wir Monate getrennt waren, ging es mir mal schlecht, loggte ich mein ein, schrieb ein par Zeilen und alles war ein bisschen besser. Was auch cool ist, wenn man über das was man geschrieben hat später noch einmal rüberleist und sicht denkt ohman, was hatte ich denn da bloß für ne Macke. Viele leute haben aufgehört zu bloggen, einige haben kein Interesse mehr, anderen fehlt die Zeit. Letzteres kann ich nicht teilen, denn, manchmal, da muss man sich einfach die Zeit nehmen und in manchen Momenten habe ich schon Termine verschoben weil ich umbedingt einen Eintrag schreiben musste, der mich sehr beschäftigt hat. In dem Buch "The Wrong Boy" heißt es, manche Leute können sich aussuchen das sie gerne schreiben, andere müssen einfach schreiben, und das ist meiner Meinung nach zutreffend.Ich kann das Gefühl etwas zu schreiben, in welcher Form auch immer einfach nicht entbehren. Und deswegen wird es in diesem Blog, vor allem darum gehen: Wörter. Vielleicht erzähle ich euch von meinem Sport, vielleicht müsst ihr auch mal Lesen was ich gegessen habe, aber im Endeffekt soll das nicht Thema sein, ich möchte auch nicht mehr soviele persönliche Themen ansprechen. Hier, in diesem Blog möchte ich vorallem informieren wie es mir ergeht, ich möchte meinen Lebensweg festhalten, analysieren und mich vor allem selbst verstehen.Dann möchte ich euch verschiedene Schreibprojekte vorstellen und wie ich da heran gehe, ich habe verschiedene Ideen und ich sehe so viele Leute die schreiben, tausende von Wörter, es ist ewig her, dass ich zum letzten Mal wirklich an einem eigenen Projekt geschrieben habe. DAzu analysiere ich  gerne die Welt, dazu benutze ich Songs und Songtexte. Ich interpretiere stundenlang Songs, warum also nicht ein par Beiträge mithilfe eines Songs aufbauen und euch erzählen, was ich dazu denke? Ich möchte diesen Blog auch nutzen um Dinge die mir gefallen darzustellen, sei es Bücher Filme, Musik oder andere Dinge. Das soll aber kein Musikblog werden, keine Angst, ich möchte viel mehr festhalten wie ich selbst die Welt wahrnehme. Ich bin ein Mensch der Veränderung liebt, denn alles andere ist Stillstand. Ich mag Verbesserung,. Niemand ist jemals in irgendetwas gleich gut, aber das wichtigste ist, das man beginn. Ich verfolge inzwischen gerne verschiedene Autoren und Blogger und ein Autor hat eine kurze Anleitung verfasst, wie man schreibt. Der wichtigste Schritt ist recht simpel: Anfangen.Ich mag Motivation und ich mag Zitate, eines das mir gerade einfällt ist: "If you want to make your dreams come true, the first thing you have to do is wake up." So ist dieser Blog in verschiedener Sichweise auch ein Aufwachen, ein Erwachen, ein Wiedererwachen. 

Was ich an Wörtern mag ist, dass jeder sie benutzt, aber nur die wenigsten darüber nachdenken. Wörter sind alltag, Wörter sind allgemein, Wörter sind überall. Wörter sind obligatorisch. Ich finde Wörter sind mehr als das, Wörter sind vor allem eine Möglichkeit sich auszudrücken. Und zwar nciht bloß sich zu verständigen, zu sagen was man will, mit anderen zu reden, sondern mit den richtigen Wörtern kann man Welten erschaffen und auch Welten zerstören. Es ist ein schmaler Grad zwischen Wohlergehen und Verwüstung, oft nur ein Wort. Ich merke in meinem Alltag wie unbewusst, teils ignorant, manchmal unbeholfen aber vor allem Leichtfertig Menschen mit Wörtern umgehen. Und das finde ich zum einem interessant, zum anderen traurig und mache ich zudem selbst nur viel zu gerne. Darauf möchte ich ein Augenmerk legen, Ich finde Wörter sind eine der Kommunikationsquellen mit der wir am meisten Einfluss auf unsere Umwelt habe, wie wir unssere Wörter wählen hat also nicht nur Einfluss auf uns, sondern auch auf unsere Umwelt. Und deswegen möchte ich mit einem guten Beispeil vorrangehen. Ich möchte selbst meine Worte so wählen um Leuten zu zeigen wie schön die Welt ist, Leuten zu helfen, Leute zu leiten. Ich möchte meine Weltsicht teilen, Leuten zeigen welche Möglichkeiten sie haben und auch das manche Gedanken einfach keinen Sinn machen, das manche Ansichten falsch. Und dazu muss und möchte ich korrekt mit der Sprache umgehen, den Wörtern. 

"I wanted to choose words that even you would have to be changed by." - Adrienne Rich

Flo