Hallo ihr Lieben,
heute möchte ich noch einmal ein paar worte loswerden, die ich unter dem Stichwort Verantwortung zusammenfassen kann. Verantwortung für sich selbst, und für andere, Verantwortung für uns selbst als Menschen. Insbesondere als in der Regel gesunde, in einer guten Zivilisation aufgewachsener Mensch. Wir ahtten doch fast alles: Bildung, etwas was man selbst erst schätzt wenn es einem daran fehlt, und essen, eine gute Versorgung, ein Dach über dem Kopf. Wir haben es gut.
Der Anstoß zu diesem Post war eine Aussage meiner Mutter vor ein par Wochen, Mensch wie die Zeit vergeht. In einem Gespräch über die Welt - von der wir beide nicht viel kennen -, die Politik - von der wir beide keine Ahnung haben - , und Flüchtlinge - von denen wir erst recht nichts verstehen - ging es unter anderem darum wie die MAsse der Menschheit schlechte Dinge, von denen die m eisten wissen dass sie falsch sind unterstützt, fördert, oder sich damit abfindet. Das sind so sachen wie billiges unmenschlich gehaltenes Fleisch zu kaufen. Dabei sagte sie: DAss tun doch alle und ich änder daran eh nichts. Und das macht mich so wütend. JEder schiebt die Schuld auf andere. SAgt von mir aus wäre die Welt toll. Ja ist klar, wir tun nichts für, aber schimpfen über andere. Das ist etwas was ich niemals verstehen werde. Als ich das äußerte erwartete mich als Antwort die typische ich weiß dass du eigendlich recht hast und ich habe keine argumente mehr sprachlosigkeit meiner mutter. Anschließend sagte sie: Es ist hatl kompliziert. Es istn icht leicht was zu ändern. Und dass ist mein zentraler Punkt in diesem Post. Es istn icht kompliziert. Wir tun nur immer so, um uns selbst in unserem nichts tun, nicht aktiv werden zu stärken. Es ist leicht etwas zu tun. Es ist leicht rauszugehen und sich einen job zu suchen, es ist leicht sich hinzusetzen und seinem traum nachzugehen und ein buch zu schreiben, es ist leicht seine gedanken niederzuschreiben, es ist leicht Missstände die man ablehnt nicht zu unterstützen. Doch es braucht imer etwas: Einsatz. Es ist leicht, aber es nicht zu tun ist leichter, Und das ist der einzige Grund warum wir so oft uns nicht überwinden. Aber es ist ein gutes tolels gefühl und es ist super, es macht spaß und wir sind uns selber später dankbar. Ob im Weltverbessern oder in der Liebe, es ist nicht kompliziert, selten. Denn meisten ist es klar und meistens können wir jede komplizierte Situation auf eine Endscheidung hinunterspielen, die wir dann treffen müssen, auch wenn wir sie nicht treffen wollen. Kompliziert ist es imemr dann wenn wir nicht ohne weiteres zu unseren Wünschen gelangen, doch wäre ja auch zu leicht, wenn immer alles so komtm wie wir es wollen, oder? DAs bedeutet nicht, dass wir nicht unsere wünsche umsetzen können, sondern einfach nur, dass wir meisten zu faul, zu träge, zu festgefahren sind um uns wirklich dafür zu angagieren. Also egal wo rum es geht, aufstehen, überlegen was man will, machen. Tu was dir gefällt, mache und unterstüzte woran du glaubst. Rede wovon du begeistert bist, mache was, teile dich und dein können, deine gedanken deine emotionen mit anderem Menschen. FAng an Verantwortung zu übernehmen. Es fängt alles ganz einfach an: Machen.
Habt einen tollen Mittwoch
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