Montag, 22. Februar 2016

Menschen

Hallo Leute, die versprochenen Infos Ende letzter Woche blieb ich euch schuldig, das sollte Morgen aber soweit sein, dann weiß ich mehr. In letzter Zeit passiert i nder Welt, bei uns, mal näher, mal ferner soviel. Darunter fast täglich Dinge, Ereignisse die mich imemr wieder aufs neue zutiefst schockieren. Dazu zählen Kommentare von Leuten auf Facebook, Statements, Interviews, oder neue Taten. Wie ich Anfangs in einem Post schrieb möchte ich Worte so wählen, um damit Veränderung zu bewirken, möchte das was ich denke und fühle ausdrücken und anderen zeigen, wie toll die Welt ist und sein kann, wenn wir wollen, dass sie das ist. Wenn wir uns nicht von unserer eigenen Unzufriedenheit leiten lassen, irgentwelche Parolen teilen und mitgröhlen und ständig mit dem Finger auf andere zeigen als mal etwas an uns selbst zu arbeiten. Man sagt ja, dass die Erkenntnis etwas wirklich ändern zu wollen der Erste Schritt ist und ich finde es so wichtig diesen Schritt anzustreben. Sich nicht hinter anderen Meinungen, Floskeln oder gar einzelnen Begriffen zu verstecken, Diskussionen systematisch mit falschen Tatsachen auszuhebeln und sich selbst auch mal eingestehen das man vielleicht irrt, das man selbst nicht der größte und  tollste ist. Dass man selbst ein gutes Leben hat (und wer das nicht bejaen kann, sollte sich mal Gedanken darüber machen, wie er sein Leben führt). Ich finde es unglaublich traurig, erschreckend, frustrierend, aber vor allem total traurig und Schade wie Menschen ihr ganzes Sein in so ein Destruktives, Falsches, Verräterisches, trügerisches Denken hüllen können. Einer meiner Lieblingsmusiker Frank Turner hat ein Album rausgebracht, dass Positive Songs for negative People heißt und das definitiv viel mehr Leute hören sollten. WAs ich daraus und aus vielen anderen Songs, aus meinen bisherigen Erfahrungen und durch Freunde gelernt habe ist, dass es so viel tolles auf der Welt gibt, dass wir die besten Vorraussetzungen haben ein gutes Leben zu führen und das die einzigen die uns davon abhalten wir selber sind. Es macht mich traurig wie Menschen ihr Potential vergeuden, es ncith erkennen, nicht nutzen, es verkommen lassen. Das ist jedoch etwas, womit ich leben kann. Man kann nicht jedem MEnschen helfen und das eigene Potential zu erkennen, dass ist etwas was jeder selber machen muss und ich bin noch einmal so dankbar für all die tollen Menschen um mich herum, die mir selber dabei geholfen haben. Ich verstehe das Menschen ihr leben nicht nutzen, Chancen liegen lassen, immer wieder an ihren Dämonen scheitern, nicht lernen. Das ist traurig, aber so ist es. Was ich nicht verstehen kann, nicht verstehen werde und auch niemals verstehen will ist das was heutzutage seit einer Weile in der Welt abgeht (und damit meine ich überall, schaut euch nur andere Länder Europas oder die USA an (und es ist zutiefst beschämend wie Menschen mit so deutlich ausgeprägten unmenschlichen Ansichten auch nur ein Prozent der Akzeptanz der Bevölkerung kriegen - widerlich finde ich das)). WAs in der Welt passiert ist nämlich folgendes: Leute die genau das was ich erläuterte angeht, leute die ihr Potential nicht nutzen, Menschen die nicht für ihre Träume kämpfen, Menschen die ihr Leben nicht in die eigene Hand nehmen, Menschen die Unzufriedenheit in sich tragen, der sie eigentlich nur selbst begegnen könnten, denn sie ist selbst gesährt und wir selbst gepfelgt. Diese Menschen erheben sich, schauen sich um und sagen, das ist doch alles Scheiße, guckt mal, wen nder nicht wer, wenn das nicht wäre, wenn, wenn, wenn.... Diese MEnschen fangen an ihre Unzufriedenheit nach Außen du übertragen, es sind andere, Kollegen, Nachbarn, Prominente, Leute die Glücklich wirken, Leute von denen sie glauben das sie besser sind, meist einfach nur deswegen, weil diese Leute wissen das sie mehr können, und etwas daraus machen. Aber anstatt zu gucken wie andere MEnschen das Leben meistern, anstatt gemeinsam zu leben, anstat miteinander umzugehen und zu leben schlägt diese Unzufriedenheit mit sich selbst um. In Neid, in Ablehnung. Und dann ist es der Nachbar mit dem tolleren Auto, der idiotische Nachbar, der ein einfacheres Leben hat, der es nicht verdient hat. Dann sind es andere Menschen, dann sind es die oben, die Politiker, weil ist ja alles scheiße, überall nur Verarsche und alle anderen machen einem das Leben zur Hülle. Ich kenne viele tolle Leute, Menschen die reisen, die ihren Träumen nachgehen, die an sich arbeiten, Menschen die Bücher schreiben, Menschen die was machen, Menschen die einfach frei sind. Die sich selbst zur Bedingung gesetzt haben frei sein zu wollen ("Freedom only comes to those that will stand tall" oder "we are free, as long as we demand to be"). Und alle diese Menschen sind sowas von glücklich. Manchmal erschöpft, auch gerne mal frustriert, aber vor allem eines: Zufrieden. Mit sich selbst und ihrem Leben. Weil sie isch nicht von ihrem Job der ihnen gar nicht passt zerstören lassen, oder weil sie wissen wie sie Ausgleich schaffen, wie sie frei sind, und weil sie nicht ruhen ehe sie frei sind. Und weil sie es verdient haben. Nun gibt es Menschen die das nicht tun, die unzufrieden sind, die andere sehen die es nciht sind und es wächst 'Neid und Gier. Dazu kommen Menschen die sich ihren Unmut entledigen indem sie ihn komunizieren. Doch sie schreien nicht hinaus "ich mache nciths aus meinem Leben", "ich bin unzufrieden mit mir selbst", "ich komme in meinem Leben nicht weiter", nein, sie schreien von anderen, zeigen nach ganz oben und nach ganz unten. Verteilen so etwas wie "Schuld". Und werden dobei sowas von eklig und abartig, schrecken vor nichts zurück. Missachten die grundlegenden, nein, die grundlegensten Rechte anderer MENSCHEN. Ja, es heißt Menschen. Wir sind DEutsche, Briten, Afrikaner, Amis, Heimische, Ausländer, Frauen, Männer, Kinder, Gesunde, Behinderte, spielt das eine Rolle wer wir sind und was wir sind? 'Denn am Ende des Tages ist jeder von uns nur eines und zwar ein Mensch. Aber wir kategorisieren. Beobachten. Schreiben manchen Gruppen Dinge zu und sind dabei so unglaublich unberechenbar und ohne Vernunft. Es werden Parolen verbreitet, ganze Gruppen beschimpft, missachtet, Menschen mit Füßen getreten (und das nicht nur bildlich gesprochen). Ich finde es so traurig. Wir beleidigen Fremde MEnschen. Menschen die wir nicht kennen. Menschen von denen wir ncihts wissen. Menschen die vielleicht genau so sind wie wir, menschen die möglicherweise nie etwas schlechtes getan haben. Aber genau das werfen wir ihnen vor. Wir werfen ihnen vor gierig zu sein, sich an uns bereichern zu wollen, wir projekzieren eigene Unzufriedenheit, Neid, nicht weil wir glauben dass diese MEnschen eine Gefahr für unser wohl darstellen, sondern weil wir selber unzufreidne sind, weil uns ncihts reicht. Wie kan ndenn anderen Menschen geholfen werden, wenn es und so schelcht geht, warum wird nichts gemacht obwohl wir doch so unglücklich sind. GEnau das sind die Gedanken die dazu führen das das was bei uns und in der WElt gerade passiert, dass dass passiert und das es immer weitergeht. Wir werfen Menschen in SChubladen, geben ihnen einen Stempel und beschriften sie mit Post it Zetteln auf denen schlechte Eigenschaften stehen. Natürlich kriegt jeder aus der Schublade den gleichen Zettel, macht ja zuviele Umstände Menschen individuell zu betrachten (wäre ja auch lachhaft Menschen als Induviduen zu verstehen).

ICh finde es gräßlich was passiert. Wie schlimm Menschen sein können, was sie tun. Ich kenne Leute, die haben ihre Heimat verloren, die ahtten keine Rechte. Wir kennen das selber: Früher wurden Leute abgehört und verfoglt für ihre Ansichten, etwas was  hierzulande zum Glück nur noch selten der Fall ist. Etwas was wir nie schätzen. Das ist grausam. Es ist grausa, wenn man das Haus verleirt, sei es ein Unwetter, ein schwerer Sturm der in einer Nacht alles mitreißt, ein Autounfall der einen liebsten sterben lässt oder eine Flut (wovon es in Deutschladn in den letzten 10 jahren von allem genug gab). Wir kennen alle diese Abgründe und doch, doch sind sie angeblich so hgarmlos, wenn sie anderen passieren. Wir trauen um uns, um Freunde, um Landesleute, aber passiert anderen so etwas, so massiv, dann verleugnen wir es gar. Und damti das ncith gneug ist, legen wir slebst Hand an. Ich kann nciht verstehen wie MEnschen GEbäude abbrennen in denen Menschen wohnen sollen. Dieses Gefühl die Heimat zu verleiren, dieses GEfühl das Dach über dem Kopf zu verleiren, nicht zu wissen wohin. DAs kennen die meisten gar nicht, einmal kein Dach über dem Kopf zu haben, nicht zu wissen wann es wieder essen gibt. Bei uns wird schon gemackert, wenn mal eine Sache im Kühlschrank fehlt, wow. Das sind Luxusprobleme. Aber wir gehen einen schritt weiter. Menschen bei uns zünden regelmäßig anderer MEnschen Unterkünfte an. ICh frage mcih wer sowas macht, warum nimmt man jemandem, der sowieso keine Existenz mehr hat, das letzte bisschen Sicherheit? Wir sollte nauf andere MEnschen zugehen, uns die Hände reichen. Bei nationalen KAtastropfen klappt das doch acuh ganz gut, Menschen die gemeinsam SAndsäcke stapeln gegen die Fluten, Menschen die andere Menschen mit dme Bot aufsammeln. Aber aktuell, da gibt es Leute die die letzten Mauern, die letzten Deiche selber noch einreißen. Ich kan ndas nciht verstehen. Das ist für mich unmenschlich. Und dafür habe ich kein Verständnis. Und all das aus eigener Unzufriedenheit?

Es gibt ausreden, man hört soviele "aber", immer nur aber, immer und überall. Alles wird umgedichtet, relativiert, verdreht. Man kann nicht, man will ja, aber... Nein, wenn man immer wieder ein aber findet, dann kann man nicht genug wollen. Es ist eher so dass man nach abers sucht. Und da finden sich so viele. AM besten andere MEnschen, die sich selsbt nicht dagegen verteidigen können. Und das ist unfair, grausam, ungerecht. Das entspricht nicht den Grundrechten, den GEsaestzen des Landes auf das wir ja so stolz sind, die Gesetze die andere immer nicht erfüllen, die Gesetze die uns als Anklage für die anderen dienen. Wie können wir im nahmen solcher Grundrechte andere anprangern, wenn wir sie selber nicht im geringstne achten? Ich finde es traurig. Wir haben alle soviel erreicht. Viele GEnerationen vor uns. Viel scheiße ist passiert, aber auch viel gutes. Weil menschen immer wieder für ihre Freiheit gekämpft haben, für die Freiehti der MEnschen, für unser Leben. Ich erinnere mich an die ganzen Aufstände und REvolutionen die wir im Geschichtsunterricht durchgekaut haben. So viele Leute waren dabei, Menschen die sich eingesetzt haben für das woran sie glauben und somit alles vorran getrieben haben, auch gegen Strafen. Viele mussten dafür sterben oder fliehen, keiner von denen hat sich zuhause im warmen versteckt und gesagt doof alles ist. Und wegen diesen Menschen sind wir erst die Geselschaft die wir heute sind. Aber aktuiell habe ich das Gefühl wir bewegen uns drastischen Schrittes zurück.

Es gab auch dunkle Zeiten. Wir wissen das alle zugut. Und auch wenn ich selbst der festen Überzeugung war und auch noch bin, dass wir in Deutschland uns nicht von usnerer traurigen Vergangenheit unterkriegen lassen sollten so wird es für uns insbesodnere doch immer einer Mahnung sein und umso trauriger ist es, dass heutzutage Digne ablaufen, die auch damals ableifen. Das MEnschen durch die Straßen ziehen und andere, Menschen die wo anders herkommen, einfach Menschen ihrer Ehre berauben, sie beleidigen, sie verpöhnen, ihre REchte misachten. Es wird über MEnschen inzwischen geredet wie über Vieh und das macht mich ejdes mal so wütend, so traurig, so fassungslos. Wir geraten so in RAge wenn wir diskutieren das wir reden wie von Gütern, die wir verteilen wie es uns passt. Aber Menschen sind keine Waren. Menschen sind Lebewesen, Menschen sind.. Menschen. Und als genau das und als nciths geringeres sehe ich jeden der mir über dne WEg läuft. JEder, egal woher, wohin, wie er ausschaut oder was er macht, ein Mensch ist ein Mensch. Der Obdachlose am Bahnhof ist genau so ein Mensch wie mein Bruder, wie meine Freunde, meine Eltern, die MEnschen die in den Läden überall arbeiten und die wir schon kaum noch wahrnehmen heutzutage oder Menschen aus anderen Ländern. MEnsch ist Mensch und ich finde es traurig, dass ich das heutzutage überhaupt noch schreiben muss. LEider ist das inziwschen alles andere als Selbstverständlich.

Und darum geht mein Apell raus: Leben und Leben lassen, MEnsch sein und MEnsch sein lassen, MEnschen achten und geachtet werden und vor allem: LAsst euch nicht von euren Ängsten leiten, macht den ersten Schritt. FAngt an zu achten, fangt an zu lieben, zu tolerieren, egal wie schwer es auch sein mag. GEbt ncith aus, nehmt selbst euer MEnschsein an, übernehtm Verantwortung, im nahmen aller MEnschen, im Namen unserer Genereation, für uns, für einander, für die Menschen die in hunderten JAhren vielleicht einmal so über die Vergangenheit resumieren werden. Lasst euch nicht auf einen einfachen Weg ein. Geht euren Weg, sucht ihn, und glaubt nicht alles. SAgt ja zu dem was ihr toll findet. SAgt tollen MEnschen das sie toll sind. Und sagt nein zu dem was ihr nicht akzeptieren könnt. Sagt nein zu Dingen um euch herum, die nicht rechtens sind. Unterstützt Menschlichkeit und setzt euch gegen Unmenschlickeit ein. Es ist nicht so kompliziert, es fängt klein an. Bei jedem Umgang mit, jeden Tag, bei jedem Gespräch, bei jeder eurer Handlungen. Wir alle sind Menschen. Doch was bleibt uns, wenn wir das wichtigste, die MEnschlichkeit vergessen, dann sind wir leere Menschen, wertlose Menschen, dann sind wir nichts.

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