Heyho, ich bins nochmal,
heute gleich noch etwas zum schreiben.
Ich habe mich seit einer Weile stärker auf wie schreibe ich ein Buch seiten und Blogs umgeguckt und sehr sehr coole Sachen dort gelesen und ein par sehr interessante Menschen und deren Vorgehen beobachten können. Ich war schiebe das selbst immer viel zu sehr her. Ich will immer schreiben und tus nicht. Wenn ich es dann tue bin ich so selsbtkritisch und enttäuscht und komme nicht weit, aber all diese Ausreden sollen mich nicht länger davon abhalten. Ich war anfang Februar auf einer kleinen Punk Show, Beach slang im übrigen und vor dem letzten Song sagte der Sänger, ey ihr da macht was wo ihr bock drauf hab, gründet ne Band, schreibt ein buch, lebt euch aus. Und auch wenn das doch sehr simpel war, hat es mich in dem Moment gepackt.Und da ich sowieso für niemand anderem Schreibe als für mich möchte ich mir selber das geschenk machen, etwas zu schaffen, dass ich schon immer wollte. Ich habe auf einem Blog einen Ausspruch von Stepfen King gelesen, dass ein Mensch, wenn er jeden Tag lediglich 300 Wörter schreibt in einem Jahr ein Buch geschreiben hat, was dann etwa 90000 Wörter wären, wenn ich mich nicht irre, also sogar ein gar nicht so kurzes Buch. Ein Buch, tausende von Wörter, dass ist so abwiegig, man weiß nicht wo man anfängt und wie, doch 300, das macht es so, so simpel, so einfach. Alleine die Idee. Ich will nicht bloß 300 am Tag schreiben und das mag lächerlich klingen, aber ich finde den Gedanken großartig. Wenn du es nicht in großen Schritten kannst, dann mache es langsam, ein Fuß nach dem anderen. Und das funktioneirt genauso gut. Lass dich nicht von der Unmöglichkeit ausbremsen, niemand rennt gleich einen MArathon, aber erst kurze Schrecken, Schritt für Schritt und dann, später auch den Marathon. Du musst nicht alles auf einmal machen, du kommst auch so zum ziel, mit genügend ausdauer und einsatz.
Für mich bedeutet dass: jeden Tag 300 Wörter zu schreiben. Mindestens. Es sol ldie Motivation sein, mich ejden Tag an den Laptop zu setzen oder einen Zettel und Stoft zu nehmen und diese 300 Wörter zu schreiben. Und dann schreibe ich weiter, solange ich lust habe. Und nächsten Tag wieder. Bis es fertig ist.
Ich fange mit Idee Zwei an und will bis anfang September fertig sein. Ich werde bestimmt nicht täglich, aber vielleicht wöchentlich über meine Erfahrungen und vor allem den Fortschritt berichten.
Mittwoch, 2. März 2016
Verantwortung
Hallo ihr Lieben,
heute möchte ich noch einmal ein paar worte loswerden, die ich unter dem Stichwort Verantwortung zusammenfassen kann. Verantwortung für sich selbst, und für andere, Verantwortung für uns selbst als Menschen. Insbesondere als in der Regel gesunde, in einer guten Zivilisation aufgewachsener Mensch. Wir ahtten doch fast alles: Bildung, etwas was man selbst erst schätzt wenn es einem daran fehlt, und essen, eine gute Versorgung, ein Dach über dem Kopf. Wir haben es gut.
Der Anstoß zu diesem Post war eine Aussage meiner Mutter vor ein par Wochen, Mensch wie die Zeit vergeht. In einem Gespräch über die Welt - von der wir beide nicht viel kennen -, die Politik - von der wir beide keine Ahnung haben - , und Flüchtlinge - von denen wir erst recht nichts verstehen - ging es unter anderem darum wie die MAsse der Menschheit schlechte Dinge, von denen die m eisten wissen dass sie falsch sind unterstützt, fördert, oder sich damit abfindet. Das sind so sachen wie billiges unmenschlich gehaltenes Fleisch zu kaufen. Dabei sagte sie: DAss tun doch alle und ich änder daran eh nichts. Und das macht mich so wütend. JEder schiebt die Schuld auf andere. SAgt von mir aus wäre die Welt toll. Ja ist klar, wir tun nichts für, aber schimpfen über andere. Das ist etwas was ich niemals verstehen werde. Als ich das äußerte erwartete mich als Antwort die typische ich weiß dass du eigendlich recht hast und ich habe keine argumente mehr sprachlosigkeit meiner mutter. Anschließend sagte sie: Es ist hatl kompliziert. Es istn icht leicht was zu ändern. Und dass ist mein zentraler Punkt in diesem Post. Es istn icht kompliziert. Wir tun nur immer so, um uns selbst in unserem nichts tun, nicht aktiv werden zu stärken. Es ist leicht etwas zu tun. Es ist leicht rauszugehen und sich einen job zu suchen, es ist leicht sich hinzusetzen und seinem traum nachzugehen und ein buch zu schreiben, es ist leicht seine gedanken niederzuschreiben, es ist leicht Missstände die man ablehnt nicht zu unterstützen. Doch es braucht imer etwas: Einsatz. Es ist leicht, aber es nicht zu tun ist leichter, Und das ist der einzige Grund warum wir so oft uns nicht überwinden. Aber es ist ein gutes tolels gefühl und es ist super, es macht spaß und wir sind uns selber später dankbar. Ob im Weltverbessern oder in der Liebe, es ist nicht kompliziert, selten. Denn meisten ist es klar und meistens können wir jede komplizierte Situation auf eine Endscheidung hinunterspielen, die wir dann treffen müssen, auch wenn wir sie nicht treffen wollen. Kompliziert ist es imemr dann wenn wir nicht ohne weiteres zu unseren Wünschen gelangen, doch wäre ja auch zu leicht, wenn immer alles so komtm wie wir es wollen, oder? DAs bedeutet nicht, dass wir nicht unsere wünsche umsetzen können, sondern einfach nur, dass wir meisten zu faul, zu träge, zu festgefahren sind um uns wirklich dafür zu angagieren. Also egal wo rum es geht, aufstehen, überlegen was man will, machen. Tu was dir gefällt, mache und unterstüzte woran du glaubst. Rede wovon du begeistert bist, mache was, teile dich und dein können, deine gedanken deine emotionen mit anderem Menschen. FAng an Verantwortung zu übernehmen. Es fängt alles ganz einfach an: Machen.
Habt einen tollen Mittwoch
heute möchte ich noch einmal ein paar worte loswerden, die ich unter dem Stichwort Verantwortung zusammenfassen kann. Verantwortung für sich selbst, und für andere, Verantwortung für uns selbst als Menschen. Insbesondere als in der Regel gesunde, in einer guten Zivilisation aufgewachsener Mensch. Wir ahtten doch fast alles: Bildung, etwas was man selbst erst schätzt wenn es einem daran fehlt, und essen, eine gute Versorgung, ein Dach über dem Kopf. Wir haben es gut.
Der Anstoß zu diesem Post war eine Aussage meiner Mutter vor ein par Wochen, Mensch wie die Zeit vergeht. In einem Gespräch über die Welt - von der wir beide nicht viel kennen -, die Politik - von der wir beide keine Ahnung haben - , und Flüchtlinge - von denen wir erst recht nichts verstehen - ging es unter anderem darum wie die MAsse der Menschheit schlechte Dinge, von denen die m eisten wissen dass sie falsch sind unterstützt, fördert, oder sich damit abfindet. Das sind so sachen wie billiges unmenschlich gehaltenes Fleisch zu kaufen. Dabei sagte sie: DAss tun doch alle und ich änder daran eh nichts. Und das macht mich so wütend. JEder schiebt die Schuld auf andere. SAgt von mir aus wäre die Welt toll. Ja ist klar, wir tun nichts für, aber schimpfen über andere. Das ist etwas was ich niemals verstehen werde. Als ich das äußerte erwartete mich als Antwort die typische ich weiß dass du eigendlich recht hast und ich habe keine argumente mehr sprachlosigkeit meiner mutter. Anschließend sagte sie: Es ist hatl kompliziert. Es istn icht leicht was zu ändern. Und dass ist mein zentraler Punkt in diesem Post. Es istn icht kompliziert. Wir tun nur immer so, um uns selbst in unserem nichts tun, nicht aktiv werden zu stärken. Es ist leicht etwas zu tun. Es ist leicht rauszugehen und sich einen job zu suchen, es ist leicht sich hinzusetzen und seinem traum nachzugehen und ein buch zu schreiben, es ist leicht seine gedanken niederzuschreiben, es ist leicht Missstände die man ablehnt nicht zu unterstützen. Doch es braucht imer etwas: Einsatz. Es ist leicht, aber es nicht zu tun ist leichter, Und das ist der einzige Grund warum wir so oft uns nicht überwinden. Aber es ist ein gutes tolels gefühl und es ist super, es macht spaß und wir sind uns selber später dankbar. Ob im Weltverbessern oder in der Liebe, es ist nicht kompliziert, selten. Denn meisten ist es klar und meistens können wir jede komplizierte Situation auf eine Endscheidung hinunterspielen, die wir dann treffen müssen, auch wenn wir sie nicht treffen wollen. Kompliziert ist es imemr dann wenn wir nicht ohne weiteres zu unseren Wünschen gelangen, doch wäre ja auch zu leicht, wenn immer alles so komtm wie wir es wollen, oder? DAs bedeutet nicht, dass wir nicht unsere wünsche umsetzen können, sondern einfach nur, dass wir meisten zu faul, zu träge, zu festgefahren sind um uns wirklich dafür zu angagieren. Also egal wo rum es geht, aufstehen, überlegen was man will, machen. Tu was dir gefällt, mache und unterstüzte woran du glaubst. Rede wovon du begeistert bist, mache was, teile dich und dein können, deine gedanken deine emotionen mit anderem Menschen. FAng an Verantwortung zu übernehmen. Es fängt alles ganz einfach an: Machen.
Habt einen tollen Mittwoch
Dienstag, 1. März 2016
Unmut und Projekte
"Der richtige Weg führt immer dahin wo die Angst ist"
Marathonmann - das Leben
Hallo Leute,
ich weiß, ich bin etwas mit den Einträgen hinterher, dass möchte ich an dieser Stelel etwas nachholen. Ich ahtte heute einen bescheidenen Tag, bescheiden in dem Sinne, dass ich ihn selbst zu solch einem gemacht habe. Ich habe mich selsbt verrückt gemacht und hatte einen meiner altbekannten Anfälle, die ich eigendlich besser im Griff haben soltle. Dann habe ich mich unglaublich unnötig mit meiner Mutter gestritten und mich dabei selbst sehr sehr schelcht gefühlt. Ich habe neulci hgepostet, dass ich es hasse wie Leute ihren eigenen Unmut auf andere projekzieren. Daher muss ich muss an dieser Stelle entschulkdigen, denn genau das habe ich heute getan. Kennt ihr das? Ihr seid selsbt mega unzufrieden und dann kommt jemand und hackt auf den Sachen rum, die euch eh schon zum kotzen bringen und ich würdet am liebsten aufschreien und sagen ja ich weiß ich bin so unfähig und ich hasse mich grad selbst und krieg nichts hin aber anstelle dessen findet ihr verärgert ausreden und fangt heftig an zu streiten. Ich fühle mich beschissen. Dann ahbe ich jemanden kennengelernt, den ich mag, aber ich habe a) angst ihn zu vergraulen und b) angst in genau das hineinzuziehen und dann hab ich diese Verlustängste und dann war alles zu spät und ich bin durchgedreht. ICh will meiner Mutter sagen wie sehr ich sie liebe, doch jedes mal, kommt da nur Wut und Ärger und das gegenteil von dem, was ich empfinde.
Meine Projekte. Ich hab nicht viel gemacht, ic hfange manchmal an und dann finde ich ausreden. Aber genug der Ausreden. Ich habe mehrere Ideen:
Die eine Idee trägt den vorläufigen Titel "7 Leben" und ist eine Mischung aus der Geschichte zu 2 Songs ("Plea from a cat named virtute" und "virtute the cat explains her departure" von den Weakerthans) sowie einem fiktiven Roman aus dem Werkt "Stadt der Diebe" von David Benioff (der Drehbuchautor für Game of Thrones). Es geht um jemanden, der sich abschottet und sein Leben aussitzt in selbstauferlegter Einsamkeit und Abgescheidenheit. Das ganze Wird aufgebrochen durch einen Hund (bei Benioff). Das ganze woltle ich schon imemr aufgreifen und stellte mir die frage ob es nicht sinn macht, das ganze aus der sicht des Hausteires darzustellen. DAnn hlrte ich die beidne Weakerthans Songs, wo Virtitue im ersten Teil sehr rockig ihrem Besitzer in seiner Selbstmitleidsphase beisteht und ihn kritisiert, beißt und so versucht dazu zu motivieren etwas zu tun, stark zu sein. Im zweiten Teil erzählt sie wie sie ihn verlassen hat (vermutlic hweil sich sein Leben nicht geändert hat) und sie sich an die gemeinsamen stunden erinnert. Sie wohnt ihm freien und erinnert sich an die Zeit. LAngsam aber sicher vergisst sie ihren namen (and i cant remember the sound that you found for me) - dieser Song ist sooo traurig. KAtzen waren schon immer meine Lieblignstiere. Ich möchte gerne von Virtute erzählen, die wie iene Katze eben ist 7 Leben besitz, stürze überlebt, aber wie menschen auch an einem einzigen gebrochenen Herzen untergehen kann. Das ganze bietet so viel Potential das Leben ihres Besitzers auf so interessante weise darzustellen.
Die zweite Idee trägt hatte lange keinen vorläufigen Titel, doch dann kam ich drauf und bin so begeistert dass ich es mit stolz "not dead yet" betitteln kann. Das ist eine Zeile die mir sehr viel bedeutet, und die ich auch mal tätowieren wollte. Gleichzeitig ist es die perfekte aussage dieser Idee. ICh möchte einen belanglosen, geplagten, ungalbulich eigenen und sympathischen aber auch gebrochenen Jugendlichen / Jungen Menschen darstellen, denssen Leben trist vor sich hin plätschert. Das ganze soll sehr viele persönliche eindrücke verarbeiten und beinhalten. Ich habe eine genaue vorstellung von dem charakter, von seinem Handeln und von seinen Gedanken. Ich möchte meine künstlerische Freiheit nutzen um dinge so zu erzählen wie ich es will. Ich möchte ihm in manchen momenten das herz brechen und ihm in anderen einen Freund zur seite stellen, eben genau so wie ich finde das es sein sollte, und trotzdem, trotzdem denke ich, dass ich über mich schreiben werde. Aber das wird außer euch und mir nie jemand erfahren. Das ganze wird deprimeirt, schelcht gelaunt sein. Ich orientiere mich dabei an Werken wie Der Fänger im Roggen oder der Fliegenfänger, aber auch Vernom Godlittle oder Tender bar. Das ganze soll nur sehr speziell sein, es soll kein typisch gelangweilter mensch sein, sondern jemand mit charakter, der seinen eigenen weg geht, und im rahmen dieses werkes gehen wird. Und der gegen ende seinen eigenen WEg auch findet, mehr zu sein, als mittelmäßig. Der feststellt, dass es möglich sit besser zu werden und sich selbst beweist, dass man solange man noch ein schalgendes Herz hat nicht tod sein braucht. Dass das Leben mehr besitzt als Trübsal und ungerechtigkeit. Das soll Not Dead Yet werden.
Die Dritte Idee ist die bizarrste. Es soll eine Hauptperson sein, etwas wie die aus Not Dead Yet, aber doch anders. Diese erfährt vom tod einer seiner ältern und wird daraufhin auserkoren die grabesrede zu halten. Während des Handlugnszeitraumes erinenrt er sich an seine Kindheit und erzählt von dem gestorbenen, im bezug zu sich selbst. Das ganze Endet dann damit, dass die Person zur beerdigung erscheint und sich zur rede erhebt. Ich möchte ein par mir sehr wesentliche eltern/kind probleme hierbei verarbeiten. Es ist aber das vermutlich intensivste der 3 Projekte.
Mein Favorit ist Nr. 2.
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