Montag, 1. Januar 2018

There is an ocean in my soul

Hey liebe alle, hey 2018,

nach mehr als über einem Jahr melde ich mich zurück. Ich habe nich vor viele Worte über den Jahreswechsel zu verlieren oder erzählen was 2017 alels so abging, und doch habe ich mir einiges vorgenommen für diesen Post. Ich habe mich dagegen entschieden einen neuen Blog zu machen - einerseits interessiert sich doch eh kaum jemand hierfür (das heißt ich bin quasi unsichtbar und anonym) - andererseits gehört das, was ich mal hier geschrieben habe dazu und erinnert mich auf die ein oder andere Weise an mich und an die Entwicklung - oder auch die Rückkschritte die ich gemacht habe. In mir hat sich die letzte Zeit über viel angesammelt, neue Ideen, alte Änste, Frust, nicht zufriedenstellender Erfolg, Verwirrung, Klarheit und blanke Überforderung. Wenn ich daran denke was ich 2014 oder auch 2016 gepostet habe (ihr könnt 2014 nicht mehr sehen, das war damals noch auf Blog.de) dann denke ich einerseits omg was war damals bitte los, oder geil, heute bin ich weiter. Andererseits denke ich aktuell sehr oft: Guck dich doch mal an Flo: Damals - heute, was hast du so lange gemacht? Und dann trifft all die Frustration, all die Erwartung und ich habe das Gefühl mich permanent selbst zu enttäuschen und immer wieder nicht meinen Wünschen zu entsprechen, ich habe das Gefühl mehr Schritte rückwährts zu gehen als noch vorne - oder mich im Kreis zu bewegen. Ich denke dann, dass ich mich in einem Kreisverkehr befinde und ihn imemr wieder auf der inneren Spur umkreise, mich nicht traue abzubiegen, und das viele Jahre lang. Genug der Einleitung, was ist eigentlich los?

Genau, was ist los? Mir gehts doch gut, oder? Als meine alte Lieblignsbloggering Bella mit dem bloggen aufgehört hat, da schrieb ich ihr noch Mails, habe mich vor 4 Jahren zuletzt erkundet wie es ihr geht. Was zurück kam hat mich gefreut, und es war dieser eine Satz, viel mehr eine Frage, über die ich bestimmt schon öfter geschrieben habe. Auf der einen Seite hat mich die Frage wütend gemacht, kam mir primitiv vor, auf der anderen traf sie die Sache auf den Punkt. Sie fragte: "Wie gehts dir, bist du glücklich?"Ob ich glücklich bin? Bitte was, ich kann eine Menge erzählen, positives, negatives, aber diese Frage, die wird meinem Inneren doch gar nicht gerecht, das ist viel zu simpel, so leicht mache ich es mir nicht. Aber ganz ehrlich: Genauso simpel ist es doch. Entweder man ist glücklich, oder eben nicht - also unglücklich. Dann kam wieder dieses einstudierte es geht mir doch gut. Ich weiß nicht mehr wie ich damals ehrlich geantwortet hätte, das kann ich jetzt nicht mehr beurteilen, aber gerade? Wenn ich das schreibe, dann werden meien Augen ganz feucht, es fühlt sich scheiße an, unbefriedigend, enttäuschend - nein, ich bin nicht glücklich. Ich bin unglücklich. Ich hatte ein interessantes, durchwachsenes, aber auch aufregendes Jahr. Es gab tolle Momente und es gab scheußliche. Ich habe Seiten an mir entdeckt die ich zutiefst beunruhigend finde, ich habe Höhen gehabt die ich noch nie hatten, und Tiefs von denen ich dachte ich hätte sie nie wieder. Da Musik mir immer noch sehr wichtig ist, möchte ich einen Song aus dem letzten Jahr teilen, der meine Gefühlslage so unglaublich gut wiederspiegelt, Passiona, der Titelsong des Albums "More Scared Of You than you are of me", hier mal in der acoustic Version, ich liebe diesen Menschen und fühle mich so sehr angesprochen von seiner Musik.


Danach noch ein Song aus diesem Jahr die unglaublichen Front Bottoms mit einen unglaublich kontroversen überproduzierten Album. Dieses Lied ist so unglaublich emotional und großartig, spriht mir aus der Seele und der Stil der Jungs ist einfach weltklasse. Eine der besten unbekannten Bands.


Ich möchte nachher außerdem noch auf ein Buch eingehen: "Tranny: Confessions of Punk Rock's Most Infamous Anarchist Sellout" von der tollen Musikerin Laura Jane Grace (Against Me!, die waren Anfang des Jahres auf großer Support-Tour für Green Day). Die Band hatte 2012 wegen Lauras Transition einige Aufmerksamkeit erlang, inzwischen ist es aber recht still um sie geworden. Ich mag einiges von denen schon länger, sie haben unglaublich tolle, catchige und teils echt popige Songs, und unglaublich persönliche Titel, aber dieses Buch hat mir die Musik nochmals nähergebraucht, ich kann gar nicht betonen wie sehr ich mit Laura in sovielen Hinsichten mitgelitten habe. Dieses Buch hat auch einiges in mir ausgelöst, dazu aber später mehr. An dieser Stelle aber schonmal ein Song, ein Song der die innere unzufriedenheit mit sich selbst, dem körper, dem äußeren, dem ich was man ist, diesem Konflikt darstellt (und auch zum Titel dieses eintrages beigetragen hat), zugegeben, gerade dieser Song ist nicht der eingängigste, aber er ist so unglaublich großartig atmophärisch.



Und hier noch einer: Simpel, eingängig, emotional, über eine tote Ex-Affäre. Diese Version ist ein absoluter Traum.



Zurück zu 2017: 2017 habe ich studiert. Ich habe nach meinem Jahr Pause (in dem ich tatsächlich nichts geleistet habe) mich voller Elan und rückblickend auch sehr viel Hoffnung in ein Masterstudium geworfen, das mit tatsächlich besser gefallen hat als mein Bachelorstudium, tolle Leute, tolle Themen, ich dachte zwischendurch echt, bämmmm, jetzt bin ich angekommen. Das war dann nicht so und ich habe jetzt im Grund genau das gleiche Gefühl wie damals. Liege stundenlang wache, denke mir was mache ich, fühle mich einsam, missverstanden und gebe mir selbst die Schuld. Denke immer wieder wie gut es mir doch gehen müsste aber mache mir immer wieder diese sinnlosen Vorwürfe.

ICh hab sehr viele PRüfungen dieses Jahr bestanden, viele gute Noten gesammelt und einen Elan aufgebaut den ich garn icht an mir kannte, gleichzeitig neben der totalen Freude im manchen Fächern, ja manchmal macht es auch Spaß zu lernen, gibt es dann Momente in denen ich an vorträgen hocke und mich frage warum ich das eigentlich mache. Ich hab ein par tolle Freunde kennengelernt, Jwar mit denen sogar mehrere Male im Urlunaub, habe dort teilweise die tolslten Tage und Momente des JAhres gehabt, risesige Glücksgefühle. Und nichtmal einen ganzen Tag später dann die heftigste Depression seit Jahren - dann Frage ich mich wie mein Verstand eigentlich funktioniert und wie das alles sein kann. Ich habe tolle Momente mit anderen Menschen, lache und habe Spaß und fühle mich trotzdem und unglaublich einsam. Einsamkeit umgeben von Menschen, Menschen die ich sogar mag, das ist für mich das Gefühl diesen JAhres. Das Gefühl in eigentlich tollen Situationen sich total fehl am Platz zu fühlen, innerlich einfach nicht dazuzugehören.

Ich wohne noch bei meiner Ma, scheiße - ich weiß. Aber seit ihr neuer Freund bei uns lebt, da ist alles viel schrecklicher geworden, ich fühle mich in der vermutlich letzten Wohlfühlzone meines Lebens nicht mehr wohl - einer der Aspekte den ich dieses Jahr aber definitiv angehen werde.
Mein Bruder gibt mir ein Geschenkt an dem draufsteht "Für S. oder wen auch immer, hauptsache nicht Flo". Ich kriege nichts. Ich habe ein schwieriges Verhältnis zu meinem Bruder ich weiß, aber das, das tat einfach viel mehr weh als ich selbst gedacht hätte.

Ich hab unglaublich tolel Abende und wenn ich am Tag darauf über eine Brücke laufe, dann möchte ich mich einfach nur runterstürzen. Ich denke ich war früher einmal Selbstmordgefährdert, ich denke ich habe diese Phase überwunden, und dann, wenn es eigentlich nur noch besser wird bin ich so frustriert, enttäuscht und deprimeirt wie noch nie. Damals dachte ich immer: WEitermachen, es wird alles gut, es wird besser. Das half unglaublich, das hat mir durch sovieles geholfen. Mit 26 kann ich dieses MAntra nun nicht mehr so effektiv anwenden, ich frage mich eher wo dieses besser ist, warum ich immer noch diese Scheiße fühle, warum sich die beschissenen Depressionen nicht einfach mal verpissen können, warum ich noch immer diese Anfälle habe, genau dann wenn ich sie am wenigsten haben will und wenn sie überhaupt keinen Sinn machen.

Ursprünglich habe ich mich gefreut das alles niederzuschreiben - postiv angehaucht, motivierend, aufmunternt, ich hoffe das kann man trotzallem noch rauslesen, ist jetzt etwas pessimistischer gewordern - aber ganz ehrlich - Es so rauszuschreien wie es ist, genau das hat mir gefehlt. Verdammte scheiß Depressionen, dumme Tage an denen alles perfekt ist und dann eben nicht mehr. Wundervolle Strandurlaubstage voller innerer Einsamkeit, voller selbstgemachter Unfug. Wie  zur Hölle soll ich jemals asgen können "ich bin glücklich", wenn ich mir selbst mein eigenes Glück immer und immer wieder zunichte machen. GEhänselt werden, Mobbing, nicht klar kommen in der SChule - das war scheiße, aber neben dem es wird besser war da auch immer dieses "du machst gar nichts falsch, Menschen, Kinder können fies sein, aber das darfst du nicht persönlich nehmen". DAs stimmt und das half. Ich hatte neulich ein Klassentreffen und bin mit jedem super klargekommen, diese Blockierung - alles was damals war - nur noch in meinem Kopf. Es ist weg. Was ich sagen will: Es ist leicht mit Sachen fertig zu werden wenn Gründe dafür hat, vielleicht sogar einen Schuldigen, wenn man weiß wer man ist und was man kann.In meiner Jugend kamen die negativen Dinge von Außen. Heute kommt es von innen - ich kann das also nicht auf Kinder, Menschen oder irgedwas schieben. Das ist mein Kopf, mein Verstand. Wie soll ich mit etwas umgehen - was ich selbst immer und immer wieder heraufbeschwöre?Ich ahbe das Gefühl mri selsbt alles zur Hölle zu machen. Wenn ich glücklich bin auf das gucken was alles nicht passt, immer wieder unglücklich zu sein obwohl doch alles gut ist. Und dann die Einsicht das eben nicht alles gut ist. Ja, mein Verstand ist vermutlich speziell, aber das kann ich nicht ändern, ich kann nicht abwarten, ich lebe mit mir, das wird nicht besser.

Neben den erfolgen gibt es auch Enttäuschungen. Sich bewerben. Auf Masterarbeiten. Jobs. WG Zimmer. Einladungen, GEspräche, Absagen - wenn überhaupt eine Rückmeldung. Aber es sind nicht die Umstände, die mich manchmal in den Wahnsinn treiben, nicht die dummen Geschehnisse, nciht der mega ätzende Freund meiner Mutter, nicht die Absagen und Enttäuschungen, die gibts obendrauf - es ist diese inenre unzufriedenheit - diese Einsamkeit. Auf einer Silvesterfeier mit freunden zu sein und trotzdem sich einsam zu fühlen. Einen guten Abend zu haben und aufzuwachen und zu denken was war das jetzt. Zu hören wie andere lästern. Keine komplimente wahrzunehmen, immer nur zu erahnen, zu spekulieren wenn jemand vielleicht etwas negatives über einen äußerst. Sich scheiße zu verhalten.

Sich scheiße zu verhalten. Lauras Buch hat mir da die Augen geöffnet. Sei es eine Support Tour wo der damalige Tom in Trinkflaschen anderer Bands gepinkelt hat oder immer Ärger gemacht hat und sich ständig in dumme Situationen brachte weil er seine eigene Unzufriedenheit, seine innere Frustration über seine wahren GEfühle nicht in den Griff gekriegt hat. Ich war nie ein Trinker und odch muss ich zugeben, dass rückblickend, schweren Herzens ich in letzter Zeit öfter betrunken war als mir lieb ist. Nicht viel Alkohol, aber der Frust und die Hilflosigkeit, ich trinke nur in Geselschaft und auch nie excessiv, aber in letzter Zeit - immer willkürlicher, immer bedeutungsloser - also einfach so, immer mehr, nicht der geselligen Runde wegen, sondern so. Ein Coktail statt mitzureden, dann noch einer. Und noch einer gegen die Einsamkeit inmitten der Menschen. Ich habe es perfektioniert bissig zu sein, Leute zu kritisieren, bei kleisnten Dingen angeblich coole Sprüche rauszuhauen, altuell realisiere ich, wie dumme und schlichtweg arschig ich mich oft einfach nur verhalte, wie es mir geradezu ein Fest ist die Kontrolle und die Verantwortung abzutreten. Wie ich imemr dumme Sprüche liefer. Mir High Fives auf geile Disse geben lasse und versuche alle auszustechen soweit es geht. Dinge ins lächerliche ziehe. Negatives nach außen trage. Und positives schlecht mache, Lob abwimmel und runterspiele, auf  "war schön dass du da warst" mit "#gay" antworte, obwohl ich nix lieber als dieses war schön, dass du da warst lesen würde. Agressiv sein, unfreundlich sein, Angst zu haben verletztlich zu sein. Sein Inneres abschotten. "Because of the shame I associate with vulnerabilityI am numbing myself completely."

Dieses Gefühl einsam zu sein. Vielleicht nicht einsam, aber falsch. Am falschen Ort, in der falschen Gesellschaft, im Falschen Körper oder besser gesagt im falschen Kostüm. Nicht so wie Laura, die ihr männlicher Körper als GEfängnis empfand, sondern einfach irgentwie nicht rein zu passen in die Szene. Wie ein Fleck auf einem sauberen Shirt. Es nervt mich nie über meine wahren Gedanken sprechen zu können, immer versuchen in die Gruppe zu passen - aber man ist ja auch so froh die Leute zu haben. Es ist als bin ich auf einer PArty, auf der ich nicht sein will. Auf der Musik läuft die ich nicht mag und Leute die ich nicht kenne tanzen, mit Masken mir bekannter Menschen.

Es gibt so vieles was mich nervt. Wenn Leute über Dinge reden die mich nicht interessieren, und ich mir Gedanken über Dinge mache, die niemanden um mich herum interessieren. Wenn mein Interesse in einem Künstler von meinen guten Freunden lustig in den Dreck gezogen wird. Wenn ich das GEfühl habe alles was mich in meinen Augen ausmacht, alles was mir an mir wichtig ist sieht niemand, nimmt niemand war, speilt keine Rolle. Genau das ist es. Ich bin für andere immer etwas, natürlich, aber nie das, was ich eigentlich sein will.

Etwas das mri besonders in diesem Jahr klar geworden ist, ist wie unglaublich wichtig mir meine persönlichen Entscheidungen in Bezug auf Interessen und Geschamck sind, wie sehr ich es mir wünschen würde, dass auch nur einer meiner Freunde Bands die ich mag auch mag und wie unglaublich wenig mir die Popmusik bietet und wie sehr ich mich einer anderen Community zugehörig fühle. Und wie wenig das LEutei nteressiert, wie sehr ich dabei alleine bin. Wie unfähig ich bin mich den Menschen zu öffnen die ich selbst cool finde und wie sehr ich mich an Leute hefte bei denen ich mich dann doch einsam fühle. Wie sehr ich mich in den Liedern und Künstlern verliere und wohlfühle die ich hier teile und wie wenig ich damit anfangen kann mit dem was aus dem Radio kommt und wie sehr all das was ich höre mit meiner PErson verknüpft ist. Wie wenig dieser Post Wert wäre ohne die Videos. Wie sehr ich mich danach sehne dass es jemand mit mir teilt.

Und dann hätten wir da noch T. Auch wenn es sich nach einer Ewigkeit anfühlt, so ist T. ein großer Teil dieses JAhres gewesen, ob aktiv oder passive. T und ich waren quasi beste Freunde. Nicht waren, sind. Aber doch, hat mir da immer etwas gefehlt, es hat nie gestimmt, wir haben viel probiert und obwohl alels o perfekt war war es genauso zum Scheitern verurteilt. Ich habe mit diesem MEnschen die wahrscheinlich schönsten Tage der letzten Jahre verbracht. Sie hat vieles von dem verkörpert, was mir fehlt, was ich hier vermisse. Ich erinner mich  wie wir rumhingen wie wir gekocht haben, geredet, gelacht, dabei lief Musik die wir beide total gefeiert haben, auf wie vielen tollen Konzerten wir waren und wie oft ich einen link geschickt habe und eine begeisterte Antwort kam. Jedesmal wenn ich Abstand genommen habe, da hat es mir so sehr gefehlt, und als sie wieder da war, das war großartig. Und doch ging es einfach nicht und bei ihr zu sein war gleichzeitig jedesmal wunderbar und gleichzeitig bin ich tausend Tode gestoben. und beim 3. Anlauf fühlte sich und fühlt sich immernoch so unglaublich richtig an, die Sache zu beenden. Und auch wenn es höllig wehtut, war es für mich nie so einfach, etwas umzusetzen. Vermutlich ist sie der Grund warum all das mir so unglaublich zusetzt, warum ich mich ejdesmal so alleine fühle. Ich wünsche mir manchmal nie solche Menschne kennengelernt zu haben, denn was man nicht hat, das kann man nicht vermissen. Klingt scheiße, ist aber so.

"Where would we be without all the distance?"

ich habe das gefühl jedes mal wenn ich auf menschen treffe angst zu haben mich ihnen zu offenbaren, und dann fühle ich mich so einsam , so fremd. Dieser Post ist an mich, eine Zusammenfassung, eine Erinnerung, ein Anfang, der Versuch mich auszudrücken, der Versuch nicht alles zu verdrängen, der Versuch an mir zu arbeiten, der Versuch etwas zu tun was ich viel zu lange nicht getan habe. Also warum nicht das neue Jahr nutzen?

Zum Schluss noch ein Song, ein Neujahrsong meiner geliebten Mountain Goats, einer der wohl besten Bands überhaupt (übrigens eine von John Greens Lieblingsbands, tatsächlich muss ich bei der Musik öfter an seine Bücher denken, deswegen verlinke ich mal noch einen anderen Song) und auch wenn This Year nicht gerade das positivste Lied ist, so ist es doch ein halt-durch-Song. In diesem Sinne, bis bald.





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