Dienstag, 1. März 2016

Unmut und Projekte



"Der richtige Weg führt immer dahin wo die Angst ist"  
Marathonmann - das Leben 


Hallo Leute,

ich weiß, ich bin etwas mit den Einträgen hinterher, dass möchte ich an dieser Stelel etwas nachholen. Ich ahtte heute einen bescheidenen Tag, bescheiden in dem Sinne, dass ich ihn selbst zu solch einem gemacht habe. Ich habe mich selsbt verrückt gemacht und hatte einen meiner altbekannten Anfälle, die ich eigendlich besser im Griff haben soltle. Dann habe ich mich unglaublich unnötig mit meiner Mutter gestritten und mich dabei selbst sehr sehr schelcht gefühlt. Ich habe neulci hgepostet, dass ich es hasse wie Leute ihren eigenen Unmut auf andere projekzieren. Daher muss ich muss an dieser Stelle entschulkdigen, denn genau das habe ich heute getan. Kennt ihr das? Ihr seid selsbt mega unzufrieden und dann kommt jemand und hackt auf den Sachen rum, die euch eh schon zum kotzen bringen und ich würdet am liebsten aufschreien und sagen ja ich weiß ich bin so unfähig und ich hasse mich grad selbst und krieg nichts hin aber anstelle dessen findet ihr verärgert ausreden und fangt heftig an zu streiten. Ich fühle mich beschissen. Dann ahbe ich jemanden kennengelernt, den ich mag, aber ich habe a) angst ihn zu vergraulen und b) angst in genau das hineinzuziehen und dann hab ich diese Verlustängste und dann war alles zu spät und ich bin durchgedreht. ICh will meiner Mutter sagen wie sehr ich sie liebe, doch jedes mal, kommt da nur Wut und Ärger und das gegenteil von dem, was ich empfinde.

Meine Projekte. Ich hab nicht viel gemacht, ic hfange manchmal an und dann finde ich ausreden. Aber genug der Ausreden. Ich habe mehrere Ideen:

Die eine Idee trägt den vorläufigen Titel "7 Leben" und ist eine Mischung aus der Geschichte zu 2 Songs ("Plea from a cat named virtute" und "virtute the cat explains her departure" von den Weakerthans) sowie einem fiktiven Roman aus dem Werkt "Stadt der Diebe" von David Benioff  (der Drehbuchautor für Game of Thrones). Es geht um jemanden, der sich abschottet und sein Leben aussitzt in selbstauferlegter Einsamkeit und Abgescheidenheit. Das ganze Wird aufgebrochen durch einen Hund (bei Benioff). Das ganze woltle ich schon imemr aufgreifen und stellte mir die frage ob es nicht sinn macht, das ganze aus der sicht des Hausteires darzustellen. DAnn hlrte ich die beidne Weakerthans Songs, wo Virtitue im ersten Teil sehr rockig ihrem Besitzer in seiner Selbstmitleidsphase beisteht und ihn kritisiert, beißt und so versucht dazu zu motivieren etwas zu tun, stark zu sein. Im zweiten Teil erzählt sie wie sie ihn verlassen hat (vermutlic hweil sich sein Leben nicht geändert hat) und sie sich an die gemeinsamen stunden erinnert. Sie wohnt ihm freien und erinnert sich an die Zeit. LAngsam aber sicher vergisst sie ihren namen (and i cant remember the sound that you found for me) - dieser Song ist sooo traurig. KAtzen waren schon immer meine Lieblignstiere. Ich möchte gerne von Virtute erzählen, die wie iene Katze eben ist 7 Leben besitz, stürze überlebt, aber wie menschen auch an einem einzigen gebrochenen Herzen untergehen kann. Das ganze bietet so viel Potential das Leben ihres Besitzers auf so interessante weise darzustellen.

Die zweite Idee trägt hatte lange keinen vorläufigen Titel, doch dann kam ich drauf und bin so begeistert dass ich es mit stolz "not dead yet" betitteln kann. Das ist eine Zeile die mir sehr viel bedeutet, und die ich auch mal tätowieren wollte. Gleichzeitig ist es die perfekte aussage dieser Idee. ICh möchte einen belanglosen, geplagten, ungalbulich eigenen und sympathischen aber auch gebrochenen Jugendlichen / Jungen Menschen darstellen, denssen Leben trist vor sich hin plätschert. Das ganze soll sehr viele persönliche eindrücke verarbeiten und beinhalten. Ich habe eine genaue vorstellung von dem charakter, von seinem Handeln und von seinen Gedanken. Ich möchte meine künstlerische Freiheit nutzen um dinge so zu erzählen wie ich es will. Ich möchte ihm in manchen momenten das herz brechen und ihm in anderen einen Freund zur seite stellen, eben genau so wie ich finde das es sein sollte, und trotzdem, trotzdem denke ich, dass ich über mich schreiben werde. Aber das wird außer euch und mir nie jemand erfahren. Das ganze wird deprimeirt, schelcht gelaunt sein. Ich orientiere mich dabei an Werken wie Der Fänger im Roggen oder der Fliegenfänger, aber auch Vernom Godlittle oder Tender bar. Das ganze soll nur sehr speziell sein, es soll kein typisch gelangweilter mensch sein, sondern jemand mit charakter, der seinen eigenen weg geht, und im rahmen dieses werkes gehen wird. Und der gegen ende seinen eigenen WEg auch findet, mehr zu sein, als mittelmäßig. Der feststellt, dass es möglich sit besser zu werden und sich selbst beweist, dass man solange man noch ein schalgendes Herz hat nicht tod sein braucht. Dass das Leben mehr besitzt als Trübsal und ungerechtigkeit. Das soll Not Dead Yet werden.

Die Dritte Idee ist die bizarrste. Es soll eine Hauptperson sein, etwas wie die aus Not Dead Yet, aber doch anders. Diese erfährt vom tod einer seiner ältern und wird daraufhin auserkoren die grabesrede zu halten. Während des Handlugnszeitraumes erinenrt er sich an seine Kindheit und erzählt von dem gestorbenen, im bezug zu sich selbst. Das ganze Endet dann damit, dass die Person zur beerdigung erscheint und sich zur rede erhebt.  Ich möchte ein par mir sehr wesentliche eltern/kind probleme hierbei verarbeiten. Es ist aber das vermutlich intensivste der 3 Projekte.

Mein Favorit ist Nr. 2.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen